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: 2001

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48. , XIX ,

?
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(XIX-XX .)?
50. ?

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60. , , .

1 ..

: Kohldampf schieben ( ).


2 ..

: frei von der Leber weg reden

( , ).


3 ..

: den Nagel auf den Kopf treffen

( , ).


4 ..

: Mir fiel ein Stein vom Herzen ( ).


5 ..

: sich den Kopf zerbrechen ( ).


6 ..

: Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul ( ).


7 ..

: Lgen haben kurze Beine ( ).


8 ..

: Neue Besen kehren gut ( ).


9 ..

: Eulen nach Athen tragen ( ).


10 ..

: Steine in den Weg legen ( ).


11 ..

: gro ung klein ( ).


12 ..

: Nur der verdient die Freiheit wie das

Leben, wer tglich sie erkmpfen muss ( , ).


13 ..

: bung macht den Meister ( ).


14 ..

: den Rubikon berschreiten (

).


15 ..

: unsere Kchenfee (, ).


16 ..

: Manahmen treffen ( ).


17 ..

: Da liegt der Hund begraben! ( ).


18 ..

: leeres Stroh dreschen ( , ).


19 ..

: das muss man ihm lassen ( ).


20 ..

: gesagt getan ( - ).

61. : Da liegt der Hund begraben!
62. : mit jemand anbinden
63. : Er hat einen langen Arm
64. : das Kind mit dem Bade ausschtten
65. : einen Bock zum Gtrner machen
66. : eine Schlange an seinem

Busen genhrt!
67. : weder Fisch noch Fleisch
68. : mit dem falschen (linken)

Fu zuerst aufstehen
69. : etwas an die groe Glocke hngen
70. : Die Haare stehen mir zu

Berge
71. : Das geht auf keine Kuhhaut!
72. : Sie verleben ihre

Flitterwochen
73. : leeres Stroh dreschen
74. : Ein faules Ei verdirbt den ganzen Brei
75. : Er ist eine Flasche
76. : Haare auf den Zhnen haben
77. : sich Rosinen aus dem Kuchen klauben
78. : Ist sie aber etepetete
79. : wie Muse in der Speckseite leben
80. : kaum aus dem Ei gekrochen

1 : ;


2 : ;


3 :


4 :


5 : -


6 :


7 : ; -


8 :


9 :


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11 :


12 :


13 :


14 :


15 :


16 :


17 : -


18 : , !


19 :


20 : ()


21 : Besser ein Spatz in der

Hand als eine Taube auf dem Dach.


22 : Morgenstunde hat Gold im

Munde.


23 : Ein Unglck kommt selten allein.


24 : Lgen haben kurze Beine.


25 : Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.


26 : Wer den Wein trinkt, muss auch die Hefe trinken.


27 : Wie der Abt, so die Brder.


28 : Es ist nicht alles Gold, was glnzt.


29 : Aller Anfang ist schwer.


30 : Wer anderen eine Grube grbt, fllt selbst hinein.


31 : Der Apfel fllt nicht weit vom Stamm.


32 : Viele Kche verderben den

Brei.


33 : Gleiche Brder, gleiche

Kappen.


34 : Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.


35 : Wer die Wahl hat, hat die

Qual.


36 : In der Krze liegt die

Wrze.


37 : Der erste Gedanke ist nicht immer der beste.


38 : Wer zuletzt lacht, lacht am besten.


39 : Stille Wasser sind tief.


40 : Wer zwei Hasen zugleich hetzt, fngt keinen.

. .

1

81. ?
82. , , ?
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21 ..

: Da liegt der Hund begraben! ( ).

84. : das Kind mit dem Bade ausschtten

1 : -


2 : Wie der Herr, so der Knecht.

.

--------------------------------------------------

. .

2

1. ?
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22 ..

: gro ung klein ( ).

87. : Da liegt der Hund begraben!

1 :


2 : Ein Unglck kommt selten allein.

.

--------------------------------------------------

. .

3

2. .
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89. , XIX ,

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23 ..

: Wo denken Sie hin! ( !).

90. : den Ast absgen, auf dem man sitzt

1 :


2 : Wer den Wein trinkt, muss auch die Hefe trinken.

.

--------------------------------------------------

. .

4

3. .
91. ?
92. . ?

24 ..

: Kohldampf schieben ( ).

93. : Die Haare stehen mir zu

Berge

1 : ;


2 : Neue Besen kehren gut.

.

--------------------------------------------------

. .

5

4. .
94. .. ? ; .
95. ?

. ?

25 ..

: unsere Kchenfee (, ).

96. : Wers glaubt, wird selig!

1 :


2 : Ende gut, alles gut.

.

--------------------------------------------------

. .

6

5. .
97. ?
98. , ?

26 ..

: das muss man ihm lassen ( ).

99. : Potemkinsche Drfer bauen

1 :


2 : Der erste Gedanke ist nicht immer der beste.

.

--------------------------------------------------

. .

7

6. ?
100. ? .
101. , , .

27 ..

: Steine in den Weg legen ( ).

102. : kaum aus dem Ei gekrochen

1 :


2 : Wer anderen eine Grube grbt, fllt selbst hinein.

.

--------------------------------------------------

. .

8

7. .
103. ?
104. , , ?

28 ..

: Mir fiel ein Stein vom Herzen ( ).

105. : jemanden einen Brendienst erweisen

1 :


2 : Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

.

--------------------------------------------------

. .

9

8. .
106. . . ?
107. ?

29 ..

: Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul ( ).

108. : weder Fisch noch Fleisch

1 : !


2 : Wer A sagt, muss auch B sagen.

.

--------------------------------------------------

. .

10

9. .
109. ?
110. ?

30 ..

: alt und jung ( , ).

111. : Sie verleben ihre

Flitterwochen

1 : ;


2 : Wer die Wahl hat, hat die

Qual.

.

--------------------------------------------------

. .

11

10. .
112. .
113. ?

31 ..

: Lgen haben kurze Beine ( ).

114. : etwas an die groe Glocke hngen

1 :


2 : In der Krze liegt die

Wrze.

.

--------------------------------------------------

. .

12

11. .
115. ?
116. -

(XIX-XX .)?

32 ..

: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen ( , ).

117. : wie Muse in der Speckseite leben

1 : -


2 : Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

.

--------------------------------------------------

. .

13

12. .
118. ?
119. ? ?

33 ..

: bung macht den Meister ( ).

120. : sich Rosinen aus dem Kuchen klauben

1 :


2 : Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.

.

--------------------------------------------------

. .

14

13. .
121. ? ; .
122. ?

34 ..

: den Rubikon berschreiten (

).

123. : eine Schlange an seinem

Busen genhrt!

1 : ()


2 : Es ist nicht alles Gold, was glnzt.

.

--------------------------------------------------

. .

15

14. ?
124. ?
125. , ?

35 ..

: wie Gott in Frankreich leben ( ).

126. : Er hat einen langen Arm

1 : -


2 : Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

.

--------------------------------------------------

. .

16

15. .
127. . ?
128. ?

36 ..

: Neue Besen kehren gut ( ).

129. : Er ist eine Flasche

1 :


2 : Wie der Abt, so die Brder.

.

--------------------------------------------------

. .

17

16. ?
130. , ?

.
131. ?

37 ..

: leeres Stroh dreschen ( , ).

132. : wie Gott in Frankreich leben

1 : , !


2 : Stille Wasser sind tief.

.

--------------------------------------------------

. .

18

17. .
133. ? ; .
134. , ?

38 ..

: Eulen nach Athen tragen ( ).

135. : zittern wie Espenlaub

1 : () -


2 : Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

.

--------------------------------------------------

. .

19

18. .
136. ?
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39 ..

: Das ist des Pudels Kern! ( !).

138. : etwas auf gut Glck machen

1 :


2 : Wo gehobelt wird, da fallen

Spne.

.

--------------------------------------------------

. .

20

19. .
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40 ..

: Fleisch und Blut ( ).

141. : Das geht auf keine Kuhhaut!

1 :


2 : Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

.

--------------------------------------------------

. .

21

20. .
142. . ?
143. ?

41 ..

: den Nagel auf den Kopf treffen

( , ).

144. : berspanne den Bogen nicht!

1 :


2 : Wer zwei Hasen zugleich hetzt, fngt keinen.

.

--------------------------------------------------

. .

22

21. .
145. . ?
146. , , .

42 ..

: sich den Kopf zerbrechen ( ).

147. : Ist sie aber etepetete

1 :


2 : Ein voller Bauch studiert nicht gern.

.

--------------------------------------------------

. .

23

22. ?
148. ?

.
149. ?

43 ..

: Manahmen treffen ( ).

150. : mit jemand anbinden

1 : ;


2 : Aller Anfang ist schwer.

.

--------------------------------------------------

. .

24

23. .
151. ?
152. , .

44 ..

: auf Schusters Rappen ().

153. : Ein faules Ei verdirbt den ganzen Brei

1 :


2 : Wer das Pferd will, muss auch die Zgel nehmen.

.

--------------------------------------------------

. .

25

24. .
154. , ? .
155. ?

45 ..

: Schritt fr Schritt ( ).

156. : Haare auf den Zhnen haben

1 : ;


2 : Morgenstunde hat Gold im

Munde.

.

--------------------------------------------------

. .

26

25. .
157. ( )?
158. ?

46 ..

: Nur der verdient die Freiheit wie das

Leben, wer tglich sie erkmpfen muss ( , ).

159. : jemand etwas anhngen

1 :


2 : Lgen haben kurze Beine.

.

--------------------------------------------------

. .

27

26. .
160. ?
161. ?

, ?

47 ..

: frei von der Leber weg reden

( , ).

162. : auf groem Fue leben

1 :


2 : Gleiche Brder, gleiche

Kappen.

.

--------------------------------------------------

. .

28

27. ?
163. ? .
164. ? ? ?

48 ..

: Perlen vor die Sue werfen ( ).

165. : mit dem falschen (linken)

Fu zuerst aufstehen

1 :


2 : Ein Sperling in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.

.

--------------------------------------------------

. .

29

28. ?
166. ?
167. (- - ) ?

49 ..

: den Mephisto spielen ().

168. : einen Bock zum Gtrner machen

1 :


2 : Der Apfel fllt nicht weit vom Stamm.

.

--------------------------------------------------

. .

30

29. ?
169. ? .
170. XVII-XVIII .?

50 ..

: gesagt getan ( - ).

171. : leeres Stroh dreschen

1 : ; -


2 : Viele Kche verderben den

Brei.

.

--------------------------------------------------

. .

31

30. .
172. ?
173. ?

51 ..

: das muss man ihm lassen ( ).

174. : Da liegt der Hund begraben!

1 :


2 : Neue Besen kehren gut.

.

--------------------------------------------------

. .

32

31. ?
175. ?

?
176. -

(XIX-XX .)?

52 ..

: Schritt fr Schritt ( ).

177. : den Ast absgen, auf dem man sitzt

1 :


2 : Wer den Wein trinkt, muss auch die Hefe trinken.

.

--------------------------------------------------

. .

33

32. .
178. .. ? ; .
179. ?

53 ..

: gesagt getan ( - ).

180. : Er ist eine Flasche

1 : , !


2 : Morgenstunde hat Gold im

Munde.

.

--------------------------------------------------

. .

34

33. ?
181. ..

? .
182. ?

, ?

54 ..

: gro ung klein ( ).

183. : kaum aus dem Ei gekrochen

1 :


2 : Aller Anfang ist schwer.

.

--------------------------------------------------

. .

35

34. .
184. ?
185. , , .

55 ..

: Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul ( ).

186. : Das geht auf keine Kuhhaut!

1 : ; -


2 : Wer die Wahl hat, hat die

Qual.

.

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51. .
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53. .
54. Mind-Map.

56

Eine Woche ihrer Ferien nutzten 32 franzsische Schler aus

Amiens Ende Februar zu einer Reise ins Ruhrgebiet. Jeder kam auf

Einladung einer deutschen Familie, die sich bereit erlklrt hatte, eine

Woche lang einen franzsischen Jugendlicher aufzunehmen. Das Angebot war so gro, da wir gar nicht alle Einladungen annehmen konnten.

Jeder trug in der Hand einen Koffer voll Sachen, als ob er in die Wste fahren wrde, und im Kopf ein ganzes Paket von Vorurteilen:

Die meisten fuhren zum erstenmal nach Deutschland und also ins

Ungewisse.

Um auf alle Flle berleben zu knnen, fragten die Schler vor dem Aussteigen noch ganz schnell nach den notwendigsten Vokabeln, wie: "Ich habe Hunger, ich habe Durst." Und wie eigentlich sollte man sich auf dem Bahnsteig begren: Sollte man sich kssen, nach franzsischer Sitte? Oder war das unangebracht?

1) Das ist ein am Anfang eines groen Textes stehende Auszug. Wie meinen

Sie, wruber knnte die Verfasserin weiter schreiben?

2) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen (Wie? Wer? Was? Wohin? Wie viele? usw.) ber diesen Textauszug.

3) Schreiben Sie eine mgliche berschrift zu diesem Textauszug.


57

Begeistert waren sie vom Karneval: Da sich da jeder amsiert; da vom

Baby im Kinderwagen bis zum Opa alle verkleidet waren; da die ganze

Bevlkerung mitmacht. Und die unseren hatten sich schlielich auch verkleidet und fanden das toll (vor der Abfahrt wollten sie nicht). Sie kamen auch auf verschiedene Partys, wo es meistens sehr schn war; und sie fanden, da so ein Karneval in Frankreich eingefhrt werden sollte.

Erstaunt waren unsere Schler ber die Schnheit der Schulgebude, ihre

Sauberkeit, erstaunt ber die fast luxurise Ausstattung, zum Beispiel die Tafeln, die sich verschieben lassen, die Waschbecken in jedem

Klassenzimmer, die Fernsehapparate, die die Experimente der Lehrer in den technischen Fchern wiedergeben, damit alle Schler folgen knnten

... Es war in dieser Hinsicht, mit unserer Schule verglichen, ein

Paradies.

1) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viele? Wohin?

Woher? Wo? Von wem? usw.) ber diesen Text.

2) Stellen Sie fest, ob dieser Text Informationen zu folgenden Themen enthlt:

3) die deutsche Literatur;

) die Ausstattung der Schulgebude;

) die Polizei. Wenn Sie welche finden, unterstreichen Sie bitte im

Text.

) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?


58

Um so mehr erstaunt waren unsere Schler ber das Benehmen der deutschen

Schler im Unterricht. Sie glaubten ihren Augen nicht, als sie Mdchen sahen, die mitten im Unterricht ihr Strickzeug hervorholten, da Schach gespielt wurde, da man sich unterhielt oder a, whrend der Lehrer sprach. Es waren ganz andere Unterrichststunden als bei uns; es wurde viel mit dem Lehrer diskutiert und es wurden wenig Notizen gemacht (im

Gegensatz zu Frankreich, wo die Schler immer den Stift in der Hand haben), eigentlich insgesamt sehr gemtliche Stunden.

Die unseren beneiden die Organisation des deutschen Schulsystems:

Man braucht die Straenbahn oder den Bus fr die Fahrt zur Schule nicht zu bezahlen. Unterricht findet nur am Vormittag statt, was viel freie

Zeit lt fr die Lieblingsbeschftigungen. Aber der Gesamteindruck ist, da es im Unterricht doch zu lasch zugeht. Der Lehrer, bis auf ein paar, die Disziplin verlangten, seien zu gutmtig, meinten die Schler. Das bermte Klischee von deutscher Disziplin brckelte hier ab, und irgendwie waren die unseren darber enttuscht und reagierten ablehnend

(was erstaunlich ist, wenn man sie im Alltag des franzsischen

Schulsystems kennt).

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Fllen Sie foldende Lcken aus.

[pic]

3) Beschreiben Sie Vorteile und Nachteile des deutschen Schulsystems.

uern Sie dazu auch Ihre eigene Meinung.


59

Mit der Zulassung zum Studium erhlt der Studienbewerber das

Recht, sich fr ein bestimmtes Semester fr ein oder mehrere

Studienfcher an einer bestimmten Hochschule zu immatrikulieren, d.h. sich an dieser Hochschule als Student einzuschreiben. Auf dem

Zulassungsbescheid sind die Bedingungen und Formalitten angegeben, die bei der Immatrikulation erfllt werden mssen. Wird die Zulassung z.B. von dem Bestehen einer Prfung abhngig gemacht (Prfung zur

Feststellung der Hochschulreife oder Prfung zum Nachweis deutscher

Sprachkenntnisse), so kann man erst immatrikuliert werden, wenn man die

Prfung bestanden hat.

Bei der Zulassung wird mitgeteilt, bei welcher Stelle in der

Hochschule man sich immatrikulieren kann. Die Universittsmter haben unterschiedliche Bezeichnungen, wie z.B. Immatrikulationsamt,

Studentensekretariat oder (speziell fr auslndische Studenten)

Akademisches Auslandsamt.

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erkennen ist.

2) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Man kann immatrikuliert werden unabhngig davon, ob man die

Prfung zur Feststellung der Hochschulreife bestanden hat oder nicht.

) Die Universittsmter haben unterschiedliche Bezeichnungen.

) Das Universittsamt, das sich nur mit auslndischen Studenten befat, heit Alkademisches Auslandsamt.


60

Wenn alle im Zulassungsbescheid genannten Bedingungen erfllt und die erforderlichen Unterlagen vollstndig abgegeben sind, wird man immatrikuliert. Damit erhlt man alle Rechte und Pflichten eines

Studenten.

Mit der Immatrikulation erhlt man das Recht, Lehrveranstaltungen des gewhlten Studienfaches zu besuchen. Auerdem kann man die

Universittseinrichtungen in Anspruch nehmen, die allen Studenten offenstehen, wie z.B. die Universittsbibliothek, soziale Einrichtungen und anderes. Man kann an akademischen Prfungen teilnehmen, wenn die

Voraussetzungen der Prfungsordnungen erfllt sind. Zu den Rechten gehrt auch das aktive und passive Wahlrecht in der studentischen

Selbstverwaltung.

Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

1) Welche Rechte und Pflichten erhlt man mit der Immatrikulation?

[pic]

2) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


61

Das wichigste ist: Du mut dich mit anderen zusammentun! Am besten gleich zu zweit oder zu dritt von der Schule aus oder vom Heimatort aus an das Studium rangehen. Wenn das nicht geht, quatsch jemanden an, der genau so verloren rumsteht wie du, und zusammen sucht euch weitere

Leute. Wenn du das auch nicht bringst, dann geh in die Studienberatung aller politischen Gruppen und aller offiziellen Stellen in deinem

Institut, bis du zusammen mit anderen Studenten beraten wirst, mit denen du ins Gesprch kommst.

1) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Welche Absicht verfolgt der Autor mit diesem Text? Kreuzen Sie bitte die richtige Lsung an. "Du mut dich mit anderen zusammentun!"

Der Autor

befiehlt dem Leser,

rt dem Leser, sich mit anderen zusammenzutun

warnt den Leser davor,

3) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.


62

Das ist auch schon das nchstwichtige: Besuch alle

Studienberatungen, die es berhaupt gibt. Und wenn in einer etwas anderes gesagt wird als in anderen, dann frag nach: Anderswo hat man mir aber gesagt ...! Das Ziel dabei mu sein, herauszufinden: Was sind die offiziellen Minimalvoraussetzungen an Scheinen und Leistungen (erste vier Semester) und fr die Gewhrung des BAFG? Um das Hauptstudium und erst recht die Prfungsordnungen solltest du dich berhaupt noch nicht kmmern. Es gibt keinen schnelleren Weg zur Depression als das Lesen von

Examensanforderungen.

1) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Welche Absicht verolgt der Autor mit diesem Text? Kreuzen Sie die richtige Lsung an. "Besuch alle Studienberatungen, die es berhaupt gibt."

Der Autor

bittet den Leser,

empfiehlt dem Leser, alle Studienberatungen zu besuchen

erlaubt dem Leser,

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Es ist wichtig, alle Studienberatungen zu besuchen.

) Die Studienberatungen sind gar nicht wichtig, man braucht sie nicht zu besuchen.

) Das Lesen von Examensanforderungen ist ein schneller Weg zur

Depression.


63

Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schdel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? fragte Franz Kafka.

Nicht ungehrt. 21 Millionen Deutsche, ein Drittel der lesefhigen

Bevlkerung, wollen eine solche Verletzung gar nicht erst riskieren. Sie lesen nie ein Buch.

Und das kam so: Ein Drittel von ihnen hrte mit dem Lesen auf, weil sie es nach der Schule nicht mehr mussten, ein Sechstel, weil sie einfach keine Lust mehr hatten, und ein Fnftel nach der Heirat (Liebe macht wirklich blind!). 1,5 Millionen Deutsche haben mit dem Lesen nicht einmal angefangen (weil sie es nie konnten), und weitere 4 Millionen

Deutsche greifen nur einmal im Monat zum Buch. Zum Sparbuch? Zum

Kochbuch?

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2)Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher

Text usw.) handelt es sich hier?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


64

Das hrt sich schlimm an, ist es auch. Aber immerhin 42 Millionen

Leser halten dem Buch die Stange. Und wie: Sie lesen 32 Minuten tglich,

14 Bcher pro Jahr. Im Durchschnitt. Und was lesen Sie? Frauen gern ber die Liebe, die Familie und das Kochen. ber Frauen also. Mnner lesen am liebsten ber Morde, Krieg und Technik. ber Mnner also.

Geschlechtsunabhngig dagegen ist die Vorliebe fr humorvolle Lektre und Tiergeschichten.

Und wo wird gelesen? Gern am Strand (35%), am liebsten im Bett

(45%), seltener beim Telephonieren (0,3%) und bei der Krperpflege

(1,3%). Wozu sind Bcher gut? Um sich die Zeit rauben zu lassen (20%), um zu vereinsamen (2,4%), die Langeweile (33%) oder ungewnschten Besuch zu vertreiben (0,3%), oder einfach, um ein Zimmer wohnlich zu gestalten

(32%).

1) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Fllen Sie folgende Tabelle aus.

Was lesen die Leute?

[pic]

3) Beantworten Sie die Frage: "Wozu lesen die Leute eigentlich?" Und wozu lesen Sie?


65

Das sieht dann so aus: Der deutsche Durchschnitts-Bcherschrank ist beladen mit 180 Durchschnitts-Bchern. Zwei Regale sind der eher trivialen Unterhaltung gewidmet, ein halbes den Nachschlagewerken und ein ganzes Regal gehrt der anspruchsvollen Literatur: Hier verschaffen

27 Romane der klassischen und modernen Wortkunst einem ganzen Volk die se Gewissheit, das der Denker und Dichter zu sein.

Wie viele Bcher an- oder tatschlich durchgelesen werden, wie viele ungelesen bleiben, wissen die Statistiker nicht. Aber sie vermuten: Immer mehr Bcher werden verkauft, immer weniger gelesen.

Jhrlich erscheinen bei uns 66 000 Titel, alle acht Minuten einer.

Allein der 1900 Kilometer hohe Stapel jhrlich in Mnchen verlegter und in Druck gegebener Bcher wrde, wenn man ihn zu Falle brchte, mit seinen Spitzenexemplaren in die Fjorde Norvegens strzen oder, hart an

Wahrscheinlichen vorbei, am Strand von Kreta einen (lesenden?) Touristen erschlagen.

1) Wie haben Sie den text gelesen? Kreuzen Sie die zutreffende Antwort bitte an.

kursorisch

selektiv

total

Begrnden Sie Ihre Entscheidung.

2) bersetzen Sie folgende Redewendungen.

) eine steigende Tendenz zeigen

) um die Jahrhundertwende

) die anspruchsvolle Literatur

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


66

Nur im Winter hat Frank etwas mehr Zeit. Dann geht er zum Beispiel zur Gemeindeversammlung nach Luckau. Der Zusammenhalt untereinander ist fr mich auch ein Bestandteil von Heimat", sagt er. Hier kenn ich jeden und kann mich auf alle verlassen." Dass man dafr aber auch etwas tun muss, wei er genau, und er tut es gern.

Irgendwie sind wir ja alle aufeinander angewiesen, darum ist es wichtig, dass ich mitentscheide." Gemeinderat mchte er spter einmal werden, man trgt ja Verantwortung", sagt er und knetet dabei die groen Hnde.

Heimat? Wenn ich nach Hause komme, dann ist da so ein Geruch nach

Heu und warmer Milch, nach Obstbumchen und nach Holz. So ganz natrlich eben." Deshalb mchte Frank auch nie in der Stadt leben. Sie stinkt, ist viel zu anonym und knstlich. Nicht viele sehen als Landwirt eine

Zukunft, das Leben ist nicht leicht. Aber es macht mir Freude, hier zu arbeiten. Nauden ist meine Heimat, die Gemeinde, die Familie.

Deutschland, das ist das Drumherum."

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Frank ist ein richtiger Stadmensch.

) Frank mchte spter Gemeinderat werden.

) Im Winter geht Frank oft zur Gemeindeversammlung.

3) Beantworten Sie die Frage: "Was ist fr Frank Heimat?"


67

In Istanbul fllt es ihr auch leichter, ihre Religion auszuben, dort machen eben alle mit. Wenn ich aus der Trkei zurckkomme, dann bete ich eine Zeitlang auch hier noch fnfmal am Tag. Das verliert sich aber schnell, es fehlt der Antrieb," sagt sie. Die Fastenzeit, den

Ramadan, hlt Semra aber auch in Bayern ein. Mitte Februar war es wieder so weit. Manchmal ganz schn hart, den ganzen Tag nichts zu essen.

Besonders dann, wenn jede Klausur frs Abi zhlt."

Wenn Semra in Istanbul ist, geht jeden Tag ein Brief an die

Freundinnen in Deutschland. "Bayern ist halt auch meine Heimat. Ich hab hier so viele Freunde, ich mag die Art der Menschen und ich fhle mich wohl in unserem kleinen Ort."

1) Versuchen Sie einen mglichen Plan zum Referieren des Textes zu schreiben.

2) Setzen Sie fehlende Wrter ein (aus dem Text).

) In Istanbul bt sie ihre ____________ aus.

) In der Trkei ___________ sie fnfmal am Tag.

) In Deutschland fehlt ______________ zu beten.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


68

In Istanbul vermisst sie Bayern, in Hofolding die Trkei. Heimat ist ein schweres Wort fr Semra. Das spiegelt sich auch in der Sprache wider; mit dem Vater spricht sie Trkisch, mit der Mutter mal dies, mal das, mit den Geschwistern nur Deutsch.

"Spter", sagt sie, "mchte ich in der Trkei leben, vielleicht als

Lehrerin trkische Kinder in Deutsch unterrichten." Auf diese Weise glaubt sie, beides unter einen Hut bringen zu knnen. Und weil die

Familie so wichtig fr Semra ist, fllt ihr doch noch eine eindeutige

Beschreibung von Heimat ein: "Heimat, das ist, wenn wir abends alle Tee trinken, an Papas selbstgemachten Tischen."

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Formulieren Sie Semras Zukunftsplne.

3) Was versteht Semra unter dem Begriff "Meine Heimat"?


69

Sein ganzes Leben hat Martin, 18, dort verbracht, bis er vor vier

Jahren nach Deutschland kam. Wie seine Eltern und sein Bruder ist auch er deutscher Staatsbrger - wieder. Als sein Vater Gregor 1936 geboren wurde, gehrte das Stdtchen Hindenburg noch zum Deutschen Reich. Und

deutsche Oberschlesier sind die Hindenburger im Herzen auch geblieben, obwohl die Bergbauregion heute zu polnischem Gebiet gehrt. Zum

Heimatland aber riss der Kontakt nie ab. Es kamen immer Briefe von

Verwandten, mit Photos und Platten und so, erinnert sich Martin, mein

Vater hrt so gerne Volksmusik. Ein Symbol fr die ferne Heimat.

Deshalb freuten sich die Eltern auch sehr, als sie 1988 endlich ausreisen durften. Anders Martin: Zu Deutschland hatte ich doch gar keine Beziehung. Wie auch? Deutsch durfte in der Schule nicht unterrichtet werden, dort sprach man Polnisch, daheim oberschlesischen

Dialekt. In Hindenburg hab ich all meine Kumpels, da bin ich aufgewachsen. Ich war furchtbar unglcklich, als meine Eltern mich da rausrissen, sagt er, der so sdlndisch aussieht, dass man ihn hier schon auf trkisch angesprochen hat.

1) Was hlt Martin fr seine Heimat? Warum?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Das Stdtchen Hindenburg gehrte frher zum Deutschen Reich.

) Martin freute sich sehr, als seine Familie endlich ausreisen durfte.

) Martin sieht sehr sddeutsch aus.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


70

Schon als Kind haben mich Grostdte fasziniert. Wenn ich mit meinen Eltern nachts durch eine Stadt gefahren bin, habe ich vllig gebannt aus dem Fenster gesehen. Die vielen Lichter und Menschen, die

Autos alles war so riesig und beeindruckend. Seitdem trume ich davon, in einer Grostadt zu wohnen.

Vor drei Jahren war ich zum ersten Mal ohne meine Eltern im Urlaub.

Ich hab mich mit meiner Freundin in den Zug gesetzt und bin nach Berlin gefahren. Das war das erste Mal, dass ich mich im Urlaub so richtig wohl gefhlt habe noch viel wohler, als wenn ich irgendwo am Meer gesessen htte: Das Leben auf der Strae, die vielen vllig unterschiedlichen

Menschen und die alte Berliner U-Bahn mit den Straenmusikern. Seitdem habe ich richtig Sehnsucht nach einer Grostadt.

1) Ob folgende Behauptungen wirklich im Text stehen.Markieren Sie mit

"Ja" und "nein".Wenn "Ja", unterstreichen Sie die Zeile im Text.

) Seit ihrer Kindheit trumt Marion von der Grostadt.

___________

) Vor drei Jahren ist Marion ins Ausland gefahren. ___________

) In Berlin begann ihre richtige Sehnsucht nach der Grostadt.

__________

2) Machen Sie eine Aufzhlung: Was gefllt Marion (die Verfasserin) an der Grostadt. Notieren Sie in Form einer Liste.

3) In welchem Stil ist der Text geschrieben (Amtssprache, gehobene

Sprache, Hochprache, veraltete Sprache, Umgangssprache)? Beweisen Sie mit den Beispielen aus dem Text.


71

Wenn ich das Abitur geschafft habe, mchte ich erst einmal ein Jahr lang jobben. Mglichst verschiedene Jobs, einfach Erfahrungen sammeln.

Und das kann man am besten in einer groen Stadt.

Vielleicht ziehen mich Grostdte deshalb an, weil ich gerne allein bin: In einer Stadt ist man auf ganz eigene Art alleine. Man geht dort einfach in der Masse unter. Das mag ich. Man kann sich in sich selbst zurckziehen. Manche strt es vielleicht, wenn alles so berfllt ist.

Ich brauche das.

Ich gehe zum Beispiel wahnsinnig gerne einkaufen in einer groen

Stadt. Es ist ein unglaubliches Gewhle, doch ich bin trotzdem fr mich.

Die Anonymitt ist wie ein Schutzmantel wenn ich in Weilheim einkaufen gehe, kotzt mich das an. Immer die ewiggleichen Gesichter.

In einer Grostadt kann man aber nicht nur besser allein sein, man hat andererseits auch viel mehr Mglichkeiten, mit Menschen in Berhrung zu kommen. In Berlin habe ich jeden Tag neue Leute kennengelernt, interessante Leute, die dich auch in deiner eigenen Entwicklung weiterbringen.

1) Welches Thema wird im diesem Text behandelt?

2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Grostadt".

Verknpfen Sie eines der Verben: faszinieren, sammeln, anziehen, schtzen mit dem Fragewort was?, welche?, wodurch?

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Es gefllt Marion (die Verfasserin), unter vielen Menschen allein zu sein.

) Man kann in der Grostadt sowohl allein sein als auch viele

Menschen treffen.

) Nach dem Abitur mchte Marion sofort auf die Universitt gehen.


72

Mnchen ist aber nicht das Nonplusultra. Im Grnde handelt es sich nur um eine groe Kleinstadt. Dort ist alles ein bisschen zu trendmig, man macht nur das, was gerade angesagt ist. In Wien, Berlin, Paris oder

Madrid ist das ganz anders. Dort gibt es noch viel ausgefallenere, individuellere Menschen.

Das bedeutet Grostadt fr mich eben auch: Individualitt. In einer

Kleinstadt wird man dauernd in eine Rolle gepresst, man fhlt sich stndig bedachtet, darf sich nur auf eine bestimmte Art und Weise verhalten. In einer richtigen Stadt kann man auch mal vllig andere

Rollen spielen, so sein, wie man normalerweise gar nicht ist. Das fngt schon bei der Kleidung an. Auf dem Land wird es nur schwer akzeptiert, wenn sich einer jeden Tag in einem anderen Stil kleidet. Ich habe zum

Beispiel so einen verknautschten Samthut. Doch wenn ich mit dem in unserem Dorf oder in Weilheim unterwegs bin, werde ich nur angeglotzt als wre ich eine Auerirdische.

1) Machen Sie eine Aufzhlung: was gefllt Marion (die Verfasserin) an der Kleinstadt / am Dorf nicht. Notieren Sie es in Form einer Liste.

2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Kleinstadt".

Benutzen sie die Verben: anziehen, schtzen u. a. in Verknpfung mit

Fragewrtern: was?, welche?, wodurch? u. a.

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) In Mnchen macht man nur das, was angesagt ist.

) In Mnchen gibt es nicht so viele individuelle Menschen.

) Marion kann in ihrem Dorf ihren verknautschten Samthut tragen.

Die Leute da finden das ganz normal.


73

Das mit der Mode ist berhaupt so eine Sache. In der Stadt sitzt man einfach an der Quelle. Man kriegt gleich mit, was in ist auch bei der Musik oder bei Filmen. Hier drauen kommt alles Wochen, Monate, oft

Jahre spter. Wenn man abends weggehen will, ist man total aufgeschmissen. Wo will man schon hingehen? Hier gibt es nun mal nur eine einzige passable Kneipe.

Egal, was ich auch unternehme vom Leben in der Grostadt erhoffe ich mir Abwechslung. Das fngt schon im Alltagsleben an auf dem

Gemsemarkt zum Beispiel. Als ich mit 13 das erste Mal in Rom war, hatte ich stndig Tagtrume: Ich trumte von einem Zimmer in irgendeinem der alten, heruntergekommenen Huser und davon, nebenan auf dem kleinen

Markt einkaufen zu gehen und einfach mein Leben zu leben.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Wo steht das im Text? Schreiben Sie die Stze aus.

) In der Grostadt hlt man immer Schritt mit neuer Mode.

) Die Leute im Dorf bekommen die Information ber neue Richtungen in der Mode viel spter, als die Leute in der Stadt.

) Marion (die Verfasserin) mchte in einem alten Haus wohnen, das neben einem Markt liegen wrde.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


74

Die Grostadt ist sicher nicht fr jeden das Richtige. Nur wer kontaktfreudig genug ist, sollte hier leben. Sonst geht man darauf.

Leute ansprechen, auf sie zugehen das muss man schon darauf haben oder muss zumindest fhig sein, es zu lernen.

Natrlich hat der Alltag in einer Kleinstadt oder einem Dorf auch

Vorteile. Man kennt viele Leute, wird beim Einkaufen netter bedient. Ich mag es auch, wenn ich auf Festen viele Bekannte treffe. Auch die

Traditionen, die hier noch gepflegt werden, sind was Schnes. Aber solche Werte lernt man doch erst richtig schtzen, wenn man schon viel von der Welt gesehen hat.

Fr mich hoffe ich jedenfalls, dass ich durch die Stadt offener werde und mich weiterentwickle. Wenn man viel sieht und viel erlebt, bekommt man Weitblick und versteht das Leben besser.

1) Nennen Sie die Vorteile des Alltags in einer Kleinstadt / einem Dorf.

Notieren Sie es in Form einer Liste.

2) Welche Leute seien in einer Grostadt zu Hause?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


75

Eines werde ich aber vermissen: die Natur. Gerade Weilheim liegt wunderschn am Alpenrand. Aber vielleicht kann ich das alles um so mehr genieen, wenn ich in Urlaub fahre oder meine Eltern besuche. Auerdem wei ich schon jetzt, dass ich eines Tages wieder zurckkomme.

Sptestens dann, wenn ich Kinder habe. Denn, wenn ich ehrlich bin, dann bin ich doch froh, auf dem Land aufgewachsen zu sein. In der Grostadt hat man eine ganz andere Kindheit. Wenn man den Stadtalltag von klein auf erlebt, verliert man vielleicht zu schnell seine Naivitt. Ich will, dass meine Kinder mal die gleiche Geborgenheit mitbekommen wie ich. Aber ber dieses Alter bin ich jetzt hinaus. Ich bin viel zu neugierig auf die Grostadt - ich mchte einfach so viel erleben.

1) Welches Thema wird im Text behandelt?

2) Setzen Sie fehlende Wrter ein.

) Marion (die Verfasserin) kommt doch ___________ wieder in ihr

Dorf zurck.

) Der Stadtalltag gibt den Kindern keine___________.

) Beantworten Sie die Frage: Warum will Marion eines Tages doch wieder zurckkommen?


76

Die globalen Folgen kologischer Zerstrungen sind offensichtlich:

Da ist zunchst die Erwrmung der Erde, der sogenannte Treibhauseffekt, der als die vielleicht grte globale Gefahr das Klima weltweit verndern wird, mit noch unabsehbaren Folgen fr die Vegetation und

Landwirtschaft, fr Klimabildung und Meeresspiegel. Auch die Zerstrung der Regenwlder gehrt zu den vieldiskutierten globalen kologischen

Vernderungen, die das weltweite Klima, aber auch den Artenreichtum und die Genreserven der Erde nachhaltig beeinflusst. Ebenso ist heute die wachsende Ausdnnung und Zerstrung der Ozonschicht Gegenstand weltweiter Errterungen; das zu erwartende berma schdlicher UV-

Strahlung trifft heute schon Menschen sdlicher Lnder (Australien,

Neuseeland, Chile) und wird immer weitere Kreise ziehen.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ____________ wird ____________ verndert.

) ____________ hat noch unabsehbare Folgen fr ____________

) ____________ beenflusst ____________.

d) ____________ wird immer weitere Kreise ziehen.

3) Nennen Sie die Folgen kologischer Zerstrungen. Notieren Sie es in

Form einer Liste.


77

Die Vergiftung der Luft durch Schadstoffe aller Art ist lngst nicht mehr nur ein Problem in den industriellen Ballungszentren des

Nordens. In vielen Teilen der Welt leiden Menschen unter der

Schadstoffbelastung industrieller Produktionen; rund 2/5 der

Stadtbevlkerung weltweit lebt unter Luftbedingungen, welche die

Weltgesundheitsorganisation als inakzeptabel einstuft. Der Verlust der

Arten ist schlielich eine wenig beachtete, dennoch gravierende Gefahr fr die Zukunft der Menschheit. Tglich werden 50 bis 100 Pflanzen- und

Tierarten ausgerottet, berwiegend durch die Zerstrung der Regenwlder.

Viele dieser Arten sind der Wissenschaft nicht einmal bekannt. Mit den

Arten verschwinde ein immenses Genreservoir, von dessen Bedeutung niemand etwas ahnt. Die Menschheit hnelt, so Hoimar von Ditfurth, einem

Passagier, der whrend eines Fluges alle Instrumente aus dem Cockpit reit, deren Funktion er nicht erkennen kann.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ______________ leiden unter ______________.

) ______________ ist eine Gefahr fr ______________.

) ______________ werden ______________ ausgerottet.

3) Machen Sie eine referative bersetzung von diesem Text.


78

Der 1878 (und nicht ein Jahr spter, wie meist angegeben) in Gori,

Georgien, geborene Josef Dschugaschwili war schon frh ein professioneller Revolutionr, Mitglied der bolschewistischen Strmung der Sozialdemokratischen Partei Rulands. Als solcher lernte er

Verhaftungen, die Gefngnisse des Zaren und das innere Exil kennen. Er kmpfte im Untergrund, organisierte Arbeiteraufmrsche, die brutal unterdrckt wurden, und auch berfalle auf Banken und Geldtransporte, um mit der Beute die Parteikasse zu fllen. Von Lenin angeworben, war er von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschewistischen Partei kooptiert", das damals nur acht Mitglieder zhlte.

Um die romantische Phase seines revolutionren Kampfes zum Abschlu zu bringen, legte Dschugaschwili sein Pseudonym Koba", ein Held aus dem georgischen Epos Vatermrder", ab und nannte sich Stalin, der

Sthlerne" Indiz fr seine Entschlossenheit, seine politischen

berzeugungen bis zur letzten Konsequenz in Taten umzusetzen.

1) Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher

Text, historischer Text usw.) handelt es sich hier?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Josef Dschugaschwili wurde in der Familie eines Komponisten geboren und war ein professioneller Musikant.

) Josef Dschugaschwili war Mitglied der bolschhewistischen Strmung der Sozialdemokratischen Partei Rulands.

) Er war von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschhewistischen

Partei "kooptiert".

3) Machen Sie eine kleine referative bersetzung von diesem Text.


79

Am Ende des Zweiten Weltkriegs teilten die Alliierten Berlin, die zerstrte Hauptstadt Deutschlands, in vier Sektoren: Die Sowjetunion besetzte den stlichen Sektor; Frankreich, Grobritanien und die USA besetzten den westlichen Teil.

Im Jahr 1949 erklrte die DDR den sowjetischen Sektor zu ihrer

Hauptstadt. Am 13. August 1961 fing die DDR an, an der Grenze zu den drei Westsektoren die "Mauer" zu bauen. Sie mauerte 68 bergnge zu und schnitt ungefhr 200 Straen ab. Von 1961 bis 1990 waren Berlin (Ost) und Berlin (West) voneinander getrennt.

Berlin (West) lag wie eine Insel in der DDR. Wer zum Beispiel mit dem Auto von Hamburg nach Berlin (West) fahren wollte, der mute zwei

Mal ber die Grenze. Er mute stlich von Hamburg aus der Bundesrepublik

Deutschland ausreisen und in die DDR einreisen; dann fuhr er auf der

Autobahn durch die DDR; danach mute er wieder aus der DDR ausreisen und nach Berlin (West) einreisen. Whrend der Revolution im Herbst 1989 in der DDR wurde die Mauer wieder geffnet. Seit dem 3. Oktober 1990 ist

Berlin wieder vereint. Die Stadt hat rund 3,4 Millionen Einwohner. Sie ist die grte Stadt und die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich?Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erlkennen ist.

2) Schreiben Sie, worauf sich die Zahlen jeweils beziehen (Z. B.: vier:

Die Alliierten teilten Berlin in vier Sektoren.)

) 1949:

) 13. August 1961:

) 200:

d) Von 1961 bis 1990:

) 1989:

3) Machen Sie eine kleine referative bersetzung von diesem Text.


80

Kommunikation bedeutet Verstndigung untereinander, und das heit u.a. , sich mit eigenen Ideen und mit den Ideen anderer auseinanderzusetzen. Nehmen wir zum Beispiel an, wir wollen fr ein

Referat, einen Vortrag, eine Prsentation oder fr irgendeine

Besprechung ein Thema vorstellen und uns mit einigen Hauptgedanken sowie mit verschiedenen Einzelheiten beschftigen. Vor uns steht die Aufgabe der Strukturierung; sie ist entscheidend fr den Kommunikationserfolg, denn etwas flapsig ausgedrckt Gut strukturiert ist halb verstanden.

1) Was versteht man unter dem Begriff "Kommunikation"?

2) Wie verstehen Sie den Satz: Gut strukturiert ist halb verstanden?

Wan braucht man eine Strukturierung?

3) Ergnzeu Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Kommunikation Kommunikativ ______________

Referat ______________ ______________

Thema ______________ ______________

Strukturierung ______________ ______________

Mensch ______________ ______________


81

Die meisten Menschen beginnen, ihre Gedanken linear zu entwickeln: oben links auf einem Blatt Papier und dann weiter. Mancher beginnt auch, sogleich in vollstndigen Stzen zu formulieren. Diese Vorgehensweise hat einige elementare Nachteile. Denn whrend wir den Papierbogen fllen, fallen uns Schlsselwrter zu unserem Thema meistens nicht in jener Reihenfolge ein, in der wir sie notieren mchten, sondern in unregelmiger, wilder, chaotischer Weise. Beim Mind-Mapping hingegen gehen Sie in ganz anderer Weise vor. Sie beginnen mit dem

Thema, das in der Mitte des Papierbogens in einem Kreis notiert wird

(z.B. Fremdsprachenunterricht). Von diesem Zentrum aus ziehen Sie eine lange Linie in eine beliebige Richtung, den ersten Hauptast, der Ihren ersten Hauptgedanken (z.B. Lehrer) tragen wird; notieren Sie diesen

Hauptgedanken in Form eines Substantivs an dieser Linie. Einige

Hauptgedanken zum Thema Fremdsprachenunterricht knnten sein:

Institution, Lehrer, Klasse, Medien; Unterrichtsziele usw.

1) Formulieren Sie die Hauptidee des Textes.

2) Wozu und wann braucht man eine Mind-Map?

3) Fertigen Sie eine Mind-Map zum Thema ""Die Stadt.


82

Wenn Sie eine Mind-Map anlegen, sollten Sie einige Regeln beachten:

Beginnen Sie immer mit dem Zentralbegriff (bzw. einer Frage oder einer Problemstellung) in der Mitte.

Denken Sie dann weiter vom Allgemeinen zum Speziellen, vom

Abstrakten zum Konkreten.

Benutzen Sie Substantive, um Ihre Ideen als Schlsselwrter auf den Punkt zu bringen.

Schreiben sie alles in Grobuchstaben.

Verwenden Sie, wenn mglich, unterschiedliche Farben, und verfahren Sie dabei nach einem nachvollziehbaren System.

Wenn es sich anbietet, verwenden Sie graphische Zeichen oder

Symbole.

Man braucht nicht viel, um eine Mind-Map herzustellen. Auer Papier

(in nicht zu kleinem Format) bentigen Sie lediglich Stifte, vielleicht in unterschiedlichen Farben und Strichstrken.

1) Formulieren Sie, welches Thema im diesem Text behandelt wird.

2) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erkennen ist.

3) Strukturieren Sie als Mind-Map das Thema "die Musik". Beachten Sie dabei die Regel, die im Text stehen.


83

Mind-Maps lassen sich prinzipiell fr zwei verschiedene

Anwendungsbereiche benutzen. Einerseits knnen Sie die Technik verwenden, um Ideen zu entwickeln und festzuhalten, z.B. bei der

Vorbereitung eines Vortrages, eines Aufsatzes usw.; unser obiges

Beispiel Fremdsprachenunterricht hat dies gezeigt. Andererseits knnen

Sie die Methode auch dann einsetzen, wenn es um das Rekonstruieren und

Festhalten von Gehrtem oder Gelesenem geht, also z.B. bei der Lektre von Texten (u.a. auch von Fachliteratur), beim Nachvollziehen von

Gedankengngen, Problemaufrissen, Alternativen, Thesen, Diskussionen,

Konferenzen und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Aus der Gehirnforschung wissen wir, da stark vereinfacht formuliert unsere logischen, linearen, analytischen (akademischen)

Fhigkeiten von der linken Gehirnhlfte gesteuert werden, whrend unsere gestalterischen, musikalischen, bildhaften Fhigkeiten auf die rechte

Gehirnhlfte zurckgehen. Mind-Maps aktivieren beide Gehirnhlften, was als ein entscheidender Vorteil dieser Technik gilt.

Noch ein Wort zur Herkunft der Methode. Sie wurde von Tony Buzan entwickelt, der sich mit Lese-, Lern- und Gedchtnistechniken beschftigt hat und diese Methode erstmals 1974 in seinem Buch Use your head erlutert hat.

1) Fur wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Formulieren Sie, anhand des Textes, die Bedeutung der Mind-Maping fr die Entwicklung der akademischen und anderen Fhigkeiten des Menschen.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.


84

Es war Kurt Hahns Traum, Wege der Ausshnung zwischen den Feinden von gestern zu finden. Er selbst war als Jude aus Deutschland vertrieben worden und glaubte, dass nur die gemeinsame Erziehung Menschen verschiedener Vlker zusammenfhren knnte. Sein Konzept wurde von den meisten Schulpolitikern fr unrealistisch gehalten. Halbwchsige aus vielen Lndern zwei Jahre lang zusammensperren, auf einen hochqualifizierten Abschluss trimmen, sie Toleranz und Gemeinsinn lehren und gleichzeitig ihre musischen, technischen und sportlichen Fhigkeiten frdern - wie sollte das gehen?

Das ist im Sinne der Erfinder. Die Jugendlichen aus aller Welt sollen in diesen intensiven zwei Jahren nicht ihre Eigenheiten aufgeben, sondern den anderen achten lernen. Sie sollen sich auch ihrer nationalen

Eigenarten (der guten wie der schlechten) bewusst werden. Ein internationalistischer, konturenloser Typ ist nicht das Ziel unserer

Pdagogik, sagt Schulleiter Andrew Stuart.

Die deutschen Schler, sagt Jrgen Mucke, ein Lehrer aus

Deutschland, mssen hier weit mehr leisten als in der reformierten

Oberschule zu Hause, sie seien berdurchschnittlich intelligent und

deutlich besser in ihrer Fertigkeiten und Fhigkeiten als der

Durchschnitt in Deutschland. Und Marion findet: Die Schler hier haben mehr drauf und die Lehrer sind hochmotiviert; der Unterricht ist intensiv und Labern gilt nicht.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Worin bestand die Idee der Menschenerziechung von Kurt Hahn?

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.


85

Wer will in ein solches Internat womglich Tausende von

Kilometern von zu Hause entfernt? Und wer wird genommen, wer whlt aus?

Das College ist keine Oberschule, sondern eine Art Oberstufenkolleg.

Deshalb mssen Bewerber aus (...) Deutschland, zum Beispiel, mindestens das zehnte Schuljahr abgeschlossen haben. Englisch ist

Unterrichtssprache, deren Beherrschung ein Vorteil, aber nicht

Vorbedingung ist. Die deutschen Schler behaupten, dass Englisch kein

Problem sei, das hat man in drei Monaten drauf.

Die Auswahl der Bewerber liegt bei den nationalen Komitees. Jedes

Jahr im Februar whlt in Deutschland ein Gremium von zehn Leuten - allesamt Absolventen eines United World College je dreizehn (deutsche)

Jungen und Mdchen aus, von denen dann siebzehn ans Atlantic College gehen, neun an eines der anderen United World Colleges. Die Kriterien sind Begabung und Persnlichkeit. Gefragt sei nicht der jetsetter, sagt

Roger Fletcher, der Studienleiter, wir versuchen, Schler zu kriegen, die uns brauchen. Und: Die Motiviertesten kommen aus ganz normalen

Schulen. Der ideale Student soll sich fr den Rest der Welt interessieren und fr seine Mitmenschen. Es sollen junge Leute sein, sagt Fletcher, who come, give and gain die kommen, geben und etwas mitnehmen.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Nach welchen Kriterien werden die Bewerber gewhlt?

3) Ergnzen Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Rcksicht rcksichtsvoll ______________

Tchtigkeit ______________ ______________

Solidaritt ______________ ______________

Bescheidenheit ______________ ______________

Freiheit ______________ ______________


86

Jeweils im September kommen die Neulinge. Nach kurzer Einfhrung werden sie in die Wildnis gekarrt. In den Brecon Beacons, wo sonst

Soldaten in berlebenstraining gedrillt werden, sollen die

Neuankmmlinge ein Drei-tage-Camp berstehen. Die Studenten des zweiten

Jahres, die alten Hasen, zeigen den Jngeren, wo es langgeht, nach dem

Atlantic College-Prinzip, dass Schler von Schlern lernen. Am Anfang steht die Seilschaftsbung: zwei Reihen von Schlern versuchen, um die

Wette eine Schnur durch ihre Kleidung zu fdeln, um so jeden mit jedem zu verbinden; dann rennen sie zusammen los. Das klingt nach albernen

Spielen, doch so wird menschliche Nhe vermittelt, Verlsslichkeit,

Zugehrigkeitsgefhl. Gemeinsam erwandern sie dann zwei Tage lang die

Bercon Beacons.

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu finden.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.


87

Lester B. Pearson, der frhere kanadische Auenminister und

Friedensnobelpreistrger (...), fragte einst: Wie kann es Frieden geben, ohne dass die Menschen einander verstehen, und wie knnen sie sich verstehen? Atlantic College und die Schwesterschulen wollen

Verstndnis durch Kennenlernen wecken. Jedes Gesprch, jede

Unterrichtsstunde, jede Mahlzeit bietet die Chance, Vorurteile zu revidieren. Ein Araber und ein Israeli treffen hier anders aufeinander als in ihren Heimatlndern; sie mssen sich der Begegnung stellen. Ein

Mdchen aus Nigeria und ein Mdchen aus Bayern leben zwei Jahre Bett an

Bett und mssen schon der Selbsterhaltung wegen versuchen, einander zu verstehen. Ich wollte das Mdchen kennen lernen und das hie: Arbeit reinstecken, erinnert sich Marion an die Mhen der ersten Zeit. Auf dem Zimmer haben wir uns eine Zeit lang jeden Abend Mrchen erzhlt, deutsche, irische, polnische, nigerianische Mrchen. Da gab es viele

hnlichkeiten. Das brachte uns nher. Doch fr Marion ist das

Wichtigste, nicht nur den Fremden, sondern auch sich selbst kennen zu lernen: Was ist an mir deutsch, allgemein menschlich und was Marion?

1) Formulieren Sie die Hauptidee des Textes.

2) Beantworten Sie die Frage: Wodurch lernen die Mitschler einander kennen. Machen Sie es in Form einer Liste.

3) Ergnzen Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Hilfsbereitschaft hilfsbereit ______________

Tchtigkeit ______________ ______________

Zurckhaltung ______________ ______________

Hflichkeit ______________ ______________

Solidaritt ______________ ______________


88

In der Diskussion ber Alternativen zur modernen Landwirtschaft wird das Welthungerproblem als ein Hauptargument gegen den kologischen

Landbau angefhrt: Nur mit moderner Landwirtschaft und mit ihren naturwissenschaftlichen Hilfsmitteln und Instrumenten... hat die entwickelte Gesellschaft eine Zukunft! Und die vielen Entwicklungslnder haben nur so die Chance, irgendwann auch einmal einen bescheidenen Platz an der Sonne zu bekommen. (Zitat der BASF)

Im folgenden wollen wir versuchen, die Hintergrnde des Hungers in vielen Teilen der Welt zu durchleuchten und die Frage zu klren, was die chemieintensive Landwirtschaft zur Ernhrung der Menschen in den

Entwicklungslndern beitrgt und ob der technische Fortschritt mit seinem weltweiten Einsatz von Dngemitteln und Pestiziden geeignet ist, den Hunger zu besiegen.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Was erwarten Sie von diesem Text?

3) Welche Mglichkeiten nationaler Selbstversorgung wird die Autorin aufzeigen und welche Mittel zur Bekmpfung des Hungers empfehlen?


89

Fast eine halbe Milliarde Menschen in den Entwicklungslndern leiden Hunger. Tglich sterben 10 000 bis 15 000 Menschen an den Folgen von Unterernhrung. Millionen Kinder sind blind durch Vitamin A-Mangel oder geistig behindert durch proteinarme Nahrung oder leiden an anderen

Mangelerscheinungen.

Tglich werden auf der Erde etwa 2 Pfund Getreide pro Mann, Frau und

Kind produziert. Diese Menge knnte jedem Menschen, ohne die Produktion gewaltiger Mengen Fleisch, Fisch, Gemse und Obst dazuzurechnen, tglich

3000 Kilokalorien zufhren.

Schon hier wird deutlich, da das Hungerproblem nicht primr an der

Erzeugung einer ausreichenden Menge an Nahrungsmitteln scheitert, sondern daran, da die erzeugten Nahrungsmittel ungleich verteilt werden. Mais, Gerste und Hafer (Proteingehalt im Durchschnitt 8 bis 14%) und Sojabohnen (durchschnittlicher Proteingehalt 55 bis 40%) werden allein in den Vereinigten Staaten zu 90% an Nutztiere verfttert. Die

Menge des verftterten Getreideproteins entspricht dabei fast dem

Proteinmangel auf der ganzen Welt. (Dabei ist das durchschnittliche

Umwandlungsverhltnis ca. 7:1, also 7 Pfund Getreide/Sojabohnen ergeben l Pfund Fleisch.)

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich?

2) Schreiben Sie die Beispiele fr die Folgen des Hungers in

Entwicklungslndern aus.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.


90

Die Perversion der Welternhrungslage wird noch deutlicher, wenn wir die Speisekarte unserer Milchkhe, Masttiere, Legehennen und veredelten

Landschweine betrachten: Soja aus Brasilien, Maniok aus Sdost-Asien,

Erdnsse aus dem Sahel-Gebiet und vieles mehr. Diese Exporte werden gekrnt von direkten Fleischexporten aus Hungerlndern in die

Vereinigten Staaten und Europa. (...) Aus verschiedenen sdamerikanischen Fischfanggebieten fhrten General Foods und Quaker

Oats Fischmehl in die USA aus. Anstatt mit den Fischen als hochwertigem eiweihaltigem Nahrungsmittel die sdamerikanische Bevlkerung zu ernhren, gelangen sie als Tierfutter in Hhner-, Katzen- und

Hundemgen.

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Schreiben Sie die Beispiele fr die ungleiche Verteilung von

Nahrungsmitteln aus.

3) Welche Funktion hat der Text?


91

Im sogenannten Einigungsvertrag ist festgelegt, da die Hauptstadt

Deutschlands Berlin sein soll. Um die Frage, welche Stadt Regierungssitz des wiedervereinigten Deutschland werden soll, hat es groe Diskussionen gegeben, bis sich im Juni 1991 eine knappe mehrheit des Bundestages fr

Berlin ausgesprochen hat.

Viele Argumente pro Bonn oder pro Berlin sind nur zu verstehen, wenn man die besondere historische Entwicklung Deutschlands bercksichtigt. Die im folgenden abgedruckten Ausfhrungen von Gerhard

Fuchs geben Ihnen einen berblick ber die Hauptstadtproblematik

Deutschlands im 19. Und 20. Jahrhundert.

1) Da haben Sie die Einfhrung zu einem groen Text. Formulieren Sie das

Hauptthema dieses Textes.

2) Was erwarten Sie von diesem Text?

3) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?


92

In der deutschen Geschichte bestimmten der Wechsel und die

Konkurrenz teilstaatlicher Macht das Geschehen und brachten eine

Vielzahl von Stdten in die Auseinandersetzung um den Vorrang. Die meisten von ihnen haben dadurch an Bedeutung gewonnen, ohne sich jedoch endgltig durchsetzen zu knnen. Erst seit der Grndung des Deutschen

Reiches unter Bismarck, 1871, wurde Berlin durch die vernderten

Territorialverhltnisse so privilegiert, da es sich rasch zur Metropole und zu einem berragenden Zentrum entwickeln konnte. Seine

Hauptstadtbedeutung war allerdings von kurzer Dauer. Nach dem Zweiten

Weltkrieg konnte es seine Aufgabe fr die Bundesrepublik wegen der

Teilung Deutschlands, wegen des Viermchtestatus sowie wegen seiner isolierten Lage fr das Land nicht mehr erfllen.

1) Wie heit das im Text?

) Gre der Lnder und deren Herrschaftsverhltnisse

) rechtliche Stellung von Berlin, das 1945 von Alliierten Truppen besetzt und, in vier Sektoren geteilt, gemeinsam verwaltet wurde.

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Erst nach 1871 wurde Berlin zu einem berragenden Zentrum.

) Auch nach dem Zweiten Weltkrieg erfllte Berlin erfolgreich seine Funktionen als Hauptstadt der Bundesrepublik.

) Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Berlin das Viermchtestatus.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


93

Das Zentrenmuster fr eine ergnzende Aufgabenteilung unter den

Teilhauptstdten war also historisch angelegt. Entscheidend fr die

Situation in der Nachkriegszeit war dann das schlagartige Fehlen des seither absolut hchstrangigen Zentrums Berlin, was bedeutete, da alle seither nachrangigen Zentren eine funktionale Aufwertung erfuhren. So zeigt sich eine langfristige Tendenz zur Konzentration von Standorten berregionaler Institutionen, Wirtschaftsorganisationen und Verbnden auf vier Teilhauptstdten, verbunden mit unterschiedlichen

Bedeutungsschwerpunkten. Eine Mischung aus politischem Zentrum,

Reprsentanz in- und auslndischer Wirtschaftsverbnde und Firmen,

Versicherungszentralen und Messen kennzeichnet die Hauptstadtregion

Bonn-Kln-Dsseldorf. Frankfurt/M. entwickelte sich zum

Organisationszentrum fr Wirtschaft und Finanzwesen sowie zur europischen Verkehrsdrehscheibe. Hamburgs Schwerpunkte sind (Auen-)

Handel, Verkehr und Pressewesen, und Mnchen schlielich hat bundesweite

Bedeutung in den Bereichen Kultur, Hochschulwesen und

Forschungseinrichtungen erlangt.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Entnehmen Sie dem Text, was unter dem Begriff "Teilhauptstadt" zu verstehen ist.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


94

Bonn mute sich bis in jngste Zeit unter der Hypothek des

Provisoriums entwickeln, sein Aufstieg als politisches Zentrum ist dennoch einer der wichtigsten Aspekte stdtischer Bedeutungsentwicklung in der Nachkriegszeit. Allerdings kann Bonn die vielfltigen hauptstdtischen Aufgaben bis heute nur in Verbindung mit den benachbarten Zentren Kln und Dsseldorf erfllen.

Daneben entwickelten sich Regionalhauptstdte, deren Aussrahlung sich auf das jeweilige Bundesland oder auf wichtigste

Wirtschaftsregionen beschrnkt: allen voran Stuttgart und Hannover, dazu dann Nrnberg, Mannheim, Essen und Bremen.

Die weitgehende Funktionsstreuung auf eine grere Zahl von Stdten, ber das gesamte Bundesgebiet verteilt, hat nun zwar keine neue

Metropole entstehen lassen, wohl aber eine mgliche Tendenz zur

Provinzialisierung der Gesellschaft auerhalb der zentralen Hauptstadt weitgehend vermeiden helfen. Sie hat der Bundesrepublik im Vergleich zu anderen Lndern sogar zu einer der stabilsten inneren rumlichen

Strukturen berhaupt verholfen.

1) Welches Thema wird im Text behandelt?

2) Wie heit das im Text?

) belastender, negativer Umstand

) der Wirkungsbereich / die Wirkung

) die Verteilung der Aufgaben (Funktionen).

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


95

Mitten in die Ereignisse fiel am 9. November 1989 die Ost-Berliner

Pressekonferenz des Politbro-Mitglieds Gnther Schabowski. Sie fand am

Rande einer Plenarsitzung des SED-Zentralkomitees statt. Schabowski sprach kurz vor 19.00 Uhr berraschend von einer Neuregelung: Die

Privatreisen nach dem Ausland knnen ohne Vorliegen von Voraussetzungen

... beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Auf die Nachfrage Wann tritt das in Kraft? antwortete der Sprecher, seiner

Kenntnis nach sofort, unverzglich. Ein weiteres Nachhaken betraf West-

Berlin. Schabowski: Also, doch. Doch. Stndige Ausreisen knnen ber alle Grenzbergangsstellen der DDR zur BRD beziehungsweise Berlin (West) erfolgen.

1) Welchem Thema ist der Text gewidmet?

2) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


96

Die vorgesehene Regelung sprach, noch im Stil des alten Denkens, von

Genehmigungen, das heit von brokratischen Hrden. Es sollte sich nur um einige Zwischenregelungen bis zu einem endgltigen Reisegesetz handeln. An dem Papier hatten mehrere Instanzen der Partei- und

Staatsbrokratie mitgearbeitet. Keiner der Autoren berblickte wohl fr seinen Teil, dass die Summe der einzelnen Beitrge eine brisante

Mischung darstellte. Jedenfalls bagann nach den Abendnachrichten ein

Massenansturm auf die Grenzbergangsstellen in Richtung Westberlin. Die unvorbereiteten Grenztruppen gaben schlielich gegen 22.00 Uhr den Weg frei, bald ohne jede Ausweiskontrolle. Dort trafen die Besucher auf herbeigestrmte Westberliner, die ihrerseits ohne Formalitten die

bergnge passierten. Die Berliner Bilder von den Begrungsszenen gingen um die Welt. In derselben Nacht erfasste die Bewegung auch die innerdeutsche Grenze.

1) Welchem Thema ist der Text gewidmet?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


97

Ist er mal in Bedrngnis, klemmt sich der Pastor von Jevenstedt seinen tragbaren Computer unter den Arm und behilft sich mit der vorbereiteten Predigt, die per Diskette ins Haus kommt. Der Rechner leistet aber auch gute Dienste bei Grabreden; beim Bibelstudium und beim

Layout des Gemeindebriefs. Achim Korthals hat gemeinsam mit anderen pastoren sogar einen Verein gegrndet Macclesia heit er, und er hilft den Gottesmnnern bei der Arbeit mit ihren Apple-Computern.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.


98

Ein besonderes inniges Verhltnis zu ihrem Computer hat Astrid kasischke: Sie trgt ihn unter der haut ... Das zigarettenschachtelgroe

Gert namens Defibrillator verfolgt mittels einer Sonde jeden Schlag ihres Herzens. Sollte es, wie schon zwiemal geschehen, grundlos und in tdlichem Tempo zu rasen beginnen, versetzt der Defi ihrem Herzen einen 700 Volt starken Elektroschock, so da es wieder normal zu schlagen beginnt. Einmal hat ihr ganz persnlicher Computer Astrid

Kasischke bereits das Leben gerettet.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.

3) Fertigen Sie eine Mind-Map zum Thema "Computer".


99

Wenn der Kantinenleiter Erich Hellwig fr die Hlfte seiner 700 tglichen Gste geschmorte Hirschkeule kocht, liefert ihm der Computer nicht nur das Rezept. Er sorgt auch fr die kalkulation (pro Men 3,95

Mark), den Einkaufszettel und die Bestellung der 70 Kilo Fleisch per

Datenfernbertragung. Das Lager der kantine berwacht der Rechner ebenfalls: Er registriert jede einzelne ausgeschenkte Tasse Kaffee und sorgt rechtzeitig fr Nachschub.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.

3) Wie heien die einzelnen Teile eines Computers?


100

Es gab mal eine Zeit, als der Heimcomputer nur ein dienstbares

Instrument und dem Menschen untertan war. Ein Brombel, mehr nicht.

Knpfchen an, Diskette rein, schon tippen wir im autodidaktischen

Drifingersystem Liebesbriefe, Diplomarbeiten, Flugbltter fr die

Demonstration und, weils so flott aussah, die Einkaufsliste fr den

Wochenmarkt. Ein bloer Schreibapparat oder, je nach Bedarf, eine

Rechenmaschine. Hauptsache, die Shift-taste war am Platz und die Floppy-

Disk beschriftet. Wir hatten den schnurrenden Kasten im Griff, nicht umgekehrt.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Notieren Sie in Form einer Liste die Funktionen, die der Heimkomputer vor etwa 10 Jahren erfllte.

3) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.


101

Es war eine Zeit, in der wir noch Macht ber die Maschine sprten.

Dann kam das Modem. Die Box, aus der es pfeift und knarzt, hauchte dem seelenlosen Objekt Leben ein; indem sie es via Telefonkabel mit seinen

Artgenossen verband. Wir traten in Kontakt mit anderen Bedienern, deren wahre Gesichter sich hinter Codes und Zahlenkrzeln verbargen.

Eine Parallelwelt, die wir erst mde belchelt haben, dann bestaunt und schlielich forsch erkundet: E-Mail, Online-Dienste, Internet, World

Wide Web ...

Seitdem hngen wir an der elektronischen Nadel zur Freude der

Computerbranche. Wir knnen nicht mehr ohne, selbst wenn wir es wollten.

Wir brauchen unsere tgliche Dosis Computer. Die alten Machtverhltnisse haben sich gewendet. Lngst hat der Computer uns im Griff. Wir richten den Tagesplan nach ihm, prgen den Umgangston nach seiner Kunstsprache, ntigen den traditionellen Medien wie Zeitschrift oder Fernsehen seine pseudodreidimensionale Optik auf.

1) Beschreiben Sie die Vorteile und Nachteile, die das Modem mitgebracht hat.

2) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.


102

Sobald sie sich durchs Bildschirmfenster ins virtuelle Jenseits hineinsaugenlassen, nehmen sie die Koordinaten des Diesseits nicht mehr wahr: Zeit und Raum, Wahrheit und Lge, Haupt- und Nebensache. Sie stbern bis zum Morgengrauen durch Datenbanken und verschlafen

Geschftstermine. Ohne wirklich miteinander in engeren Kontakt zu treten, flirten sie mit einem Bildschirmgegenber am anderen Ende der

Welt whrend das reale Gegenber im nebenzimmer harrt. Handgelenke verdreht, die Augen matt, dumpf von Web-Site zu Web-Site und die

Gebhrenuhr rattert und rattert.

Psychologen vergleichen die Symptome der Online-Abhngigkeit in wissenschaftlichen Abhandlungen mit Spielsucht und Alkoholismus:

Probleme am Arbeitsplatz, Beziehungskrisen, Verlust des Zeitgefhls,

Entzugserscheinungen. Virtuell gehrnte Ehefrauen reichen die Scheidung ein; Selbsthilfegruppen diskutieren, nach der Art der anonymen

Alkoholiker, die Web-Manie ausgerechnet im Internet.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.


103

Noch im vorigen Jahrhundert glaubte man genau zu wissen, wann die deutsche Geschichte begonnen hat: im Jahre 9 n. Chr. In jenem Jahr besiegte Arminius, ein Frst des germanischen Stammes der Cherusker, im

Teutoburger Wald drei rmische Legionen.

Heute sieht man dies von einer anderen Sicht. Die Entstehung des deutschen Volkes war ein sehr langer und schwerer Proze von

Jahrhunderten. Das Wort "Deutsch" ist wohl erst im 8. Jahrhundert aufgekommen. Dieser Begriff war zuerst nur auf die Sprache gerichtet, die im stlichen Teil des Frankenreiches gesprochen wurde.

Dieses Reich umfate viele Vlkerschaften. Sie sprachen germanischen oder romanischen Dialekt. Nach dem Tode von Karl des Groen fiel das Reich bald auseinander. Durch Erbteilung entstanden ein Ost- und ein Westreich. Die Grenze fiel fast mit der Sprachgrenze zusammen.

In dem einen Teil wurde Franzsisch und in dem anderen Teil Deutsch gesprochen. Erst nach einem groen Zeitabschnitt konnte man ein Gefhl der Gemeinschaft entdecken. Spter wurde das Wort "deutsch" von der

Sprache auf die Menschen und auf ihr Wohngebiet bertragen. Es wurde von

Deutschland gesprochen.

Die Westgrenze wurde sehr schnell fixiert und blieb auch recht stabil. Die Ostgrenze hingegen war jahrhundertelang flieend. Um 900 verlief sie etwa an den Flssen Elbe und Saale. Spter wurden die deutschen Siedlungsgebiete teils friedlich, teils gewaltsam weit nach

Osten ausgedehnt.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

. .

1

55. ?
56. ? ?

104

Begeistert waren sie vom Karneval: Da sich da jeder amsiert; da vom

Baby im Kinderwagen bis zum Opa alle verkleidet waren; da die ganze

Bevlkerung mitmacht. Und die unseren hatten sich schlielich auch verkleidet und fanden das toll (vor der Abfahrt wollten sie nicht). Sie kamen auch auf verschiedene Partys, wo es meistens sehr schn war; und sie fanden, da so ein Karneval in Frankreich eingefhrt werden sollte.

Erstaunt waren unsere Schler ber die Schnheit der Schulgebude, ihre

Sauberkeit, erstaunt ber die fast luxurise Ausstattung, zum Beispiel die Tafeln, die sich verschieben lassen, die Waschbecken in jedem

Klassenzimmer, die Fernsehapparate, die die Experimente der Lehrer in den technischen Fchern wiedergeben, damit alle Schler folgen knnten

... Es war in dieser Hinsicht, mit unserer Schule verglichen, ein

Paradies.

1) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen (Wer? Was? Wie viele? Wohin?

Woher? Wo? Von wem? usw.) ber diesen Text.

2) Stellen Sie fest, ob dieser Text Informationen zu folgenden Themen enthlt:

3) die deutsche Literatur;

) die Ausstattung der Schulgebude;

) die Polizei. Wenn Sie welche finden, unterstreichen Sie bitte im

Text.

) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?


105

Die Perversion der Welternhrungslage wird noch deutlicher, wenn wir die Speisekarte unserer Milchkhe, Masttiere, Legehennen und veredelten

Landschweine betrachten: Soja aus Brasilien, Maniok aus Sdost-Asien,

Erdnsse aus dem Sahel-Gebiet und vieles mehr. Diese Exporte werden gekrnt von direkten Fleischexporten aus Hungerlndern in die

Vereinigten Staaten und Europa. (...) Aus verschiedenen sdamerikanischen Fischfanggebieten fhrten General Foods und Quaker

Oats Fischmehl in die USA aus. Anstatt mit den Fischen als hochwertigem eiweihaltigem Nahrungsmittel die sdamerikanische Bevlkerung zu ernhren, gelangen sie als Tierfutter in Hhner-, Katzen- und

Hundemgen.

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Schreiben Sie die Beispiele fr die ungleiche Verteilung von

Nahrungsmitteln aus.

3) Welche Funktion hat der Text?

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2

1. ? - ?
57. ?

106

Nur im Winter hat Frank etwas mehr Zeit. Dann geht er zum Beispiel zur Gemeindeversammlung nach Luckau. Der Zusammenhalt untereinander ist fr mich auch ein Bestandteil von Heimat", sagt er. Hier kenn ich jeden und kann mich auf alle verlassen." Dass man dafr aber auch etwas tun muss, wei er genau, und er tut es gern.

Irgendwie sind wir ja alle aufeinander angewiesen, darum ist es wichtig, dass ich mitentscheide." Gemeinderat mchte er spter einmal werden, man trgt ja Verantwortung", sagt er und knetet dabei die groen Hnde.

Heimat? Wenn ich nach Hause komme, dann ist da so ein Geruch nach

Heu und warmer Milch, nach Obstbumchen und nach Holz. So ganz natrlich eben." Deshalb mchte Frank auch nie in der Stadt leben. Sie stinkt, ist viel zu anonym und knstlich. Nicht viele sehen als Landwirt eine

Zukunft, das Leben ist nicht leicht. Aber es macht mir Freude, hier zu arbeiten. Nauden ist meine Heimat, die Gemeinde, die Familie.

Deutschland, das ist das Drumherum."

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Frank ist ein richtiger Stadmensch.

) Frank mchte spter Gemeinderat werden.

) Im Winter geht Frank oft zur Gemeindeversammlung.

3) Beantworten Sie die Frage: "Was ist fr Frank Heimat?"


107

Fast eine halbe Milliarde Menschen in den Entwicklungslndern leiden Hunger. Tglich sterben 10 000 bis 15 000 Menschen an den Folgen von Unterernhrung. Millionen Kinder sind blind durch Vitamin A-Mangel oder geistig behindert durch proteinarme Nahrung oder leiden an anderen

Mangelerscheinungen.

Tglich werden auf der Erde etwa 2 Pfund Getreide pro Mann, Frau und

Kind produziert. Diese Menge knnte jedem Menschen, ohne die Produktion gewaltiger Mengen Fleisch, Fisch, Gemse und Obst dazuzurechnen, tglich

3000 Kilokalorien zufhren.

Schon hier wird deutlich, da das Hungerproblem nicht primr an der

Erzeugung einer ausreichenden Menge an Nahrungsmitteln scheitert, sondern daran, da die erzeugten Nahrungsmittel ungleich verteilt werden. Mais, Gerste und Hafer (Proteingehalt im Durchschnitt 8 bis 14%) und Sojabohnen (durchschnittlicher Proteingehalt 55 bis 40%) werden allein in den Vereinigten Staaten zu 90% an Nutztiere verfttert. Die

Menge des verftterten Getreideproteins entspricht dabei fast dem

Proteinmangel auf der ganzen Welt. (Dabei ist das durchschnittliche

Umwandlungsverhltnis ca. 7:1, also 7 Pfund Getreide/Sojabohnen ergeben l Pfund Fleisch.)

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich?

2) Schreiben Sie die Beispiele fr die Folgen des Hungers in

Entwicklungslndern aus.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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3

2. ? ?
58. ?

108

Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schdel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? fragte Franz Kafka.

Nicht ungehrt. 21 Millionen Deutsche, ein Drittel der lesefhigen

Bevlkerung, wollen eine solche Verletzung gar nicht erst riskieren. Sie lesen nie ein Buch.

Und das kam so: Ein Drittel von ihnen hrte mit dem Lesen auf, weil sie es nach der Schule nicht mehr mussten, ein Sechstel, weil sie einfach keine Lust mehr hatten, und ein Fnftel nach der Heirat (Liebe macht wirklich blind!). 1,5 Millionen Deutsche haben mit dem Lesen nicht einmal angefangen (weil sie es nie konnten), und weitere 4 Millionen

Deutsche greifen nur einmal im Monat zum Buch. Zum Sparbuch? Zum

Kochbuch?

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2)Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher

Text usw.) handelt es sich hier?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


109

Mitten in die Ereignisse fiel am 9. November 1989 die Ost-Berliner

Pressekonferenz des Politbro-Mitglieds Gnther Schabowski. Sie fand am

Rande einer Plenarsitzung des SED-Zentralkomitees statt. Schabowski sprach kurz vor 19.00 Uhr berraschend von einer Neuregelung: Die

Privatreisen nach dem Ausland knnen ohne Vorliegen von Voraussetzungen

... beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Auf die Nachfrage Wann tritt das in Kraft? antwortete der Sprecher, seiner

Kenntnis nach sofort, unverzglich. Ein weiteres Nachhaken betraf West-

Berlin. Schabowski: Also, doch. Doch. Stndige Ausreisen knnen ber alle Grenzbergangsstellen der DDR zur BRD beziehungsweise Berlin (West) erfolgen.

1) Welchem Thema ist der Text gewidmet?

2) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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4

3. "".
59. (.), . ?

110

Das sieht dann so aus: Der deutsche Durchschnitts-Bcherschrank ist beladen mit 180 Durchschnitts-Bchern. Zwei Regale sind der eher trivialen Unterhaltung gewidmet, ein halbes den Nachschlagewerken und ein ganzes Regal gehrt der anspruchsvollen Literatur: Hier verschaffen

27 Romane der klassischen und modernen Wortkunst einem ganzen Volk die se Gewissheit, das der Denker und Dichter zu sein.

Wie viele Bcher an- oder tatschlich durchgelesen werden, wie viele ungelesen bleiben, wissen die Statistiker nicht. Aber sie vermuten: Immer mehr Bcher werden verkauft, immer weniger gelesen.

Jhrlich erscheinen bei uns 66 000 Titel, alle acht Minuten einer.

Allein der 1900 Kilometer hohe Stapel jhrlich in Mnchen verlegter und in Druck gegebener Bcher wrde, wenn man ihn zu Falle brchte, mit seinen Spitzenexemplaren in die Fjorde Norvegens strzen oder, hart an

Wahrscheinlichen vorbei, am Strand von Kreta einen (lesenden?) Touristen erschlagen.

1) Wie haben Sie den text gelesen? Kreuzen Sie die zutreffende Antwort bitte an.

kursorisch

selektiv

total

Begrnden Sie Ihre Entscheidung.

2) bersetzen Sie folgende Redewendungen.

) eine steigende Tendenz zeigen

) um die Jahrhundertwende

) die anspruchsvolle Literatur

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


111

Kommunikation bedeutet Verstndigung untereinander, und das heit u.a. , sich mit eigenen Ideen und mit den Ideen anderer auseinanderzusetzen. Nehmen wir zum Beispiel an, wir wollen fr ein

Referat, einen Vortrag, eine Prsentation oder fr irgendeine

Besprechung ein Thema vorstellen und uns mit einigen Hauptgedanken sowie mit verschiedenen Einzelheiten beschftigen. Vor uns steht die Aufgabe der Strukturierung; sie ist entscheidend fr den Kommunikationserfolg, denn etwas flapsig ausgedrckt Gut strukturiert ist halb verstanden.

1) Was versteht man unter dem Begriff "Kommunikation"?

2) Wie verstehen Sie den Satz: Gut strukturiert ist halb verstanden?

Wan braucht man eine Strukturierung?

3) Ergnzeu Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Kommunikation Kommunikativ ______________

Referat ______________ ______________

Thema ______________ ______________

Strukturierung ______________ ______________

Mensch ______________ ______________

.

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. .

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4. ? ?
60. ? ?

112

Kein Politiker der Welt hat das 20. Jahrhundert mehr geprgt als

Josef Stalin. Churchill und Lenin haben nur fnf Jahre lang die

Weltpolitik beeinflut, Hitler und Roosevelt zwlf Jahre lang, de

Gaulle, Gandhi oder Mao haben vor allem die Geschichte ihres eigenen

Landes bestmimt. Stalin hingegen war von 1924 bis zu seinem Tode 1953 an der Macht.

Er stieg auf zum absoluten Herrscher ber die UdSSR, er hat sein

Land in den Rang einer Supermacht gehoben und zum Zentrum eines weltumspannenden kommunistischen Systems gemacht.

Er hat sein Regime, das auf der Abschaffung des seiner

Produktionsmittel beraubten Privateigentums, auf Staatsplanung, Terror und der Lge errichtet war, der gesamten kommunistischen Welt aufgezwungen; es ging erst unter mit dem Zusammenbruch im Jahr 1991.

1) Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher

Text, historischer Text usw.) handelt es sich hier?

2) Welches Thema wird im Text behandelt?

3) Machen Sie eine kleine referative bersetzung von diesem Text.


113

Lester B. Pearson, der frhere kanadische Auenminister und

Friedensnobelpreistrger (...), fragte einst: Wie kann es Frieden geben, ohne dass die Menschen einander verstehen, und wie knnen sie sich verstehen? Atlantic College und die Schwesterschulen wollen

Verstndnis durch Kennenlernen wecken. Jedes Gesprch, jede

Unterrichtsstunde, jede Mahlzeit bietet die Chance, Vorurteile zu revidieren. Ein Araber und ein Israeli treffen hier anders aufeinander als in ihren Heimatlndern; sie mssen sich der Begegnung stellen. Ein

Mdchen aus Nigeria und ein Mdchen aus Bayern leben zwei Jahre Bett an

Bett und mssen schon der Selbsterhaltung wegen versuchen, einander zu verstehen. Ich wollte das Mdchen kennen lernen und das hie: Arbeit reinstecken, erinnert sich Marion an die Mhen der ersten Zeit. Auf dem Zimmer haben wir uns eine Zeit lang jeden Abend Mrchen erzhlt, deutsche, irische, polnische, nigerianische Mrchen. Da gab es viele

hnlichkeiten. Das brachte uns nher. Doch fr Marion ist das

Wichtigste, nicht nur den Fremden, sondern auch sich selbst kennen zu lernen: Was ist an mir deutsch, allgemein menschlich und was Marion?

1) Formulieren Sie die Hauptidee des Textes.

2) Beantworten Sie die Frage: Wodurch lernen die Mitschler einander kennen. Machen Sie es in Form einer Liste.

3) Ergnzen Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Hilfsbereitschaft hilfsbereit ______________

Tchtigkeit ______________ ______________

Zurckhaltung ______________ ______________

Hflichkeit ______________ ______________

Solidaritt ______________ ______________

.

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. .

6

5. ?
61. ?

114

Das ist auch schon das nchstwichtige: Besuch alle

Studienberatungen, die es berhaupt gibt. Und wenn in einer etwas anderes gesagt wird als in anderen, dann frag nach: Anderswo hat man mir aber gesagt ...! Das Ziel dabei mu sein, herauszufinden: Was sind die offiziellen Minimalvoraussetzungen an Scheinen und Leistungen (erste vier Semester) und fr die Gewhrung des BAFG? Um das Hauptstudium und erst recht die Prfungsordnungen solltest du dich berhaupt noch nicht kmmern. Es gibt keinen schnelleren Weg zur Depression als das Lesen von

Examensanforderungen.

1) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Welche Absicht verolgt der Autor mit diesem Text? Kreuzen Sie die richtige Lsung an. "Besuch alle Studienberatungen, die es berhaupt gibt."

Der Autor

bittet den Leser,

empfiehlt dem Leser, alle Studienberatungen zu besuchen

erlaubt dem Leser,

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Es ist wichtig, alle Studienberatungen zu besuchen.

) Die Studienberatungen sind gar nicht wichtig, man braucht sie nicht zu besuchen.

) Das Lesen von Examensanforderungen ist ein schneller Weg zur

Depression.


115

Es gab mal eine Zeit, als der Heimcomputer nur ein dienstbares

Instrument und dem Menschen untertan war. Ein Brombel, mehr nicht.

Knpfchen an, Diskette rein, schon tippen wir im autodidaktischen

Drifingersystem Liebesbriefe, Diplomarbeiten, Flugbltter fr die

Demonstration und, weils so flott aussah, die Einkaufsliste fr den

Wochenmarkt. Ein bloer Schreibapparat oder, je nach Bedarf, eine

Rechenmaschine. Hauptsache, die Shift-taste war am Platz und die Floppy-

Disk beschriftet. Wir hatten den schnurrenden Kasten im Griff, nicht umgekehrt.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Notieren Sie in Form einer Liste die Funktionen, die der Heimkomputer vor etwa 10 Jahren erfllte.

3) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.

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6. ?
62. Mind-Map?

116

Die Vergiftung der Luft durch Schadstoffe aller Art ist lngst nicht mehr nur ein Problem in den industriellen Ballungszentren des

Nordens. In vielen Teilen der Welt leiden Menschen unter der

Schadstoffbelastung industrieller Produktionen; rund 2/5 der

Stadtbevlkerung weltweit lebt unter Luftbedingungen, welche die

Weltgesundheitsorganisation als inakzeptabel einstuft. Der Verlust der

Arten ist schlielich eine wenig beachtete, dennoch gravierende Gefahr fr die Zukunft der Menschheit. Tglich werden 50 bis 100 Pflanzen- und

Tierarten ausgerottet, berwiegend durch die Zerstrung der Regenwlder.

Viele dieser Arten sind der Wissenschaft nicht einmal bekannt. Mit den

Arten verschwinde ein immenses Genreservoir, von dessen Bedeutung niemand etwas ahnt. Die Menschheit hnelt, so Hoimar von Ditfurth, einem

Passagier, der whrend eines Fluges alle Instrumente aus dem Cockpit reit, deren Funktion er nicht erkennen kann.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ______________ leiden unter ______________.

) ______________ ist eine Gefahr fr ______________.

) ______________ werden ______________ ausgerottet.

3) Machen Sie eine referative bersetzung von diesem Text.


117

Das Zentrenmuster fr eine ergnzende Aufgabenteilung unter den

Teilhauptstdten war also historisch angelegt. Entscheidend fr die

Situation in der Nachkriegszeit war dann das schlagartige Fehlen des seither absolut hchstrangigen Zentrums Berlin, was bedeutete, da alle seither nachrangigen Zentren eine funktionale Aufwertung erfuhren. So zeigt sich eine langfristige Tendenz zur Konzentration von Standorten berregionaler Institutionen, Wirtschaftsorganisationen und Verbnden auf vier Teilhauptstdten, verbunden mit unterschiedlichen

Bedeutungsschwerpunkten. Eine Mischung aus politischem Zentrum,

Reprsentanz in- und auslndischer Wirtschaftsverbnde und Firmen,

Versicherungszentralen und Messen kennzeichnet die Hauptstadtregion

Bonn-Kln-Dsseldorf. Frankfurt/M. entwickelte sich zum

Organisationszentrum fr Wirtschaft und Finanzwesen sowie zur europischen Verkehrsdrehscheibe. Hamburgs Schwerpunkte sind (Auen-)

Handel, Verkehr und Pressewesen, und Mnchen schlielich hat bundesweite

Bedeutung in den Bereichen Kultur, Hochschulwesen und

Forschungseinrichtungen erlangt.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Entnehmen Sie dem Text, was unter dem Begriff "Teilhauptstadt" zu verstehen ist.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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63. ?

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Sein ganzes Leben, seit neunzehn Jahren, wohnt Frank schon auf dem vterlichen Hof im Fnfzehnseelendorf Nauden. Und oft ist er von hier auch nicht fortgekommen. Einmal auf Klassenfahrt nach Bayern, in den

Sommerferien mit der kleinen Schwester zur Tante nach Goslar. Aber bereits nach drei Tagen "Grostadtleben", sagt er, da fehlten ihm die

Viecher halt, die Kuh, der Hund und die Storch.

Obwohl die Viecher, 120 an der Zahl, ihm eine Menge Arbeit machen.

Um halb sechs in der Frh heit es aufstehen, die Khe wollen gemolken, die Klber getrnkt, die Bullen gefttert werden. Und in einem schmutzigen Stall steht die Kuh auch nicht gern.

Nach dem Frhstck muss Frank gleich zur Schule. Dort schliet er nach einjhriger Schulung seine Ausbildung zum Fachwirt ab. Kaum ist der

Unterricht beendet, setzt er die Theorie auf Vaters Feldern in die

Praxis um. Jede Hand wird gebraucht, fr den Zweimannbetrieb gibt es selten eine Pause. Kein Wunder, dass Frank abends geschafft ins Bett fllt. Doch Tiere halten sich nicht an die Uhr, da drngt schon einmal mitten in der Nacht ein Kalb auf die Welt. Bauer sein" ist eben ein

Vierundzwanzigtunjob.

1) Um was fr einen Text ( Kurzgeschichte, Bericht, Zeitungsartikel usw.) handelt es sich?

2) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

3) Beschreiben Sie schriftlich (in der bersetzung) im referativen Stil einen Arbeitstag von Frank.


119

Es war Kurt Hahns Traum, Wege der Ausshnung zwischen den Feinden von gestern zu finden. Er selbst war als Jude aus Deutschland vertrieben worden und glaubte, dass nur die gemeinsame Erziehung Menschen verschiedener Vlker zusammenfhren knnte. Sein Konzept wurde von den meisten Schulpolitikern fr unrealistisch gehalten. Halbwchsige aus vielen Lndern zwei Jahre lang zusammensperren, auf einen hochqualifizierten Abschluss trimmen, sie Toleranz und Gemeinsinn lehren und gleichzeitig ihre musischen, technischen und sportlichen Fhigkeiten frdern - wie sollte das gehen?

Das ist im Sinne der Erfinder. Die Jugendlichen aus aller Welt sollen in diesen intensiven zwei Jahren nicht ihre Eigenheiten aufgeben, sondern den anderen achten lernen. Sie sollen sich auch ihrer nationalen

Eigenarten (der guten wie der schlechten) bewusst werden. Ein internationalistischer, konturenloser Typ ist nicht das Ziel unserer

Pdagogik, sagt Schulleiter Andrew Stuart.

Die deutschen Schler, sagt Jrgen Mucke, ein Lehrer aus

Deutschland, mssen hier weit mehr leisten als in der reformierten

Oberschule zu Hause, sie seien berdurchschnittlich intelligent und

deutlich besser in ihrer Fertigkeiten und Fhigkeiten als der

Durchschnitt in Deutschland. Und Marion findet: Die Schler hier haben mehr drauf und die Lehrer sind hochmotiviert; der Unterricht ist intensiv und Labern gilt nicht.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Worin bestand die Idee der Menschenerziechung von Kurt Hahn?

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Eine Woche ihrer Ferien nutzten 32 franzsische Schler aus

Amiens Ende Februar zu einer Reise ins Ruhrgebiet. Jeder kam auf

Einladung einer deutschen Familie, die sich bereit erlklrt hatte, eine

Woche lang einen franzsischen Jugendlicher aufzunehmen. Das Angebot war so gro, da wir gar nicht alle Einladungen annehmen konnten.

Jeder trug in der Hand einen Koffer voll Sachen, als ob er in die Wste fahren wrde, und im Kopf ein ganzes Paket von Vorurteilen:

Die meisten fuhren zum erstenmal nach Deutschland und also ins

Ungewisse.

Um auf alle Flle berleben zu knnen, fragten die Schler vor dem Aussteigen noch ganz schnell nach den notwendigsten Vokabeln, wie: "Ich habe Hunger, ich habe Durst." Und wie eigentlich sollte man sich auf dem Bahnsteig begren: Sollte man sich kssen, nach franzsischer Sitte? Oder war das unangebracht?

1) Das ist ein am Anfang eines groen Textes stehende Auszug. Wie meinen

Sie, wruber knnte die Verfasserin weiter schreiben?

2) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen (Wie? Wer? Was? Wohin? Wie viele? usw.) ber diesen Textauszug.

3) Schreiben Sie eine mgliche berschrift zu diesem Textauszug.


121

Die vorgesehene Regelung sprach, noch im Stil des alten Denkens, von

Genehmigungen, das heit von brokratischen Hrden. Es sollte sich nur um einige Zwischenregelungen bis zu einem endgltigen Reisegesetz handeln. An dem Papier hatten mehrere Instanzen der Partei- und

Staatsbrokratie mitgearbeitet. Keiner der Autoren berblickte wohl fr seinen Teil, dass die Summe der einzelnen Beitrge eine brisante

Mischung darstellte. Jedenfalls bagann nach den Abendnachrichten ein

Massenansturm auf die Grenzbergangsstellen in Richtung Westberlin. Die unvorbereiteten Grenztruppen gaben schlielich gegen 22.00 Uhr den Weg frei, bald ohne jede Ausweiskontrolle. Dort trafen die Besucher auf herbeigestrmte Westberliner, die ihrerseits ohne Formalitten die

bergnge passierten. Die Berliner Bilder von den Begrungsszenen gingen um die Welt. In derselben Nacht erfasste die Bewegung auch die innerdeutsche Grenze.

1) Welchem Thema ist der Text gewidmet?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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In Istanbul vermisst sie Bayern, in Hofolding die Trkei. Heimat ist ein schweres Wort fr Semra. Das spiegelt sich auch in der Sprache wider; mit dem Vater spricht sie Trkisch, mit der Mutter mal dies, mal das, mit den Geschwistern nur Deutsch.

"Spter", sagt sie, "mchte ich in der Trkei leben, vielleicht als

Lehrerin trkische Kinder in Deutsch unterrichten." Auf diese Weise glaubt sie, beides unter einen Hut bringen zu knnen. Und weil die

Familie so wichtig fr Semra ist, fllt ihr doch noch eine eindeutige

Beschreibung von Heimat ein: "Heimat, das ist, wenn wir abends alle Tee trinken, an Papas selbstgemachten Tischen."

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Formulieren Sie Semras Zukunftsplne.

3) Was versteht Semra unter dem Begriff "Meine Heimat"?


123

Noch im vorigen Jahrhundert glaubte man genau zu wissen, wann die deutsche Geschichte begonnen hat: im Jahre 9 n. Chr. In jenem Jahr besiegte Arminius, ein Frst des germanischen Stammes der Cherusker, im

Teutoburger Wald drei rmische Legionen.

Heute sieht man dies von einer anderen Sicht. Die Entstehung des deutschen Volkes war ein sehr langer und schwerer Proze von

Jahrhunderten. Das Wort "Deutsch" ist wohl erst im 8. Jahrhundert aufgekommen. Dieser Begriff war zuerst nur auf die Sprache gerichtet, die im stlichen Teil des Frankenreiches gesprochen wurde.

Dieses Reich umfate viele Vlkerschaften. Sie sprachen germanischen oder romanischen Dialekt. Nach dem Tode von Karl des Groen fiel das Reich bald auseinander. Durch Erbteilung entstanden ein Ost- und ein Westreich. Die Grenze fiel fast mit der Sprachgrenze zusammen.

In dem einen Teil wurde Franzsisch und in dem anderen Teil Deutsch gesprochen. Erst nach einem groen Zeitabschnitt konnte man ein Gefhl der Gemeinschaft entdecken. Spter wurde das Wort "deutsch" von der

Sprache auf die Menschen und auf ihr Wohngebiet bertragen. Es wurde von

Deutschland gesprochen.

Die Westgrenze wurde sehr schnell fixiert und blieb auch recht stabil. Die Ostgrenze hingegen war jahrhundertelang flieend. Um 900 verlief sie etwa an den Flssen Elbe und Saale. Spter wurden die deutschen Siedlungsgebiete teils friedlich, teils gewaltsam weit nach

Osten ausgedehnt.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Ich habe auch keine Angst vor der Stadt. Viele frchten die

Einsamkeit. Aber ich bin sicher, dass ich berall Freunde finden kann.

Das heit ja nicht, dass ich alte Freundschaften aufgeben will.

Gleichgltig, wohin man geht die wirklich guten Freunde und die

Familie verliert man sowieso nicht. Das ist ja gerade das Schne: wenn man zurckkommt und einen Platz hat. Mein Zuhause wird immer meine

Sicherheit sein, egal ob das mein Zimmer hier auf dem Land ist oder ein

Zimmer in einer Wohngemeinschaft in der Stadt. Da fhle ich mich sicher und geborgen, wie in einer Hhle. Ich wrde eigentlich jetzt schon gerne in einer Wohngemeinschaft leben, aber ich kenne in Weilheim keine einzige. Sowas gibt es auf dem Land nicht.

1) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen ber diesen Text.

2) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Beschreiben Sie Marions (so heit die Verfasserin) Gefhl von

Zuhause.


125

Mind-Maps lassen sich prinzipiell fr zwei verschiedene

Anwendungsbereiche benutzen. Einerseits knnen Sie die Technik verwenden, um Ideen zu entwickeln und festzuhalten, z.B. bei der

Vorbereitung eines Vortrages, eines Aufsatzes usw.; unser obiges

Beispiel Fremdsprachenunterricht hat dies gezeigt. Andererseits knnen

Sie die Methode auch dann einsetzen, wenn es um das Rekonstruieren und

Festhalten von Gehrtem oder Gelesenem geht, also z.B. bei der Lektre von Texten (u.a. auch von Fachliteratur), beim Nachvollziehen von

Gedankengngen, Problemaufrissen, Alternativen, Thesen, Diskussionen,

Konferenzen und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Aus der Gehirnforschung wissen wir, da stark vereinfacht formuliert unsere logischen, linearen, analytischen (akademischen)

Fhigkeiten von der linken Gehirnhlfte gesteuert werden, whrend unsere gestalterischen, musikalischen, bildhaften Fhigkeiten auf die rechte

Gehirnhlfte zurckgehen. Mind-Maps aktivieren beide Gehirnhlften, was als ein entscheidender Vorteil dieser Technik gilt.

Noch ein Wort zur Herkunft der Methode. Sie wurde von Tony Buzan entwickelt, der sich mit Lese-, Lern- und Gedchtnistechniken beschftigt hat und diese Methode erstmals 1974 in seinem Buch Use your head erlutert hat.

1) Fur wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Formulieren Sie, anhand des Textes, die Bedeutung der Mind-Maping fr die Entwicklung der akademischen und anderen Fhigkeiten des Menschen.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Eines werde ich aber vermissen: die Natur. Gerade Weilheim liegt wunderschn am Alpenrand. Aber vielleicht kann ich das alles um so mehr genieen, wenn ich in Urlaub fahre oder meine Eltern besuche. Auerdem wei ich schon jetzt, dass ich eines Tages wieder zurckkomme.

Sptestens dann, wenn ich Kinder habe. Denn, wenn ich ehrlich bin, dann bin ich doch froh, auf dem Land aufgewachsen zu sein. In der Grostadt hat man eine ganz andere Kindheit. Wenn man den Stadtalltag von klein auf erlebt, verliert man vielleicht zu schnell seine Naivitt. Ich will, dass meine Kinder mal die gleiche Geborgenheit mitbekommen wie ich. Aber ber dieses Alter bin ich jetzt hinaus. Ich bin viel zu neugierig auf die Grostadt - ich mchte einfach so viel erleben.

1) Welches Thema wird im Text behandelt?

2) Setzen Sie fehlende Wrter ein.

) Marion (die Verfasserin) kommt doch ___________ wieder in ihr

Dorf zurck.

) Der Stadtalltag gibt den Kindern keine___________.

) Beantworten Sie die Frage: Warum will Marion eines Tages doch wieder zurckkommen?


127

Wer will in ein solches Internat womglich Tausende von

Kilometern von zu Hause entfernt? Und wer wird genommen, wer whlt aus?

Das College ist keine Oberschule, sondern eine Art Oberstufenkolleg.

Deshalb mssen Bewerber aus (...) Deutschland, zum Beispiel, mindestens das zehnte Schuljahr abgeschlossen haben. Englisch ist

Unterrichtssprache, deren Beherrschung ein Vorteil, aber nicht

Vorbedingung ist. Die deutschen Schler behaupten, dass Englisch kein

Problem sei, das hat man in drei Monaten drauf.

Die Auswahl der Bewerber liegt bei den nationalen Komitees. Jedes

Jahr im Februar whlt in Deutschland ein Gremium von zehn Leuten - allesamt Absolventen eines United World College je dreizehn (deutsche)

Jungen und Mdchen aus, von denen dann siebzehn ans Atlantic College gehen, neun an eines der anderen United World Colleges. Die Kriterien sind Begabung und Persnlichkeit. Gefragt sei nicht der jetsetter, sagt

Roger Fletcher, der Studienleiter, wir versuchen, Schler zu kriegen, die uns brauchen. Und: Die Motiviertesten kommen aus ganz normalen

Schulen. Der ideale Student soll sich fr den Rest der Welt interessieren und fr seine Mitmenschen. Es sollen junge Leute sein, sagt Fletcher, who come, give and gain die kommen, geben und etwas mitnehmen.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Nach welchen Kriterien werden die Bewerber gewhlt?

3) Ergnzen Sie die Tabelle.

Substantiv Adjektiv bersetzung

Rcksicht rcksichtsvoll ______________

Tchtigkeit ______________ ______________

Solidaritt ______________ ______________

Bescheidenheit ______________ ______________

Freiheit ______________ ______________

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Um so mehr erstaunt waren unsere Schler ber das Benehmen der deutschen

Schler im Unterricht. Sie glaubten ihren Augen nicht, als sie Mdchen sahen, die mitten im Unterricht ihr Strickzeug hervorholten, da Schach gespielt wurde, da man sich unterhielt oder a, whrend der Lehrer sprach. Es waren ganz andere Unterrichststunden als bei uns; es wurde viel mit dem Lehrer diskutiert und es wurden wenig Notizen gemacht (im

Gegensatz zu Frankreich, wo die Schler immer den Stift in der Hand haben), eigentlich insgesamt sehr gemtliche Stunden.

Die unseren beneiden die Organisation des deutschen Schulsystems:

Man braucht die Straenbahn oder den Bus fr die Fahrt zur Schule nicht zu bezahlen. Unterricht findet nur am Vormittag statt, was viel freie

Zeit lt fr die Lieblingsbeschftigungen. Aber der Gesamteindruck ist, da es im Unterricht doch zu lasch zugeht. Der Lehrer, bis auf ein paar, die Disziplin verlangten, seien zu gutmtig, meinten die Schler. Das bermte Klischee von deutscher Disziplin brckelte hier ab, und irgendwie waren die unseren darber enttuscht und reagierten ablehnend

(was erstaunlich ist, wenn man sie im Alltag des franzsischen

Schulsystems kennt).

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Fllen Sie foldende Lcken aus.

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3) Beschreiben Sie Vorteile und Nachteile des deutschen Schulsystems.

uern Sie dazu auch Ihre eigene Meinung.


129

Bonn mute sich bis in jngste Zeit unter der Hypothek des

Provisoriums entwickeln, sein Aufstieg als politisches Zentrum ist dennoch einer der wichtigsten Aspekte stdtischer Bedeutungsentwicklung in der Nachkriegszeit. Allerdings kann Bonn die vielfltigen hauptstdtischen Aufgaben bis heute nur in Verbindung mit den benachbarten Zentren Kln und Dsseldorf erfllen.

Daneben entwickelten sich Regionalhauptstdte, deren Aussrahlung sich auf das jeweilige Bundesland oder auf wichtigste

Wirtschaftsregionen beschrnkt: allen voran Stuttgart und Hannover, dazu dann Nrnberg, Mannheim, Essen und Bremen.

Die weitgehende Funktionsstreuung auf eine grere Zahl von Stdten, ber das gesamte Bundesgebiet verteilt, hat nun zwar keine neue

Metropole entstehen lassen, wohl aber eine mgliche Tendenz zur

Provinzialisierung der Gesellschaft auerhalb der zentralen Hauptstadt weitgehend vermeiden helfen. Sie hat der Bundesrepublik im Vergleich zu anderen Lndern sogar zu einer der stabilsten inneren rumlichen

Strukturen berhaupt verholfen.

1) Welches Thema wird im Text behandelt?

2) Wie heit das im Text?

) belastender, negativer Umstand

) der Wirkungsbereich / die Wirkung

) die Verteilung der Aufgaben (Funktionen).

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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Mit der Zulassung zum Studium erhlt der Studienbewerber das

Recht, sich fr ein bestimmtes Semester fr ein oder mehrere

Studienfcher an einer bestimmten Hochschule zu immatrikulieren, d.h. sich an dieser Hochschule als Student einzuschreiben. Auf dem

Zulassungsbescheid sind die Bedingungen und Formalitten angegeben, die bei der Immatrikulation erfllt werden mssen. Wird die Zulassung z.B. von dem Bestehen einer Prfung abhngig gemacht (Prfung zur

Feststellung der Hochschulreife oder Prfung zum Nachweis deutscher

Sprachkenntnisse), so kann man erst immatrikuliert werden, wenn man die

Prfung bestanden hat.

Bei der Zulassung wird mitgeteilt, bei welcher Stelle in der

Hochschule man sich immatrikulieren kann. Die Universittsmter haben unterschiedliche Bezeichnungen, wie z.B. Immatrikulationsamt,

Studentensekretariat oder (speziell fr auslndische Studenten)

Akademisches Auslandsamt.

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erkennen ist.

2) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Man kann immatrikuliert werden unabhngig davon, ob man die

Prfung zur Feststellung der Hochschulreife bestanden hat oder nicht.

) Die Universittsmter haben unterschiedliche Bezeichnungen.

) Das Universittsamt, das sich nur mit auslndischen Studenten befat, heit Alkademisches Auslandsamt.


131

Im sogenannten Einigungsvertrag ist festgelegt, da die Hauptstadt

Deutschlands Berlin sein soll. Um die Frage, welche Stadt Regierungssitz des wiedervereinigten Deutschland werden soll, hat es groe Diskussionen gegeben, bis sich im Juni 1991 eine knappe mehrheit des Bundestages fr

Berlin ausgesprochen hat.

Viele Argumente pro Bonn oder pro Berlin sind nur zu verstehen, wenn man die besondere historische Entwicklung Deutschlands bercksichtigt. Die im folgenden abgedruckten Ausfhrungen von Gerhard

Fuchs geben Ihnen einen berblick ber die Hauptstadtproblematik

Deutschlands im 19. Und 20. Jahrhundert.

1) Da haben Sie die Einfhrung zu einem groen Text. Formulieren Sie das

Hauptthema dieses Textes.

2) Was erwarten Sie von diesem Text?

3) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

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Das hrt sich schlimm an, ist es auch. Aber immerhin 42 Millionen

Leser halten dem Buch die Stange. Und wie: Sie lesen 32 Minuten tglich,

14 Bcher pro Jahr. Im Durchschnitt. Und was lesen Sie? Frauen gern ber die Liebe, die Familie und das Kochen. ber Frauen also. Mnner lesen am liebsten ber Morde, Krieg und Technik. ber Mnner also.

Geschlechtsunabhngig dagegen ist die Vorliebe fr humorvolle Lektre und Tiergeschichten.

Und wo wird gelesen? Gern am Strand (35%), am liebsten im Bett

(45%), seltener beim Telephonieren (0,3%) und bei der Krperpflege

(1,3%). Wozu sind Bcher gut? Um sich die Zeit rauben zu lassen (20%), um zu vereinsamen (2,4%), die Langeweile (33%) oder ungewnschten Besuch zu vertreiben (0,3%), oder einfach, um ein Zimmer wohnlich zu gestalten

(32%).

1) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Fllen Sie folgende Tabelle aus.

Was lesen die Leute?

[pic]

3) Beantworten Sie die Frage: "Wozu lesen die Leute eigentlich?" Und wozu lesen Sie?


133

Jeder zehnte Mensch erlebt mindestens einmal in seinem Leben eine depressive Episode. Die Seelenfinsternis sucht Arme und Reiche heim,

Alte und Junge, schon bei dreijhrigen Kindern kann sie auftreten.

Keineswegs ist die Depression nur ein Problem gelangweilter

Grostadtmenschen: Nach Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO macht sie in Industrielndern den zweitgrten Anteil der Krankheitslast aus, in der Dritten Welt steht die Schwermut immerhin an vierter Stelle.

Grundlage der Berechnung war dabei, wie viel gesunde, produktive

Lebenszeit eine Krankheit ihren Opfern raubt.

Durch ihre Antriebsschwche sind schwer Depressive oft vllig auer

Gefecht gesetzt; jede Verrichtung des Alltags scheint bermenschliche

Mhen zu kosten. Ich lag ganz ruhig da und berlegte, wie man spricht, versuchte herauszufinden, wie man Wrter formt. Ich bewegte die Zunge, doch es kam kein Ton, schreibt der amerikanische Autor Andrew Solomon.

Unbehandelt ist eine schwere Depression lebensgefhrlich.

Schtzungen zufolge bringen sich 10 bis 15 Prozent der Erkrankten um.

Die vermutlich etwa 25000 Deutschen, die jedes Jahr Selbstmord begehen, drften zum grten Teil depressiv sein. Bei Menschen unter 40 ist der

Suizid nach Verkehrsunfllen die zweithufigste Todesursache.

1) Beschreiben Sie das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Die zweite Gruppe stieg in Essen aus: die selbe Prozedur ...

Die Schler erlebten dann ein Erstaunen nach dem anderen: Sie waren erstaunt ber die groen bequemen Autos, ber den Komfort der Huser und gerhrt von der Liebenswrdigkeit ihrer Gastgeber. Und sie gingen alle hundemde ins Bett, das ihnen das letzte Erstaunen des anstrengenden

Tages bereitete: Wie sollte man in diesem seltsamen Federbett schlafen?

Das nchste Erstaunen folgte fr viele am nchsten Morgen, als sie durch die Fenster hinaussahen: Es lagen unter ihnen Bume, Rasen,

Wlder, so viel Grn und gar nicht so viel Industrie und

Umweltverschmutzung, wie man es im Ruhrgebiet erwarten knnte.

Einzelheiten, die die Schler spter bei den vielen

Besichtigungen auffielen: Viele Papierkrbe stehen auf den

Brgersteigen, die Deutschen lassen keine Zigarettenstmmel fallen, die

Fugngerzonen sind sehr angenehm und die Stdte sehr sauber, die Huser schn bemalt, die Autofahrer vorsichtig und diszipliniert, die

Straenbahnen sehr bequem, und an den Kreuzungen gibt es manchmal

Spiegel ...

1) Nennen Sie die Ursachen des Erstaunens der auslndischen Schler in

Deutschland.

2) Stellen Sie fest, ob dieser Teil des Textes Informationen zu folgenden Themen enthalt: a) das deutsche Essen; b) die deutschen

Stdte; c) die deutsche Musik.Wenn Sie welche finden, unterstreichen Sie bitte im Text.

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Die Schler waren erstaunt ber die groen bequemen Autos und ber den Komfort der Huser.

) Die Deutschen lassen keine Zigarettenstmmel fallen.

) Die Fugngerzonen sind unangenehm, die Stdte sind schmutzig, die Huser sind alle grau oder schwarz.


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Unser Krper verliert Energie durch Arbeit und Wrmeabgabe. Er gewinnt Energie bei der Nahrungsaufnahme. Energieabgabe und

Energieaufnahme mssen sich die Waage halten. Energiemangel fhrt zur

Abmagerung und in schlimmen Fllen zum Tod. berschssige Energie wird in Form von Fett auf Vorrat gelegt.

Hatten sich Energieabgabe und Energieaufnahme die Waage, so befindet sich der Krper im Energiegleichgewicht. Bei vielen Menschen in

Industrielndern fhren sowohl Bewegungsarmut als auch Nahrungsberschu zu einer Strung des Energiegleichgewichts. Sie bekommen bergewicht oder leiden sogar an Fettsucht. Bei den Menschen in den Hungergebieten der Welt wird das Energiegleichgewicht durch Nahrungsmangel gestrt. Das

Energiegleichgewicht zu erhalten ist ein wichtiges Ziel der Ernhrung.

1) Welches Thema wird im Text behandelt?

2) Entnehmen Sie dem Text, was unter berernhrung und nterernhrung zu verstehen ist.

3) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

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Weiter ist wichtig: Wenn du herausgefunden hast, was die

Minimalforderungen in deinem Fach (oder in deinen Fchern) fr das erste

Semester sind, dann erfll nur die. Frage andere aus hheren Semestern, und sie werden dir alle erzhlen, da sie im ersten Semester viel zuviel belegt und besucht haben und bald gemerkt haben, was fr Quatsch das ist. Du verzettelst dich da nur und lernst irgendwo was Richtiges. Also nur das absolut vorgeschriebene Minimum besuchen und belegen das ist in vielen Fchern schon mehr als du wirklich schaffen kannst. Denn es ist entscheidend, da du in den Veranstaltungen auch wirklich von der ersten Sitzung an intensiv mitarbeitest und dazwischen die Sitzungen grndlich vorbereitest. Nimm dir also auf jeden Fall die Zeit, das zu lesen, was von einer Sitzung zur anderen als Lektre empfohlen wird.

1) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen ber diesen Text.

2) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erkennen ist.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


137

In der Diskussion ber Alternativen zur modernen Landwirtschaft wird das Welthungerproblem als ein Hauptargument gegen den kologischen

Landbau angefhrt: Nur mit moderner Landwirtschaft und mit ihren naturwissenschaftlichen Hilfsmitteln und Instrumenten... hat die entwickelte Gesellschaft eine Zukunft! Und die vielen Entwicklungslnder haben nur so die Chance, irgendwann auch einmal einen bescheidenen Platz an der Sonne zu bekommen. (Zitat der BASF)

Im folgenden wollen wir versuchen, die Hintergrnde des Hungers in vielen Teilen der Welt zu durchleuchten und die Frage zu klren, was die chemieintensive Landwirtschaft zur Ernhrung der Menschen in den

Entwicklungslndern beitrgt und ob der technische Fortschritt mit seinem weltweiten Einsatz von Dngemitteln und Pestiziden geeignet ist, den Hunger zu besiegen.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Was erwarten Sie von diesem Text?

3) Welche Mglichkeiten nationaler Selbstversorgung wird die Autorin aufzeigen und welche Mittel zur Bekmpfung des Hungers empfehlen?

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In Istanbul fllt es ihr auch leichter, ihre Religion auszuben, dort machen eben alle mit. Wenn ich aus der Trkei zurckkomme, dann bete ich eine Zeitlang auch hier noch fnfmal am Tag. Das verliert sich aber schnell, es fehlt der Antrieb," sagt sie. Die Fastenzeit, den

Ramadan, hlt Semra aber auch in Bayern ein. Mitte Februar war es wieder so weit. Manchmal ganz schn hart, den ganzen Tag nichts zu essen.

Besonders dann, wenn jede Klausur frs Abi zhlt."

Wenn Semra in Istanbul ist, geht jeden Tag ein Brief an die

Freundinnen in Deutschland. "Bayern ist halt auch meine Heimat. Ich hab hier so viele Freunde, ich mag die Art der Menschen und ich fhle mich wohl in unserem kleinen Ort."

1) Versuchen Sie einen mglichen Plan zum Referieren des Textes zu schreiben.

2) Setzen Sie fehlende Wrter ein (aus dem Text).

) In Istanbul bt sie ihre ____________ aus.

) In der Trkei ___________ sie fnfmal am Tag.

) In Deutschland fehlt ______________ zu beten.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


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Es war eine Zeit, in der wir noch Macht ber die Maschine sprten.

Dann kam das Modem. Die Box, aus der es pfeift und knarzt, hauchte dem seelenlosen Objekt Leben ein; indem sie es via Telefonkabel mit seinen

Artgenossen verband. Wir traten in Kontakt mit anderen Bedienern, deren wahre Gesichter sich hinter Codes und Zahlenkrzeln verbargen.

Eine Parallelwelt, die wir erst mde belchelt haben, dann bestaunt und schlielich forsch erkundet: E-Mail, Online-Dienste, Internet, World

Wide Web ...

Seitdem hngen wir an der elektronischen Nadel zur Freude der

Computerbranche. Wir knnen nicht mehr ohne, selbst wenn wir es wollten.

Wir brauchen unsere tgliche Dosis Computer. Die alten Machtverhltnisse haben sich gewendet. Lngst hat der Computer uns im Griff. Wir richten den Tagesplan nach ihm, prgen den Umgangston nach seiner Kunstsprache, ntigen den traditionellen Medien wie Zeitschrift oder Fernsehen seine pseudodreidimensionale Optik auf.

1) Beschreiben Sie die Vorteile und Nachteile, die das Modem mitgebracht hat.

2) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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Menschen zu beobachten, ist mein groes Hobby. Am liebsten setze ich mich in ein Caf oder eine Kneipe und sehe ihnen zu wie sie zum

Beispiel mit ihren Hnden gestikulieren daraus kann man sehr viel lesen. Ob jemand schchtern ist oder aufgeschlossen. Ob jemand ehrlich ist oder ein Schauspieler. In einer richtigen Stadt gibt es so viele verschiedene und lustige Typen, dass man tagelang nur schauen knnte.

Wenn man hier in Weilheim in einem Caf sitzt, trifft man nur irgendwelche Bekannten. Jeder kennt hier jeden. Das ist manchmal o.k., aber doch nicht immer. Alles ist so eng und begrenzt. Es kommen kaum neue Leute hinzu. Und der ganze Tratsch interessiert mich sowieso nicht.

So ein Cliquenmensch war ich noch nie. Ich bin hier auch nicht so verwurzelt. Deshalb fahre ich schon jetzt oft nach Mnchen, wenn ich

Zeit habe. Da bin ich dann ganz fr mich.

1) In welchem Stil ist dieser Text geschrieben (Amtssprache, gehobene

Sprache, Hochprache, veraltete Sprache, Umgangssprache)? Beweisen Sie

Ihre Meinung mit Beispielen aus dem Text.

2) Welche Themen werden im Text behandelt?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


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Gesttzt wird diese Entwicklung durch die Tatsache, da die meisten der neuen Teilmetropolen oder Hauptstdte zugleich die Kernstdte von

Ballungsgebieten sind, und da sich diese Ballungsgebiete, wenn auch nicht ausgewogen und gleichmig, auf alle Bundeslnder verteilen. Als

Gebiete besonderer Wirtschaftskraft stabilisieren sie die neue dezentralisierte Struktur und heben zugleich den allgemeinen

Leistungsstandard in vielen Teilen der Bundesrepublik. Die Kernstdte der Ballungsgebiete setzen heute die Normen fr den Lebensstandard und fr die Entwicklungsdynamik. So hat die Bundesrepublik viele

Teilmetropolen und ein stabilisierendes wirtschaftsrumliches Rckgrat: die Ballungsgebiete.

1) Welchem Thema ist der Text gewidmet?

2) Erlutern Sie den Begriff "Ballungsgebiet" (anhand des Textes).

3) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

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Auch an der deutschen Familie entdeckten unsere Schler einiges, was sie erstaunte: Die deutsche Familie geht gern alle Mann hoch spazieren (was von den Franzosen als Trimm-Dich-Pfad empfunden wurde); die Eltern lassen den Kindern erstaunlich viel Freizeit, lassen die

Jugendlichen ohne Sorge in Diskotheken gehen (berhaupt die Tatsache, da es Diskotheken fr Jugendlichen gibt, fanden die Franzosen gut); in einigen deutschen Familien wird vor dem Essen laut gebetet; insgesamt ist die deutsche Familie sehr einig.

Das Essen fanden unsere Schler seltsam, aber gut. Erstaunlich, da es zugleich s und sauer sein kann ( wie der Salat). Da er morgens

Wurst zu essen gibt. Da die Eierschalen sind wei (bei uns sind sie gelb bis braun). Da gern scharf gegessen wird.

Der Tag der Rckfahrt war ein trnenreicher Tag. Die Mdchen weinten, die Jungen schwiegen. Es wurden Kontakte geknpft und

Freundschaften geschlossen. Es soll ja ohne die Lehrerin weitergehen.

Alle waren sie ein bichen erwachsener geworden.

1) Wie heit das im Text?

) alle zusammen

) ein Weg, auf dem man luft und in bestimmten Abstnden gymnastische bungen macht.

2) Geben Sie bitte die Informationen, die Sie gefunden haben, zum Thema

"Das deutsche Essen" in kurzen Hauptstzen wieder.

3) Formulieren Sie schriftlich (in der bersetzung) im referativen Stil die wichtigsten Ergebnisse der Reise.


143

Keine der Milchkhe von Bauer Thorsten Vehrs kann an den Futtertrog, ohne da der Computer dies registrieren wrde. Um den Hals tragen die

Tiere einen Sender. Der meldet dem Rechner, wieviel ihrer Tagesration an

Kraftfutter sie bereits gefressen haben und wann zum letztenmal. Je nachdem teilt ihnen dann der Computer etwas zu oder auch nicht. Auf diese Weise wird der gesamte Futtervorrat kontrolliert. Demnchst will

Thorsten Vehrs auf seinem neuen Rechner zustzlich die Milchleistung und die Trchtigkeit der Tiere erfassen. Vater Vehrs hlt sich lieber im

Hintergrund: Sein Fall ist die neue Technik nicht.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Nennen Sie anhand des Textes Einwendungbereiche des Computers.

Ergnzen Sie diese Liste entsprechend Ihren Kenntnissen.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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144

Am Ende des Zweiten Weltkriegs teilten die Alliierten Berlin, die zerstrte Hauptstadt Deutschlands, in vier Sektoren: Die Sowjetunion besetzte den stlichen Sektor; Frankreich, Grobritanien und die USA besetzten den westlichen Teil.

Im Jahr 1949 erklrte die DDR den sowjetischen Sektor zu ihrer

Hauptstadt. Am 13. August 1961 fing die DDR an, an der Grenze zu den drei Westsektoren die "Mauer" zu bauen. Sie mauerte 68 bergnge zu und schnitt ungefhr 200 Straen ab. Von 1961 bis 1990 waren Berlin (Ost) und Berlin (West) voneinander getrennt.

Berlin (West) lag wie eine Insel in der DDR. Wer zum Beispiel mit dem Auto von Hamburg nach Berlin (West) fahren wollte, der mute zwei

Mal ber die Grenze. Er mute stlich von Hamburg aus der Bundesrepublik

Deutschland ausreisen und in die DDR einreisen; dann fuhr er auf der

Autobahn durch die DDR; danach mute er wieder aus der DDR ausreisen und nach Berlin (West) einreisen. Whrend der Revolution im Herbst 1989 in der DDR wurde die Mauer wieder geffnet. Seit dem 3. Oktober 1990 ist

Berlin wieder vereint. Die Stadt hat rund 3,4 Millionen Einwohner. Sie ist die grte Stadt und die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich?Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erlkennen ist.

2) Schreiben Sie, worauf sich die Zahlen jeweils beziehen (Z. B.: vier:

Die Alliierten teilten Berlin in vier Sektoren.)

) 1949:

) 13. August 1961:

) 200:

d) Von 1961 bis 1990:

) 1989:

3) Machen Sie eine kleine referative bersetzung von diesem Text.


145

Wir sind, nach jngsten Erkenntnissen von Psychologen und

Medizinern, reif fr die Therapeutencouch. Die Diagnose:

Computersucht.

Machen Computer krank? Erste Studien besagen: Etwa 3% der amerikanischen Online-Gemeinde betreiben ihr Hobby unter suchthnlichem Zwang, den sie nicht mehr kontrollieren knnen. Sobald sie sich durchs Bildschirmfenster ins virtuelle Jenseits hineinsaugenlassen, nehmen sie die Koordinaten des Diesseits nicht mehr wahr: Zeit und Raum, Wahrheit und Lge, Haupt- und Nebensache. Sie stbern bis zum Morgengrauen durch Datenbanken und verschlafen

Geschftstermine. Ohne wirklich miteinander in engeren Kontakt zu treten, flirten sie mit einem Bildschirmgegenber am anderen Ende der

Welt whrend das reale Gegenber im nebenzimmer harrt. Handgelenke verdreht, die Augen matt, dumpf von Web-Site zu Web-Site und die

Gebhrenuhr rattert und rattert.

1) Beschreiben Sie das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Erklren Sie in einigen Worten den im Text dargestellten Zusammenhang von Computer und Sucht.

3) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

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146

ber Friedland kam die Familie Schulz direkt nach Hamburg. Martins

Vater und seiner Frau Adelheid fiel die Eingewhnung leicht, vor allem, weil fr beide die Sprache keine Barriere darstellte. Die musste Martin erst mhsam abbauen. Gemeinsam mit anderen Aussiedlern besuchte er einen speziellen Intensivkurs, wechselte dann nach einem Jahr problemlos in die 8. Klasse des Bismarck-Gymnasiums.

Ich bin richtig nett aufgenommen worden, ich habe jetzt auch hier viele Freunde. Aber zu Oberschlesien fhle ich mich mehr zugehrig. Da sind zum Beispiel die Speedway-Wettkmpfe, wo meine Kumpels und ich immer zugeschaut haben. Speedway, hnlich populr und organisiert wie hierzulande der Fuball, ist der kleine Bruder der Formel-Rennen. Darauf freut Martin sich besonders, wenn er in diesen Sommerferien wieder nach

Polen fhrt. Und auf die alten Nachbarn. Wir waren da doch alle katholisch und vielleicht auch wegen dieses Minderheitenstatus gab es immer einen festen Zusammenhalt in der Gemeinde. Das ist ganz anders gewesen als hier. Die Leute haben viel mehr Zeit und Geld, das ist da nicht so wichtig.

1) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


147

Sobald sie sich durchs Bildschirmfenster ins virtuelle Jenseits hineinsaugenlassen, nehmen sie die Koordinaten des Diesseits nicht mehr wahr: Zeit und Raum, Wahrheit und Lge, Haupt- und Nebensache. Sie stbern bis zum Morgengrauen durch Datenbanken und verschlafen

Geschftstermine. Ohne wirklich miteinander in engeren Kontakt zu treten, flirten sie mit einem Bildschirmgegenber am anderen Ende der

Welt whrend das reale Gegenber im nebenzimmer harrt. Handgelenke verdreht, die Augen matt, dumpf von Web-Site zu Web-Site und die

Gebhrenuhr rattert und rattert.

Psychologen vergleichen die Symptome der Online-Abhngigkeit in wissenschaftlichen Abhandlungen mit Spielsucht und Alkoholismus:

Probleme am Arbeitsplatz, Beziehungskrisen, Verlust des Zeitgefhls,

Entzugserscheinungen. Virtuell gehrnte Ehefrauen reichen die Scheidung ein; Selbsthilfegruppen diskutieren, nach der Art der anonymen

Alkoholiker, die Web-Manie ausgerechnet im Internet.

1) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Suchen Sie alle Wrter aus dem Text, die mit der Welt des Computers zusammenhngen.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Das wichigste ist: Du mut dich mit anderen zusammentun! Am besten gleich zu zweit oder zu dritt von der Schule aus oder vom Heimatort aus an das Studium rangehen. Wenn das nicht geht, quatsch jemanden an, der genau so verloren rumsteht wie du, und zusammen sucht euch weitere

Leute. Wenn du das auch nicht bringst, dann geh in die Studienberatung aller politischen Gruppen und aller offiziellen Stellen in deinem

Institut, bis du zusammen mit anderen Studenten beraten wirst, mit denen du ins Gesprch kommst.

1) Fr wen ist der Text geschrieben? Woran kann man das erkennen?

2) Welche Absicht verfolgt der Autor mit diesem Text? Kreuzen Sie bitte die richtige Lsung an. "Du mut dich mit anderen zusammentun!"

Der Autor

befiehlt dem Leser,

rt dem Leser, sich mit anderen zusammenzutun

warnt den Leser davor,

3) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.


149

Wenn der Kantinenleiter Erich Hellwig fr die Hlfte seiner 700 tglichen Gste geschmorte Hirschkeule kocht, liefert ihm der Computer nicht nur das Rezept. Er sorgt auch fr die kalkulation (pro Men 3,95

Mark), den Einkaufszettel und die Bestellung der 70 Kilo Fleisch per

Datenfernbertragung. Das Lager der kantine berwacht der Rechner ebenfalls: Er registriert jede einzelne ausgeschenkte Tasse Kaffee und sorgt rechtzeitig fr Nachschub.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.

3) Wie heien die einzelnen Teile eines Computers?

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150

Der 1878 (und nicht ein Jahr spter, wie meist angegeben) in Gori,

Georgien, geborene Josef Dschugaschwili war schon frh ein professioneller Revolutionr, Mitglied der bolschewistischen Strmung der Sozialdemokratischen Partei Rulands. Als solcher lernte er

Verhaftungen, die Gefngnisse des Zaren und das innere Exil kennen. Er kmpfte im Untergrund, organisierte Arbeiteraufmrsche, die brutal unterdrckt wurden, und auch berfalle auf Banken und Geldtransporte, um mit der Beute die Parteikasse zu fllen. Von Lenin angeworben, war er von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschewistischen Partei kooptiert", das damals nur acht Mitglieder zhlte.

Um die romantische Phase seines revolutionren Kampfes zum Abschlu zu bringen, legte Dschugaschwili sein Pseudonym Koba", ein Held aus dem georgischen Epos Vatermrder", ab und nannte sich Stalin, der

Sthlerne" Indiz fr seine Entschlossenheit, seine politischen

berzeugungen bis zur letzten Konsequenz in Taten umzusetzen.

1) Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher

Text, historischer Text usw.) handelt es sich hier?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Josef Dschugaschwili wurde in der Familie eines Komponisten geboren und war ein professioneller Musikant.

) Josef Dschugaschwili war Mitglied der bolschhewistischen Strmung der Sozialdemokratischen Partei Rulands.

) Er war von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschhewistischen

Partei "kooptiert".

3) Machen Sie eine kleine referative bersetzung von diesem Text.


151

Ein besonderes inniges Verhltnis zu ihrem Computer hat Astrid kasischke: Sie trgt ihn unter der haut ... Das zigarettenschachtelgroe

Gert namens Defibrillator verfolgt mittels einer Sonde jeden Schlag ihres Herzens. Sollte es, wie schon zwiemal geschehen, grundlos und in tdlichem Tempo zu rasen beginnen, versetzt der Defi ihrem Herzen einen 700 Volt starken Elektroschock, so da es wieder normal zu schlagen beginnt. Einmal hat ihr ganz persnlicher Computer Astrid

Kasischke bereits das Leben gerettet.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.

3) Fertigen Sie eine Mind-Map zum Thema "Computer".

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152

Wenn ich das Abitur geschafft habe, mchte ich erst einmal ein Jahr lang jobben. Mglichst verschiedene Jobs, einfach Erfahrungen sammeln.

Und das kann man am besten in einer groen Stadt.

Vielleicht ziehen mich Grostdte deshalb an, weil ich gerne allein bin: In einer Stadt ist man auf ganz eigene Art alleine. Man geht dort einfach in der Masse unter. Das mag ich. Man kann sich in sich selbst zurckziehen. Manche strt es vielleicht, wenn alles so berfllt ist.

Ich brauche das.

Ich gehe zum Beispiel wahnsinnig gerne einkaufen in einer groen

Stadt. Es ist ein unglaubliches Gewhle, doch ich bin trotzdem fr mich.

Die Anonymitt ist wie ein Schutzmantel wenn ich in Weilheim einkaufen gehe, kotzt mich das an. Immer die ewiggleichen Gesichter.

In einer Grostadt kann man aber nicht nur besser allein sein, man hat andererseits auch viel mehr Mglichkeiten, mit Menschen in Berhrung zu kommen. In Berlin habe ich jeden Tag neue Leute kennengelernt, interessante Leute, die dich auch in deiner eigenen Entwicklung weiterbringen.

1) Welches Thema wird im diesem Text behandelt?

2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Grostadt".

Verknpfen Sie eines der Verben: faszinieren, sammeln, anziehen, schtzen mit dem Fragewort was?, welche?, wodurch?

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Es gefllt Marion (die Verfasserin), unter vielen Menschen allein zu sein.

) Man kann in der Grostadt sowohl allein sein als auch viele

Menschen treffen.

) Nach dem Abitur mchte Marion sofort auf die Universitt gehen.


153

Wenn Sie eine Mind-Map anlegen, sollten Sie einige Regeln beachten:

Beginnen Sie immer mit dem Zentralbegriff (bzw. einer Frage oder einer Problemstellung) in der Mitte.

Denken Sie dann weiter vom Allgemeinen zum Speziellen, vom

Abstrakten zum Konkreten.

Benutzen Sie Substantive, um Ihre Ideen als Schlsselwrter auf den Punkt zu bringen.

Schreiben sie alles in Grobuchstaben.

Verwenden Sie, wenn mglich, unterschiedliche Farben, und verfahren Sie dabei nach einem nachvollziehbaren System.

Wenn es sich anbietet, verwenden Sie graphische Zeichen oder

Symbole.

Man braucht nicht viel, um eine Mind-Map herzustellen. Auer Papier

(in nicht zu kleinem Format) bentigen Sie lediglich Stifte, vielleicht in unterschiedlichen Farben und Strichstrken.

1) Formulieren Sie, welches Thema im diesem Text behandelt wird.

2) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung uern oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine

Absicht zu erkennen ist.

3) Strukturieren Sie als Mind-Map das Thema "die Musik". Beachten Sie dabei die Regel, die im Text stehen.

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154

Mnchen ist aber nicht das Nonplusultra. Im Grnde handelt es sich nur um eine groe Kleinstadt. Dort ist alles ein bisschen zu trendmig, man macht nur das, was gerade angesagt ist. In Wien, Berlin, Paris oder

Madrid ist das ganz anders. Dort gibt es noch viel ausgefallenere, individuellere Menschen.

Das bedeutet Grostadt fr mich eben auch: Individualitt. In einer

Kleinstadt wird man dauernd in eine Rolle gepresst, man fhlt sich stndig bedachtet, darf sich nur auf eine bestimmte Art und Weise verhalten. In einer richtigen Stadt kann man auch mal vllig andere

Rollen spielen, so sein, wie man normalerweise gar nicht ist. Das fngt schon bei der Kleidung an. Auf dem Land wird es nur schwer akzeptiert, wenn sich einer jeden Tag in einem anderen Stil kleidet. Ich habe zum

Beispiel so einen verknautschten Samthut. Doch wenn ich mit dem in unserem Dorf oder in Weilheim unterwegs bin, werde ich nur angeglotzt als wre ich eine Auerirdische.

1) Machen Sie eine Aufzhlung: was gefllt Marion (die Verfasserin) an der Kleinstadt / am Dorf nicht. Notieren Sie es in Form einer Liste.

2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Kleinstadt".

Benutzen sie die Verben: anziehen, schtzen u. a. in Verknpfung mit

Fragewrtern: was?, welche?, wodurch? u. a.

3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) In Mnchen macht man nur das, was angesagt ist.

) In Mnchen gibt es nicht so viele individuelle Menschen.

) Marion kann in ihrem Dorf ihren verknautschten Samthut tragen.

Die Leute da finden das ganz normal.


155

Jeder dieser Hauptste lt sich durch weitere Nebentste ergnzen. Bei den Medien knnten dies zum Beispiel Tafel, Lehrbuch, audiovisuelle Medien, Vokabelheft u.a.m. sein; die Linie mit den audiovisuellen Medien knnte sich bespielsweise in Computer,

Videogerte, Cassettenrecorder verzweigen. Langsam entsteht die Struktur eines Baums von einem Helikopter aus gesehen, der sich genau senkrecht ber ihm befindet. Ziehen Sie schlielich z.B. eine gepunkte Linie um einen sogenannten Komplex, da heit, um eine Hauptlinie einschlielich aller dazugehrigen Nebenlinien.

1) Formulieren Sie mit eigenen Worten, welches Thema im Text behandelt wird.

2) Fassen Sie zusammen, was Sie ber Mind-Maps wissen.

3) Strukturieren Sie als Mind-Map das Thema "Deutschunterricht".

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156

Schon als Kind haben mich Grostdte fasziniert. Wenn ich mit meinen Eltern nachts durch eine Stadt gefahren bin, habe ich vllig gebannt aus dem Fenster gesehen. Die vielen Lichter und Menschen, die

Autos alles war so riesig und beeindruckend. Seitdem trume ich davon, in einer Grostadt zu wohnen.

Vor drei Jahren war ich zum ersten Mal ohne meine Eltern im Urlaub.

Ich hab mich mit meiner Freundin in den Zug gesetzt und bin nach Berlin gefahren. Das war das erste Mal, dass ich mich im Urlaub so richtig wohl gefhlt habe noch viel wohler, als wenn ich irgendwo am Meer gesessen htte: Das Leben auf der Strae, die vielen vllig unterschiedlichen

Menschen und die alte Berliner U-Bahn mit den Straenmusikern. Seitdem habe ich richtig Sehnsucht nach einer Grostadt.

1) Ob folgende Behauptungen wirklich im Text stehen.Markieren Sie mit

"Ja" und "nein".Wenn "Ja", unterstreichen Sie die Zeile im Text.

) Seit ihrer Kindheit trumt Marion von der Grostadt.

___________

) Vor drei Jahren ist Marion ins Ausland gefahren. ___________

) In Berlin begann ihre richtige Sehnsucht nach der Grostadt.

__________

2) Machen Sie eine Aufzhlung: Was gefllt Marion (die Verfasserin) an der Grostadt. Notieren Sie in Form einer Liste.

3) In welchem Stil ist der Text geschrieben (Amtssprache, gehobene

Sprache, Hochprache, veraltete Sprache, Umgangssprache)? Beweisen Sie mit den Beispielen aus dem Text.


157

... A tlantic College ist eine Schule in Sdwales - eine Schule in

England, aber keine englische Schule. Ihr Vater ist der deutsche

Reformpdagoge Kurt Hahn, der 1920 auch Salem gegrndet hat. Seine

Devise war die charakterbildende Erlebnispdagogik. Die Beschrnkung der staatlichen Schule auf die reine Wissensvermittlung war ihm ein

Greuel. Ihm ging es um die Bildung nicht nur des Geistes, sondern auch des Charakters und des Krpers. Das alte Gebot der kalten Dusche am frhen Morgen ist lngst abgeschafft; nach wie vor aber gilt die

Forderung nach moralischer Erziehung, ttigem Brgersinn,

Selbstbeherrschung und einem Sensorium fr Kunst und Literatur.

Ein zweites Grundprinzip ist Toleranz und Weltoffenheit; Lehrer und Schler stammen aus aller Lnder. Und rund um die Welt gibt es nach dem Beispiel des 1962 gegrndeten Atlantic College ein ganzes Netz hnlicher Schulen, zusammengefasst unter dem Namen United World

Colleges. Ob in Italien, Swasiland, Kanada, Venezuela, Singapur oder in den USA, alle United World Colleges (UWC) schlieen mit dem

International Baccalaureate (I.B.) ab, das in sechzig Lndern als

Hochschulreife anerkannt wird.

Ein drittes Prinzip: Die Schule soll fr jedermann zugnglich sein; sie kostet dem Schler, ist er einmal angenommen, keinen Pfennig. Jeder ist Stipendiat.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Formulieren Sie die Themen, die im Text behandelt werden. Schreiben

Sie eine passende berschrift fr jeden Textabschnitt.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Wenn alle im Zulassungsbescheid genannten Bedingungen erfllt und die erforderlichen Unterlagen vollstndig abgegeben sind, wird man immatrikuliert. Damit erhlt man alle Rechte und Pflichten eines

Studenten.

Mit der Immatrikulation erhlt man das Recht, Lehrveranstaltungen des gewhlten Studienfaches zu besuchen. Auerdem kann man die

Universittseinrichtungen in Anspruch nehmen, die allen Studenten offenstehen, wie z.B. die Universittsbibliothek, soziale Einrichtungen und anderes. Man kann an akademischen Prfungen teilnehmen, wenn die

Voraussetzungen der Prfungsordnungen erfllt sind. Zu den Rechten gehrt auch das aktive und passive Wahlrecht in der studentischen

Selbstverwaltung.

Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

1) Welche Rechte und Pflichten erhlt man mit der Immatrikulation?

[pic]

2) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


159

Spartanisch leben sie zu viert (aus vier verschiedenen Lndern) in einem eher kleinen Zimmer. Herausragender Teil ihres Schlerlebens sind die community services, der Dienst am Nchsten. Er ist aufgeteilt in

Umweltschutz, Lebensrettung und Sozialarbeit. Stolz verweist das College darauf, dass der Seenotrettungsdienst in den ersten zwazig Jahren 180

Menschen das Leben gerettet hat. (...) Im Umweltdienst arbeiten die

Studenten entweder auf der College Farm oder sie studieren zum Beispiel die kologische Belastung der Meere. (...) Eine Schlsselrolle kommt der

Arbeit mit sozial Schwachen und Behinderten zu. Die Studenten besuchen

Alte und Kranke, helfen ihnen in Haus und Garten. Oder sie bringen jungen Behinderten Klettern, Kanufahren, Tennis, Schwimmen und Tpfern bei. (...)

1) Suchen Sie aus den folgenden Stzen die Hauptthesen des Textes heraus.

) Die Auswahl der Bewerber liegt bei den nationalen Komitees.

) Herausragender Teil des Schlerlebens sind die community servies.

) Im Umweltdienst arbeiten die Studenten entweder auf der College

Farm oder sie studieren die kologische Belastung der Meere.

d) Sein Konzept wurde von den meisten Schulpolitikern fr unrealistisch gehalten.

2) Versuchen Sie eine passende berschrift fr diesen Text zu for mulieren.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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Mglichst bald nach Ankunft am Hochschulort sollte das Akademische

Auslandsamt bzw. Das Sekretariat aufgesucht werden, weil dort Hinweise und Informationen zu erhalten sind, die fr den Studienbeginn wichtig sind. (Beachtet werden sollten auch Anschlagtafeln /das schwarze Brett/, auf denen wichtige Informationen wie z.B. Einfhrungskurs,

Veranstaltungen aller Art, aber auch Termine fr Studienberatung,

ffnungszeiten der Universittsmter angegeben sind).

Die Studenten erhalten dort die Einschreibungsformulare (Antrag auf Einschreibung, Karteikarte oder hnliches), die sie ausfllen mssen. Auer diesen Formularen sind zur Immatrikulation die Unterlagen ntig, die auf dem Zulassungsbescheid angegeben sind, z.B. Original-

Zeugnisse, Pafotos, Gesundheitsbescheinigung, Nachweis der

Krankenversicherung und anderes.

Wichtig ist auerdem, da die Immatrikulationsfrist, die auf dem

Zulassungsbescheid angegeben ist, eingehalten wird. Wenn man sich innerhalb dieser Frist nicht immatrikuliert hat, verfllt die Zulassung.

Sollte es aus zwingenden Grnden nicht mglich sein, die

Immatrikulationsfrist einzuhalten, erkundigt man sich nach einer eventuellen Nachfrist und gibt den Grund an, weshalb man sich versptet einschreiben will.

1) Stellen Sie sich mglichst viele Fragen ber diesen Text.

2) Falls Sie an einer deutschen Hochschule studieren mchten, wie wrden

Sie diesen Text lesen:

) kursorisch

) selektiv

) total.

Begrnden Sie kurz Ihre Antwort.

3) Machen sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


161

Die meisten Menschen beginnen, ihre Gedanken linear zu entwickeln: oben links auf einem Blatt Papier und dann weiter. Mancher beginnt auch, sogleich in vollstndigen Stzen zu formulieren. Diese Vorgehensweise hat einige elementare Nachteile. Denn whrend wir den Papierbogen fllen, fallen uns Schlsselwrter zu unserem Thema meistens nicht in jener Reihenfolge ein, in der wir sie notieren mchten, sondern in unregelmiger, wilder, chaotischer Weise. Beim Mind-Mapping hingegen gehen Sie in ganz anderer Weise vor. Sie beginnen mit dem

Thema, das in der Mitte des Papierbogens in einem Kreis notiert wird

(z.B. Fremdsprachenunterricht). Von diesem Zentrum aus ziehen Sie eine lange Linie in eine beliebige Richtung, den ersten Hauptast, der Ihren ersten Hauptgedanken (z.B. Lehrer) tragen wird; notieren Sie diesen

Hauptgedanken in Form eines Substantivs an dieser Linie. Einige

Hauptgedanken zum Thema Fremdsprachenunterricht knnten sein:

Institution, Lehrer, Klasse, Medien; Unterrichtsziele usw.

1) Formulieren Sie die Hauptidee des Textes.

2) Wozu und wann braucht man eine Mind-Map?

3) Fertigen Sie eine Mind-Map zum Thema ""Die Stadt.

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162

Die globalen Folgen kologischer Zerstrungen sind offensichtlich:

Da ist zunchst die Erwrmung der Erde, der sogenannte Treibhauseffekt, der als die vielleicht grte globale Gefahr das Klima weltweit verndern wird, mit noch unabsehbaren Folgen fr die Vegetation und

Landwirtschaft, fr Klimabildung und Meeresspiegel. Auch die Zerstrung der Regenwlder gehrt zu den vieldiskutierten globalen kologischen

Vernderungen, die das weltweite Klima, aber auch den Artenreichtum und die Genreserven der Erde nachhaltig beeinflusst. Ebenso ist heute die wachsende Ausdnnung und Zerstrung der Ozonschicht Gegenstand weltweiter Errterungen; das zu erwartende berma schdlicher UV-

Strahlung trifft heute schon Menschen sdlicher Lnder (Australien,

Neuseeland, Chile) und wird immer weitere Kreise ziehen.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ____________ wird ____________ verndert.

) ____________ hat noch unabsehbare Folgen fr ____________

) ____________ beenflusst ____________.

d) ____________ wird immer weitere Kreise ziehen.

3) Nennen Sie die Folgen kologischer Zerstrungen. Notieren Sie es in

Form einer Liste.


163

Die besondere Situation Berlins nach 1945 hat bis heute zu einem

Hauptstadtproblem in der Bundesrepublik gefhrt: die Staatsgrndung aus den drei westlichen Besatzungszonen brachte zustzlich die Auflage zur fderalistischen Organisation. So blieben nicht nur viele fr

Gesellschaft und Staatsorganisation wichtige Aufgaben in der Hoheit der

Bundeslnder, auch Bundesfunktionen wurden nicht allein auf den Standort

Bonn beschrnkt. Hchste Staatsfunktionen (z.B. das

Bundesverfassungsgericht oder die Bundesanstalt fr Arbeit) wurden dezentralisiert: 1975 arbeiteten von den insgesamt 58 500

Bundesbeschftigten nur 20 700 in Bonn selbst, 8600 weiterhin in 10

Bundesbehrden in West-Berlin. Die Voraussetzungen zu solcher

Dezentralisierung liegen in einem ererbten starken Regionalismus, der schon in der Vergangenheit starke Regionalzentren hatte entstehen lassen.

1) Versuchen Sie, die Textsorte zu benennen: Handelt es sich um einen

Bericht, einen Essay, eine Nachricht oder eine Reportage?

2) Entnehmen Sie dem Text, was unter dem Begriff "Hauptstadtproblem" zu verstehen ist.

3) Machen Sie eine Teilbersetzung des Textes (bersetzung wichtiger

Momente des Textes) ins Russische.

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Das mit der Mode ist berhaupt so eine Sache. In der Stadt sitzt man einfach an der Quelle. Man kriegt gleich mit, was in ist auch bei der Musik oder bei Filmen. Hier drauen kommt alles Wochen, Monate, oft

Jahre spter. Wenn man abends weggehen will, ist man total aufgeschmissen. Wo will man schon hingehen? Hier gibt es nun mal nur eine einzige passable Kneipe.

Egal, was ich auch unternehme vom Leben in der Grostadt erhoffe ich mir Abwechslung. Das fngt schon im Alltagsleben an auf dem

Gemsemarkt zum Beispiel. Als ich mit 13 das erste Mal in Rom war, hatte ich stndig Tagtrume: Ich trumte von einem Zimmer in irgendeinem der alten, heruntergekommenen Huser und davon, nebenan auf dem kleinen

Markt einkaufen zu gehen und einfach mein Leben zu leben.

1) Welche Themen werden im Text behandelt?

2) Wo steht das im Text? Schreiben Sie die Stze aus.

) In der Grostadt hlt man immer Schritt mit neuer Mode.

) Die Leute im Dorf bekommen die Information ber neue Richtungen in der Mode viel spter, als die Leute in der Stadt.

) Marion (die Verfasserin) mchte in einem alten Haus wohnen, das neben einem Markt liegen wrde.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


165

In der deutschen Geschichte bestimmten der Wechsel und die

Konkurrenz teilstaatlicher Macht das Geschehen und brachten eine

Vielzahl von Stdten in die Auseinandersetzung um den Vorrang. Die meisten von ihnen haben dadurch an Bedeutung gewonnen, ohne sich jedoch endgltig durchsetzen zu knnen. Erst seit der Grndung des Deutschen

Reiches unter Bismarck, 1871, wurde Berlin durch die vernderten

Territorialverhltnisse so privilegiert, da es sich rasch zur Metropole und zu einem berragenden Zentrum entwickeln konnte. Seine

Hauptstadtbedeutung war allerdings von kurzer Dauer. Nach dem Zweiten

Weltkrieg konnte es seine Aufgabe fr die Bundesrepublik wegen der

Teilung Deutschlands, wegen des Viermchtestatus sowie wegen seiner isolierten Lage fr das Land nicht mehr erfllen.

1) Wie heit das im Text?

) Gre der Lnder und deren Herrschaftsverhltnisse

) rechtliche Stellung von Berlin, das 1945 von Alliierten Truppen besetzt und, in vier Sektoren geteilt, gemeinsam verwaltet wurde.

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Erst nach 1871 wurde Berlin zu einem berragenden Zentrum.

) Auch nach dem Zweiten Weltkrieg erfllte Berlin erfolgreich seine Funktionen als Hauptstadt der Bundesrepublik.

) Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Berlin das Viermchtestatus.

3) Schreiben Sie eine empfehlende Annotation zu diesem Text.

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166

Die Menschheit als Ganzes ist auch betroffen von der Verschmutzung der Meere. Disem gemeinsamen Erbe der Menschheit droht stellenweise durch industrielle und giftige Schadstoffe bereits der biologische Tod.

Die berfischung durch moderne Fangflotten zerstrt auerdem die

Regenerationsfhigkeit der Meere und ihrer Lebewesen, eine schwere

Hypothek fr knftige Generationen. Durch die Erosion des Bodens gehen der Landwirtschaft jedes Jahr Millionen von Hektar fruchtbaren Landes verloren. Unangepasste Bewirtschaftung oder Abholzung fhren zu

Versteppung, Versalzung und Verwstung (Desertifikation); schon 11% der

Landoberflche der Erde sind von einer derartigen Degradierung des

Bodens betroffen.

1) Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, Reportage, wissenschaftlicher Text, usw.) handelt es sich? Welches Thema wird im

Text behandelt?

2 Teilen Sie den Text in Abschnitte.Formulieren Sie eine mgliche berschrift fr jeden Abschmitt.

3) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ______________ ist betroffen von ______________.

) ______________ fhren zu ______________.

) ______________ gehen ______________ verloren.


167

Ist er mal in Bedrngnis, klemmt sich der Pastor von Jevenstedt seinen tragbaren Computer unter den Arm und behilft sich mit der vorbereiteten Predigt, die per Diskette ins Haus kommt. Der Rechner leistet aber auch gute Dienste bei Grabreden; beim Bibelstudium und beim

Layout des Gemeindebriefs. Achim Korthals hat gemeinsam mit anderen pastoren sogar einen Verein gegrndet Macclesia heit er, und er hilft den Gottesmnnern bei der Arbeit mit ihren Apple-Computern.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen.

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33

32. ?
88. ?

168

Sein ganzes Leben hat Martin, 18, dort verbracht, bis er vor vier

Jahren nach Deutschland kam. Wie seine Eltern und sein Bruder ist auch er deutscher Staatsbrger - wieder. Als sein Vater Gregor 1936 geboren wurde, gehrte das Stdtchen Hindenburg noch zum Deutschen Reich. Und

deutsche Oberschlesier sind die Hindenburger im Herzen auch geblieben, obwohl die Bergbauregion heute zu polnischem Gebiet gehrt. Zum

Heimatland aber riss der Kontakt nie ab. Es kamen immer Briefe von

Verwandten, mit Photos und Platten und so, erinnert sich Martin, mein

Vater hrt so gerne Volksmusik. Ein Symbol fr die ferne Heimat.

Deshalb freuten sich die Eltern auch sehr, als sie 1988 endlich ausreisen durften. Anders Martin: Zu Deutschland hatte ich doch gar keine Beziehung. Wie auch? Deutsch durfte in der Schule nicht unterrichtet werden, dort sprach man Polnisch, daheim oberschlesischen

Dialekt. In Hindenburg hab ich all meine Kumpels, da bin ich aufgewachsen. Ich war furchtbar unglcklich, als meine Eltern mich da rausrissen, sagt er, der so sdlndisch aussieht, dass man ihn hier schon auf trkisch angesprochen hat.

1) Was hlt Martin fr seine Heimat? Warum?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Das Stdtchen Hindenburg gehrte frher zum Deutschen Reich.

) Martin freute sich sehr, als seine Familie endlich ausreisen durfte.

) Martin sieht sehr sddeutsch aus.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


169

Jeweils im September kommen die Neulinge. Nach kurzer Einfhrung werden sie in die Wildnis gekarrt. In den Brecon Beacons, wo sonst

Soldaten in berlebenstraining gedrillt werden, sollen die

Neuankmmlinge ein Drei-tage-Camp berstehen. Die Studenten des zweiten

Jahres, die alten Hasen, zeigen den Jngeren, wo es langgeht, nach dem

Atlantic College-Prinzip, dass Schler von Schlern lernen. Am Anfang steht die Seilschaftsbung: zwei Reihen von Schlern versuchen, um die

Wette eine Schnur durch ihre Kleidung zu fdeln, um so jeden mit jedem zu verbinden; dann rennen sie zusammen los. Das klingt nach albernen

Spielen, doch so wird menschliche Nhe vermittelt, Verlsslichkeit,

Zugehrigkeitsgefhl. Gemeinsam erwandern sie dann zwei Tage lang die

Bercon Beacons.

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu finden.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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33. ?
89. ?

170

Die Grostadt ist sicher nicht fr jeden das Richtige. Nur wer kontaktfreudig genug ist, sollte hier leben. Sonst geht man darauf.

Leute ansprechen, auf sie zugehen das muss man schon darauf haben oder muss zumindest fhig sein, es zu lernen.

Natrlich hat der Alltag in einer Kleinstadt oder einem Dorf auch

Vorteile. Man kennt viele Leute, wird beim Einkaufen netter bedient. Ich mag es auch, wenn ich auf Festen viele Bekannte treffe. Auch die

Traditionen, die hier noch gepflegt werden, sind was Schnes. Aber solche Werte lernt man doch erst richtig schtzen, wenn man schon viel von der Welt gesehen hat.

Fr mich hoffe ich jedenfalls, dass ich durch die Stadt offener werde und mich weiterentwickle. Wenn man viel sieht und viel erlebt, bekommt man Weitblick und versteht das Leben besser.

1) Nennen Sie die Vorteile des Alltags in einer Kleinstadt / einem Dorf.

Notieren Sie es in Form einer Liste.

2) Welche Leute seien in einer Grostadt zu Hause?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


171

Wohin der Eilbote auch immer geschickt wird, sein kleiner

Alleswisser ist dabei und speichert jede Adresse. Als Strichcode auf dem

Briefumschlag verschlsselt, lt sie sich im Handumdrehen scannen wie ein Etikett im Supermarkt. Zurck in seinem Klner Bro, steckt manuel

Zimmer das Gert in einen klassischen Computer. Im nchsten Moment wei die Bonner Zentrale, ob eine weitere von jhrlich drei Millionen

Sendungen ihr Ziel erreicht hat.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in wenigen Stzen.

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer bernehmen?

3) Wie heien die einzelnen Teile eines Computers?

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35

34. . .
90. ( ).

172

Ihr ganzes Leben wohnt Semra schon in Hofolding bei Mnchen. Heimat hat fr Semra eine ganz andere Bedeutung als fr ihre deutschen Freunde, weil Semra Trkin ist. Ihre Eltern, Vater Nazim ist Schreiner, sind vor dreiig Jahren in die Bundesrepublik gekommen. Sie und ihre drei jngeren Geschwister sind in Mnchen geboren. Mei, Istanbul ist meine

Heimat, weil da alle meine Verwandten in der Nhe sind," sagt sie mit bayrischem Akzent, Familie ist in der Trkei viel wichtiger als in

Deutschland. Meine Cousinen sind gleichzeitig Schwestern und Freundinnen fr mich." Und wenn die Familie in den Ferien dort in ihrer Wohnung ist, dann ist Semra viel freier, darf lnger ausgehen, eher allein weg. Zu

Hause in Hofolding sagt der Vater schon mal hajir - nein, wenn sie zu einer Geburtstagsfeier mchte. Angst vor Skins und zu viel Alkohol. Ich werd zwar streng erzogen, aber ich finds eigentlich ganz in Ordnung."

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.


173

Es werden schon heute gengend Nahrungsmittel produziert. Die Frage ist, wer sie besitzt und wie sie verteilt werden. Wir sind der Meinung, da jedes Land der Welt die Ressourcen besitzt, die es braucht, um sein

Volk vom Hunger zu befreien. Jeder Mensch wird mit einem hungrigen Mund geboren, hat aber auch zwei Hnde, mit denen er fr seine Ernhrung sorgen kann, wenn man ihn nicht daran hindert.

1) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu formulieren.

2) Worin besteht die Hauptidee des Textes?

3) Welche Funktion hat der Text?

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1. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Schule, meine, gro, ist, und, schn.

2. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Freund, Martin, mein, heit.

3. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heit, Lehrerin, unsere,

Irina.

4. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, gehe, die, Schule, ich, gern.

5. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gro, meine, Familie, ist.

6. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: machen, die, Kinder, einen,

Schneemann, im Winter.

7. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, lernen, der, viele,

Schler, Schule.

8. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: ich, lerne, gern, in, der,

Schule.

9. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, den, Wald, gehst, gern, du.
10. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: du, hilfst, Oma, deiner, immer.
11. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gut, lernt, wer?
12. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: wo, die, Kreide, liegen, und, der, Lappen?
13. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: geht, am, Sonntag, ihr, wohin?
14. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Klavier, spielst, du.
15. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: eine, Katze, du, hast.
16. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heute, der Wievielte, ist.
17. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: das Wetter, wie, heute, ist?
18. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: 8 Uhr, um, die Stunde, beginnen.
19. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: sein, was, dein Gast?
20. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: hier, anrufen, drfen, ich.
21. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: von Beruf, sein, mein Onkel,

Ingenieur.
22. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: diesen Mantel, kaufen, sie, wollen.
23. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: ich, erholen, im, Sden, sich gewhnlich.
24. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: mein Freund, 27, alt, Jahre, ist.
25. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: am Morgen, er, sich, rasieren.
26. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich lfte das Zimmer jeden

Morgen.
27. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Das Werk produziert moderne Maschinen.
28. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Am Abend studieren die Arbeiter an der Hochschule.
29. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich stehe um 7 Uhr auf.
30. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schalte das Radio ein.
31. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Mein Arbeitstag beginnt um 8

Uhr.
32. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Die Vorlesungen beginnen um halb acht.
33. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Um 12 Uhr esse ich zu Mittag.
34. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir gehen den Flu entlang.
35. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Gste gehen durch die

Strae.
36. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Er kommt heute zum Unterricht ohne Wrterbuch.
37. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Stunde beginnt um 9 Uhr.
38. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Sie kommen heute gegen 2 Uhr.
39. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schreibe das fr meinen

Freund.
40. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Meine Eltern sind gegen diese

Reise.
41. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Werner geht die Strae entlang.
42. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Zimmer ist gro und hell.
43. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Hier ist nur ein Fenster.
44. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Wand ist hell blau.
45. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Dieser Hrer arbeitet immer fleiig.
46. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Mdchen wiederholt die

Regel.
47. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich sehe hier ein Buch.
48. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir haben heute eine

Konsultation.
49. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir haben morgen ein Seminar.
50. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Delegation kommt morgen.
51. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Der Aspirant geht in die

Bibliothek.
52. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, knnen
53. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, drfen
54. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, mgen
55. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, lassen
56. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, wissen
57. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, haben
58. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, werden
59. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, drfen
60. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, mssen
61. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, sollen
62. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, mgen
63. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, wissen
64. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, knnen
65. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, drfen
66. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, mssen
67. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wollen
68. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, lassen
69. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wissen
70. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mssen, sollen
71. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wollen, mgen
72. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfem, mssen
73. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sollen, wollen
74. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mgen, lassen
75. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wissen, knnen
76. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfen, lassen
77. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mssen, drfen
78. Konjugieren Sie im Prsens: turnen
79. Konjugieren Sie im Prsens: gehen
80. Konjugieren Sie im Prsens: kommen
81. Konjugieren Sie im Prsens: stehen
82. Konjugieren Sie im Prsens: schreiben
83. Konjugieren Sie im Prsens: sehen
84. Konjugieren Sie im Prsens: lesen
85. Konjugieren Sie im Prsens: sprechen
86. Konjugieren Sie im Prsens: nehmen
87. Konjugieren Sie im Prsens: fernsehen
88. Konjugieren Sie im Prsens: laufen
89. Konjugieren Sie im Prsens: fallen
90. Konjugieren Sie im Prsens: tragen
91. Konjugieren Sie im Prsens: kennen
92. Konjugieren Sie im Prsens: sitzen
93. Konjugieren Sie im Prsens: studieren
94. Konjugieren Sie im Prsens: sagen
95. Konjugieren Sie im Prsens: beginnen
96. Konjugieren Sie im Prsens: heien
97. Konjugieren Sie im Prsens: lieben
98. Konjugieren Sie im Prsens: bekommen
99. Konjugieren Sie im Prsens: denken
100. Konjugieren Sie im Prsens: nennen
101. Konjugieren Sie im Prsens: schlaffen
102. Konjugieren Sie im Prsens: schlagen
103. Konjugieren Sie im Prsens: springen
104. Deklinieren Sie im Singular: ein Haus
105. Deklinieren Sie im Singular: das Denkmal
106. Deklinieren Sie im Singular: der Platz
107. Deklinieren Sie im Singular: der Bau
108. Deklinieren Sie im Singular: das Fach
109. Deklinieren Sie im Singular: die Maschine
110. Deklinieren Sie im Singular: der Student
111. Deklinieren Sie im Singular: das Wesen
112. Deklinieren Sie im Singular: die Hochschule
113. Deklinieren Sie im Singular: das Institut
114. Deklinieren Sie im Singular: der Lehrer
115. Deklinieren Sie im Singular: die Fafel
116. Deklinieren Sie im Singular: das Fenster
117. Deklinieren Sie im Singular: mein Freund
118. Deklinieren Sie im Singular: der Klub
119. Deklinieren Sie im Singular: das Mdchen
120. Deklinieren Sie im Singular: die Schwester
121. Deklinieren Sie im Singular: der Winter
122. Deklinieren Sie im Singular: der Bahnhoft
123. Deklinieren Sie im Singular: das Kabinet
124. Deklinieren Sie im Singular: die Ecke
125. Deklinieren Sie im Singular: der Schreibtisch
126. Deklinieren Sie im Singular: der Schrank
127. Deklinieren Sie im Singular: die Hilfe
128. Deklinieren Sie im Singular: der Betrieb
129. Deklinieren Sie im Singular: das Dokument
130. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: kommen
131. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: schreiben
132. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lesen
133. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: gehen
134. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: beginnen
135. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: stehen
136. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: studieren
137. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: turnen
138. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: spielen
139. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: sprechen
140. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: laufen
141. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: springen
142. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: verstehen
143. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: trenken
144. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: denken
145. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lieben
146. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: fragen
147. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: nehmen
148. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: helfen
149. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: einladen
150. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: verzeihen
151. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: treiben
152. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: anbieten
153. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: reisen
154. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: schlafen
155. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: fernsehen
156. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Bau, der Arbeiter
157. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Fach, die Leute
158. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern: der Bau, der

Platz
159. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Fach, die Schule
160. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Stein, die Kohle, das Revier
161. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Maschine, die Industrie
162. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Student, das Heim
163. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Maschine, die Halle
164. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

sprechen, das Studium
165. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Mutter, die Sprache
166. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Gast, das Haus
167. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Kranke, das Haus
168. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Ware, das Haus
169. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Mode, das Haus
170. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Winter, der Monat
171. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

zusammen, die Arbeit
172. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern: das Haus, halten
173. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

auen, das Ministerium
174. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

zwei, das Zimmer, die Wohnung
175. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Kind, das Buch
176. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Feld, die Blumen
177. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Sonne, der Schein
178. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern: der flug, das

Zeug
179. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Gemse, der Garten
180. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern: das See, der

Mann
181. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern: kaufen, der

Mann
182. Bilden Sie die Pluralform: der Student
183. Bilden Sie die Pluralform: die Galerie
184. Bilden Sie die Pluralform: die Hochschule
185. Bilden Sie die Pluralform: das Land
186. Bilden Sie die Pluralform: die Stadt
187. Bilden Sie die Pluralform: der Staat
188. Bilden Sie die Pluralform: das Volk
189. Bilden Sie die Pluralform: die Regierung
190. Bilden Sie die Pluralform: der Professor
191. Bilden Sie die Pluralform: der Berg
192. Bilden Sie die Pluralform: das Spiel
193. Bilden Sie die Pluralform: der Knig
194. Bilden Sie die Pluralform: die Liebe
195. Bilden Sie die Pluralform: die Rede
196. Bilden Sie die Pluralform: die Hand
197. Bilden Sie die Pluralform: das Zimmer
198. Bilden Sie die Pluralform: das Feld
199. Bilden Sie die Pluralform: die Strae
200. Bilden Sie die Pluralform: der Garten
201. Bilden Sie die Pluralform: das Fenster
202. Bilden Sie die Pluralform: die Zeitung
203. Bilden Sie die Pluralform: der Laden
204. Bilden Sie die Pluralform: der Wagen
205. Bilden Sie die Pluralform: der Sohn
206. Bilden Sie die Pluralform: das Jahr
207. Bilden Sie die Pluralform: der Mann
208. bersetzen Sie ins Russische: Hier ist nur ein Fenster.
209. bersetzen Sie ins Russische: Er hilft dem Freund.
210. bersetzen Sie ins Russische: Sie schreibt oft Briefe ihren Eltern..
211. bersetzen Sie ins Russische: Er schenkt dem Kind ein Mrchenbuch.
212. bersetzen Sie ins Russische: Man sieht die Schler im Garten.
213. bersetzen Sie ins Russische: Das ist der Wagen des Freundes.
214. bersetzen Sie ins Russische: Die bungen der Studenten sind nicht schwer.
215. bersetzen Sie ins Russische: Sie mchte dir dieses Buch schenken.
216. bersetzen Sie ins Russische: Darf ich sie fragen?
217. bersetzen Sie ins Russische: Er schlgt mir eine Reise vor.
218. bersetzen Sie ins Russische: Rufst du mich heute an?
219. bersetzen Sie ins Russische: Ich erinnere mich oft an unsere

Freundschaft.
220. bersetzen Sie ins Russische: Wir wnschen dir viel Gesundheit und

Glck.
221. bersetzen Sie ins Russische: Er fragt: Wie geht es dir?

Ich antworte: Danke, es geht mir gut!
222. bersetzen Sie ins Russische: Wir warten schon auf dich.
223. bersetzen Sie ins Russische: Wir bekommen einen Brief.
224. bersetzen Sie ins Russische: Er schlgt eine Reise vor.
225. bersetzen Sie ins Russische: Seine Frau hat Geburtstag.
226. bersetzen Sie ins Russische: Das Wetter ist gut, und wir fahren nach

N.
227. bersetzen Sie ins Russische:

Der Wagen ist in Ordnung, und wir reisen gern zu Besuch.
228. bersetzen Sie ins Russische: Ihr Haus befindet sich nicht weit von

Moskau.
229. bersetzen Sie ins Russische:

Mein Freund Victor und ich arbeiten in einem Betrieb.
230. bersetzen Sie ins Russische: Heute ist Sonntag. Das Wetter ist gut.
231. bersetzen Sie ins Russische: Mein Freund schlgt eine Reise nach

Sergiew Possad vor.
232. bersetzen Sie ins Russische: Das Haus seiner Eltern ist nicht gro aber schn.
233. bersetzen Sie ins Russische: Wir haben morgen ein Seminar.
234. bersetzen Sie ins Deutsche: .
235. bersetzen Sie ins Deutsche: . .
236. bersetzen Sie ins Deutsche: .
237. bersetzen Sie ins Deutsche: . .
238. bersetzen Sie ins Deutsche: .
239. bersetzen Sie ins Deutsche: .
240. bersetzen Sie ins Deutsche: .
241. bersetzen Sie ins Deutsche: .
242. bersetzen Sie ins Deutsche: .
243. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
244. bersetzen Sie ins Deutsche: .
245. bersetzen Sie ins Deutsche: .
246. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
247. bersetzen Sie ins Deutsche: .
248. bersetzen Sie ins Deutsche: .
249. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
250. bersetzen Sie ins Deutsche: ? .
251. bersetzen Sie ins Deutsche:

? 8.
252. bersetzen Sie ins Deutsche:

? 10 .
253. bersetzen Sie ins Deutsche: .
254. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
255. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
256. bersetzen Sie ins Deutsche: ?
257. bersetzen Sie ins Deutsche: .
258. bersetzen Sie ins Deutsche: .
259. bersetzen Sie ins Deutsche: ? , .

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1

260. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: es regnen, knnen, heute?
261. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Mdchen wiederholt die

Regel.
262. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sollen, wollen
263. Konjugieren Sie im Prsens: kennen
264. Deklinieren Sie im Singular: die Schwester
265. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: spielen
266. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Mutter, die Sprache
267. Bilden Sie die Pluralform: der Student
268. bersetzen Sie ins Russische: Sie mchte dir dieses Buch schenken.
269. bersetzen Sie ins Deutsche: .

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2

1. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: ich, lerne, gern, in, der,

Schule.
270. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Der Aspirant geht in die

Bibliothek.
271. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: lassen, wissen
272. Konjugieren Sie im Prsens: gehen
273. Deklinieren Sie im Singular: das Denkmal
274. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: fahren
275. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Student, das Heim
276. Bilden Sie die Pluralform: der Berg
277. bersetzen Sie ins Russische: Gib der Freundin das Heft.
278. bersetzen Sie ins Deutsche: .

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3

2. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Klavier, spielst, du.
279. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Meine Eltern sind gegen diese

Reise.
280. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, drfen
281. Konjugieren Sie im Prsens: lernen
282. Deklinieren Sie im Singular: der Student
283. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: denken
284. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Bau, der Arbeiter
285. Bilden Sie die Pluralform: der Vater
286. bersetzen Sie ins Russische: Die Stundenten antworten dem Lehrer richtig.
287. bersetzen Sie ins Deutsche: ?

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4

3. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Freund, Martin, mein, heit.
288. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Wand ist hell blau.
289. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, sollen
290. Konjugieren Sie im Prsens: drinken
291. Deklinieren Sie im Singular: das Institut
292. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: rauchen
293. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Fach, die Schule
294. Bilden Sie die Pluralform: der Lehrer
295. bersetzen Sie ins Russische: Viktor ruft und an.
296. bersetzen Sie ins Deutsche: .

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5

4. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: mein Freund, 27, alt, Jahre, ist.
297. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Die Vorlesungen beginnen um halb acht.
298. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, drfen
299. Konjugieren Sie im Prsens: schlaffen
300. Deklinieren Sie im Singular: die Fafel
301. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: trenken
302. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Tisch, schreiben
303. Bilden Sie die Pluralform: das Jahr
304. bersetzen Sie ins Russische: Seine Frau hat Geburtstag.
305. bersetzen Sie ins Deutsche:

. .

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6

5. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, gehe, die, Schule, ich, gern.
306. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Mein Arbeitstag beginnt frh.
307. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben,wollen
308. Konjugieren Sie im Prsens: schlagen
309. Deklinieren Sie im Singular: ein Flu
310. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: einladen
311. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

lesen, der Saal
312. Bilden Sie die Pluralform: die Galerie
313. bersetzen Sie ins Russische: Wir stehen frh auf und gehen zur

Arbeit.
314. bersetzen Sie ins Deutsche: ?

.

--------------------------------------------------

.

7

6. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

diese Frage, ich, beantworten, sollen.
315. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich stehe um 7 Uhr auf.
316. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: knnen, drfen
317. Konjugieren Sie im Prsens: finden
318. Deklinieren Sie im Singular: das Mdchen
319. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: helfen
320. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Gemse, der Garten
321. Bilden Sie die Pluralform: der Staat
322. bersetzen Sie ins Russische: Das Zimmer ist gro und hell.
323. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

8

7. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: geht, am, Sonntag, ihr, wohin?
324. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Dieser Hrer arbeitet immer fleiig.
325. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wollen
326. Konjugieren Sie im Prsens: helfen
327. Deklinieren Sie im Singular: der Platz
328. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: wohnen
329. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

zwei, das Zimmer, die Wohnung
330. Bilden Sie die Pluralform: der Mensch
331. bersetzen Sie ins Russische: Das ist der Wagen des Freundes.
332. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

9

8. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

ich, erholen, im, Sden, sich gewhnlich.
333. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Der Tisch ist braun.
334. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, sollen
335. Konjugieren Sie im Prsens: beginnen
336. Deklinieren Sie im Singular: mein Freund
337. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: treiben
338. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Stadt, das Theater
339. Bilden Sie die Pluralform: der Tisch
340. bersetzen Sie ins Russische: Wir haben morgen ein Seminar.
341. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

10

9. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

wo, die, Kreide, liegen, und, der, Lappen?
342. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Dieser Stundent schreibt die Aufgabe falsch.
343. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wollen, mgen
344. Konjugieren Sie im Prsens: sehen
345. Deklinieren Sie im Singular: die Ecke
346. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: nehmen
347. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Kranke, das Haus
348. Bilden Sie die Pluralform: der Sohn
349. bersetzen Sie ins Russische: Ich erinnere mich oft an unsere

Freundschaft.
350. bersetzen Sie ins Deutsche: 9 .

.

--------------------------------------------------

.

11

10. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

machen, die, Kinder, einen, Schneemann, im Winter.
351. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Sie kommen heute gegen 2 Uhr.
352. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, knnen
353. Konjugieren Sie im Prsens: springen
354. Deklinieren Sie im Singular: der Freund
355. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: beginnen
356. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Haus, halten
357. Bilden Sie die Pluralform: das Spiel
358. bersetzen Sie ins Russische: Hier ist nur ein Fenster.
359. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

12

11. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heute, der Wievielte, ist.
360. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schreibe das fr meinen

Freund.
361. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wollen, knnen
362. Konjugieren Sie im Prsens: sprechen
363. Deklinieren Sie im Singular: die Mappe
364. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: rufen
365. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Sonne, der Tag
366. Bilden Sie die Pluralform: die Tasche
367. bersetzen Sie ins Russische: Das Wetter ist gut, und wir fahren nach

N.
368. bersetzen Sie ins Deutsche:

? , .

.

--------------------------------------------------

.

13

12. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: sein, was, dein Gast?
369. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die bersetzung ist leicht.
370. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, werden
371. Konjugieren Sie im Prsens: spielen
372. Deklinieren Sie im Singular: der Klub
373. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: verstehen
374. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Gast, das Haus
375. Bilden Sie die Pluralform: die Regierung
376. bersetzen Sie ins Russische: Hier stehen ein Tisch und ein Stuhl.
377. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

14

13. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

in, lernen, der, viele, Schler, Schule.
378. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Thema ist interessant.
379. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, lassen
380. Konjugieren Sie im Prsens: machen
381. Deklinieren Sie im Singular: der Winter
382. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lieben
383. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

zusammen, die Arbeit
384. Bilden Sie die Pluralform: die Hochschule
385. bersetzen Sie ins Russische: Er schlgt eine Reise vor.
386. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

15

14. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Schule, meine, gro, ist, und, schn.
387. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich lfte das Zimmer jeden

Morgen.
388. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, drfen
389. Konjugieren Sie im Prsens: schreiben
390. Deklinieren Sie im Singular: das Seminar
391. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: schlafen
392. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Fach, die Leute
393. Bilden Sie die Pluralform: das Land
394. bersetzen Sie ins Russische:

Das Wetter ist heute gut. Es ist nicht kalt. Es regnet nicht.
395. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

16

15. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: wir, viel lernen, wollen.
396. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Stunde beginnt um 9 Uhr.
397. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, werden
398. Konjugieren Sie im Prsens: bekommen
399. Deklinieren Sie im Singular: die Hochschule
400. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: springen
401. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

hoch, die Schule
402. Bilden Sie die Pluralform: das Zimmer
403. bersetzen Sie ins Russische: Gib mir bitte sein heft. Das Wetter ist heute gut.
404. bersetzen Sie ins Deutsche: ? .

.

--------------------------------------------------

.

17

16. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

ich, oft, die Moskauer Museen, gern, besuchen.
405. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Vorn hngt eine Tafel.
406. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mssen, sollen
407. Konjugieren Sie im Prsens: besuchen
408. Deklinieren Sie im Singular: die Stadt
409. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: anrufen
410. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Bau, der Platz
411. Bilden Sie die Pluralform: der Klub
412. bersetzen Sie ins Russische: Die bungen der Studenten sind nicht schwer.
413. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

18

17. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: mit, fahre, ich dem Bus, frh, zur Arbeit.
414. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich danke fr Blumen.
415. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mgen, lassen
416. Konjugieren Sie im Prsens: arbeiten
417. Deklinieren Sie im Singular: die Hilfe
418. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: fernsehen
419. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Tag, das Licht
420. Bilden Sie die Pluralform: der Professor
421. bersetzen Sie ins Russische: Er schlgt mir eine Reise vor.
422. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

19

18. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heute, du, ein Brief, mssen, schreiben.
423. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Um den Tisch stehen Kinder.
424. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, knnen
425. Konjugieren Sie im Prsens: heien
426. Deklinieren Sie im Singular: die Stundentin
427. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: kaufen
428. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Stein, die Kohle, das Revier
429. Bilden Sie die Pluralform: die Bank
430. bersetzen Sie ins Russische: Die Aufgabe meines Freundes ist nicht schwer.
431. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

20

19. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

die Vlkel Afrekas, ihre Freiheit, erobern.
432. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Hier liegt ein Wrterbuch.
433. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, mgen
434. Konjugieren Sie im Prsens: fallen
435. Deklinieren Sie im Singular: das Wesen
436. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: turnen
437. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Haus, die Aufgabe
438. Bilden Sie die Pluralform: das Buch
439. bersetzen Sie ins Russische: Diese Frage ist schwer.
440. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

21

20. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heit, Lehrerin, unsere,

Irina.
441. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schalte das Radio ein.
442. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wissen, knnen
443. Konjugieren Sie im Prsens: malen
444. Deklinieren Sie im Singular: das Dokument
445. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: sprechen
446. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Sonne, der Schein
447. Bilden Sie die Pluralform: die Rede
448. bersetzen Sie ins Russische:

Er will heute sein Referat dem Professor abgeben.
449. bersetzen Sie ins Deutsche: . .

.

--------------------------------------------------

.

22

21. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: du, hast, am, Mittwoch, wieviel, Stunden?
450. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Das Werk produziert moderne Maschinen.
451. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, sollen
452. Konjugieren Sie im Prsens: nennen
453. Deklinieren Sie im Singular: der Betrieb
454. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: arbeiten
455. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

das Kind, das Buch
456. Bilden Sie die Pluralform: das Volk
457. bersetzen Sie ins Russische: Rufst du mich heute an?
458. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

23

22. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gern, sie Sport treiben, am

Morgen.
459. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Delegation kommt morgen.
460. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, wissen
461. Konjugieren Sie im Prsens: stehen
462. Deklinieren Sie im Singular: der Tag
463. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: verzeihen
464. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Staat, der Mann
465. Bilden Sie die Pluralform: die Stadt
466. bersetzen Sie ins Russische: Wir bekommen einen Brief.
467. bersetzen Sie ins Deutsche: ?

.

--------------------------------------------------

.

24

23. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

wir, diesen Text, verstehen, schon gut.
468. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Werner geht die Strae entlang.
469. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, wissen
470. Konjugieren Sie im Prsens: sagen
471. Deklinieren Sie im Singular: das Kabinet
472. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: studieren
473. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Schule, der Direktor
474. Bilden Sie die Pluralform: die Liebe
475. bersetzen Sie ins Russische:

Er fragt: Wie geht es dir?

Ich antworte: Danke, es geht mir gut!
476. bersetzen Sie ins Deutsche: ?

.

--------------------------------------------------

.

25

24. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: am Morgen, er, sich, rasieren.
477. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Mein Arbeitstag beginnt um 8

Uhr.
478. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, lassen
479. Konjugieren Sie im Prsens: lesen
480. Deklinieren Sie im Singular: der Lehrer
481. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: sagen
482. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Maschine, die Halle
483. Bilden Sie die Pluralform: die Tante
484. bersetzen Sie ins Russische: Sie schreibt oft Briefe ihren Eltern..
485. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

26

25. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

Montag, am, haben, fnf, Stunden, wir.
486. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Hier ist nur ein Fenster.
487. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, knnen
488. Konjugieren Sie im Prsens: fernsehen
489. Deklinieren Sie im Singular: das Fach
490. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: kommen
491. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

dere Tag, die Arbeit
492. Bilden Sie die Pluralform: der Mann
493. bersetzen Sie ins Russische:

Mein Freund schlgt eine Reise nach Sergiew Possad vor.
494. bersetzen Sie ins Deutsche: . .

.

--------------------------------------------------

.

27

26. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: wir, ins, gehen, heute,

Museum.
495. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Diese Frage ist schwer.
496. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sollen, wissen
497. Konjugieren Sie im Prsens: rufen
498. Deklinieren Sie im Singular: eine Mutter
499. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: gehen
500. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Sprache, fremd
501. Bilden Sie die Pluralform: der Laden
502. bersetzen Sie ins Russische: Heute ist Sonntag. Das Wetter ist gut.
503. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

28

27. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

von Beruf, sein, mein Onkel, Ingenieur.
504. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Gste gehen durch die

Strae.
505. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfen, lassen
506. Konjugieren Sie im Prsens: tragen
507. Deklinieren Sie im Singular: die Maschine
508. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: laufen
509. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Hand, die Tasche
510. Bilden Sie die Pluralform: die Strae
511. bersetzen Sie ins Russische:

Mein Freund Victor und ich arbeiten in einem Betrieb.
512. bersetzen Sie ins Deutsche:

? 10 .

.

--------------------------------------------------

.

29

28. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: du, knnen, sprechen Deutsch.
513. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir arbeiten in zwei Schichten.
514. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, mgen
515. Konjugieren Sie im Prsens: studieren
516. Deklinieren Sie im Singular: der Schreibtisch
517. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: reisen
518. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Maschine, die Industrie
519. Bilden Sie die Pluralform: der Name
520. bersetzen Sie ins Russische: Ihr Haus befindet sich nicht weit von

Moskau.
521. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

30

29. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

die Bibliothek, versorgen, mit Lehrbchern, die Stundenten.
522. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Hier stehen ein Tisch und ein

Stuhl.
523. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, wollen
524. Konjugieren Sie im Prsens: turnen
525. Deklinieren Sie im Singular: eine Freundin
526. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: malen
527. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

sprechen, das Institut
528. Bilden Sie die Pluralform: die Zeitung
529. bersetzen Sie ins Russische: Wir warten schon auf dich.
530. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

31

30. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: das Wetter, wie, heute, ist?
531. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir haben heute eine

Konsultation.
532. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, mssen
533. Konjugieren Sie im Prsens: sitzen
534. Deklinieren Sie im Singular: der Schrank
535. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: stehen
536. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der flug, das Zeug
537. Bilden Sie die Pluralform: das Werk
538. bersetzen Sie ins Russische: Wir wnschen dir viel Gesundheit und

Glck.
539. bersetzen Sie ins Deutsche:

? 8.

.

--------------------------------------------------

.

32

31. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn:

kaufen, wo, knnen, wir, die, Briefmarken?
540. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Am Abend studieren die Arbeiter an der Hochschule.
541. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wissen
542. Konjugieren Sie im Prsens: wohnen
543. Deklinieren Sie im Singular: die Schule
544. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: antworten
545. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

sprechen, das Studium
546. Bilden Sie die Pluralform: der Brief
547. bersetzen Sie ins Russische: Das Auto luft schnell.
548. bersetzen Sie ins Deutsche: ?

.

--------------------------------------------------

.

33

32. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: du, hilfst, Oma, deiner, immer.
549. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Um 12 Uhr esse ich zu Mittag.
550. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfem, mssen
551. Konjugieren Sie im Prsens: denken
552. Deklinieren Sie im Singular: der Krieg
553. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lernen
554. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

die Ware, das Haus
555. Bilden Sie die Pluralform: der Knig
556. bersetzen Sie ins Russische: Er gibt den Hrern eine Aufgabe.
557. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

.

34

33. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: 8 Uhr, um, die Stunde, beginnen.
558. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Antwort ist richtig.
559. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sollen, mgen
560. Konjugieren Sie im Prsens: fahren
561. Deklinieren Sie im Singular: der Bau
562. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lesen
563. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

kaufen, der Mann
564. Bilden Sie die Pluralform: das Feld
565. bersetzen Sie ins Russische:

Das Haus seiner Eltern ist nicht gro aber schn.
566. bersetzen Sie ins Deutsche: ? .

.

--------------------------------------------------

.

35

34. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gro, meine, Familie, ist.
567. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich sehe hier ein Buch.
568. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, mssen
569. Konjugieren Sie im Prsens: kommen
570. Deklinieren Sie im Singular: ein Haus
571. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: bekommen
572. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den Wrtern:

der Winter, der Monat
573. Bilden Sie die Pluralform: die Hand
574. bersetzen Sie ins Russische: Darf ich sie fragen?
575. bersetzen Sie ins Deutsche: .

.

--------------------------------------------------

. .

1. ?
2. - ?
3. ?
4. ? ?
5. ?
6. ?
7. ? ?
8. ?
9. ? .
10. ?
11. ?
12. ?
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14. ?
15. ?
16. ?
17. () ?
18. ? ?
19. !
20. ?
21. - .
22. ?
23. ? . .
24. ? ? .
25. ? ?
26. ? 6 .
27. - .
28. sich lassen + Infinitiv ?

.
29. sein + zu + Infinitiv?

.
30. ? .
31. Partizip II ? .
32. indem? .
33. - man ?

.
34. als ob, als wenn, als? .
35. ? .
36. ? . .
37. ? .
38. ? .
39. ? .
40. ?
41. ?

.
42. ? .
43. , Infinitiv I Infinitiv II? .
44. ? .
45. ? .
46. ?

.
47. ? .
48. ? .
49. ? .
50. ?
51. ?

.
52. ? .
53. es? .
54. : lenken
55. : Liebhaber
56. : Fhigkeit
57. : Gte
58. : frdern
59. : darin
60. : eher
61. : scheinbar
62. : Drang
63. : ngstlich
64. : erst
65. : auftreten
66. : fordern
67. : angeben
68. : Auflage
69. : gelten
70. : strmen
71. : stoen
72. : sich erfreuen
73. : fassen (vt)
74. : ausgeben
75. : anhalten
76. : begeben
77. : Rezession
78. : Betreuer
79. : verweisen
80. : Blech
81. :
82. :
83. :
84. :
85. :
86. :
87. :
88. :
89. :
90. :
91. : ()
92. :
93. :
94. :
95. :
96. :
97. :
98. :
99. :
100. :
101. :
102. :
103. :
104. :
105. :
106. :
107. :
108. ; .

Beziehungen unterhalten
109. ; .

die bilateralen Beziehungen
110. ; .

Manahmen treffen
111. ; .

fr den Umweltschutz eintreten
112. ; .

ber den Umweltschutz verhandeln
113. ; .

die Beziehungen ausbauen
114. ; .

den Handel ausbauen
115. ; .

die Zusammenarbeit vertiefen
116. ; .

der Einsatz der Beobachter
117. ; .

die Einladung annehmen
118. ; .

einen Beschluss fassen
119. ; .

die wichtigste Bauaufgabe
120. ; .

eine Zugabe fordern
121. ; .

die Inszenierung einmtig loben
122. ; .

sptgotische Tradition
123. ; .

eine Rolle einstudieren
124. ; .

auf den ersten Blick
125. ; .

in Kraft treten
126. ; .

den Frieden und die Sicherheit erhalten
127. ; .

die Bekmpfung der Armut
128. ; .

Finanzmittel bereitstellen
129. ; .

die Interessen vertreten
130. ; .

an der Spitze stehen
131. ; .

auer Dienst stellen
132. ; .

Wiederstnde berwinden
133. ; .

fest im Sattel sitzen
134. ; .

die Anschuldigung erheben
135. : zum friedlichen Fortschritt einen Beitrag leisten
136. : die Untergliederung der

Weltorganisationen
137. : das Weltwirtschaftssystem
138. : die Grundlagen der Partnerschaft legen
139. : sich zu einer Unterredung zurckziehen
140. : die Einbeziehung weiterer

Kandidatenlnder in die Verhandlungen
141. : alle Mglichkeiten erffnen
142. : seit Beginn des Zusammenwirkens
143. : die Vorbeugung einer Aggression
144. : in Kraft treffen
145. : freundschaftliche Beziehungen zwischen den Vlkern entwickeln
146. : Auf die Androhung und Anwendung von

Gewalt verzichten
147. : Abrstungsfragen behandeln
148. : die Grundstze der Zusammenarbeit erarbeiten
149. : das Stimmrecht haben
150. : Konflikte beilegen
151. : die Rolle der Vereinten Nationen strken
152. : in die Lage versetzt werden
153. : gegen den Einsatz der Bundeswehr auftreten
154. : in der Verfassung verankert sein
155. : das Einkommen umverteilen
156. : den Aktienhandel beleben
157. : vor einem Brseneinbruch warnen
158. : hhere Ansprche an die Bank stellen
159. : viel Kapital anziehen
160. : zu den wichtigsten Devisenbringern gehren
161. : die Neuordnung der Banken und der

Industrie
162. :
163. :
164. :
165. :
166. :
167. :
168. : - ,
169. :
170. :
171. : ,
172. :
173. :
174. :
175. :
176. :

()
177. :
178. :
179. :
180. :
181. :
182. :
183. :
184. :
185. :
186. :
187. :
188. :
189. : GUS
190. : IWF
191. : IAEA
192. : IRK
193. : IGB
194. : Kfz
195. : KKW
196. : KSZE
197. : KPD
198. : FAZ
199. : DGB
200. : DEFA
201. : DB
202. : Bhf
203. : AG
204. : AGB
205. : LDPD
206. : Lkw
207. : LPG
208. : MESZ
209. : MEGA
210. : NATO
211. : NDPD
212. : NOK
213. : NPD
214. : Pkw
215. : OS
216. : SZ
217. : DR
218. :SPD
219. : Der Bundesfinanzminister ist im Rahmen der Amerika-Reise in den USA eingetroffen.
220. : Der Bundesfinanzminister versicherte, er stehe keinesfalls fr eine lockere Haushalts-, Lohn-, oder Geldpolitik.
221. : Die Reise in Asien habe gezeigt, dass die Banken einer strengen Kontrolle bedrfen.
222. : Der Auenminister Russlands ist zu einem offiziellen Besuch in der spanischen Hauptstadt eingetroffen.
223. : Im Mittelpunkt der Gesprche stehen bilaterale Beziehungen.
224. : Daran nahmen auch der russische Ministerprsident und der US- Auenminister teil.
225. : Der ehemalige russische

Ministerprsident Primakow hat am Donnerstag in Berlin ein vertrauliches

Gesprch mit Bundeskanzler Schrder gefhrt.
226. : Der Knstler ist frei, seinen

Gedanken zu verwiklichen, wenn es nur gut gelingt.
227. : Der Grund dafr, dass die

Kunst uns bereichern kann, liegt in ihrer Fhigkeit, uns an die Harmonie zu erinnern, die sich einer systematischen Anglyse entzieht.
228. : Man braucht nicht die Werke eines Malers auszustellen, um populr zu sein.
229. : Beide Stdte sind auch mit ihren architektonischen Denkmlern verschiedener Jahrhunderte bedeutende

Kulturzentren, wahre Schatzkammern der Kunst.
230. : Von November 1837 bis Mrz

1838 erhielt er bezahlten Unterricht vom Kunstmaler Rudolf Meyer.
231. : Die Novellen geben keine

Geschichtsbilder wieder, oder mittelalterliche Kulturgemlde.
232. : Die Berliner Philarmoniker werden von dem Italiener Claudio Abbado, dem Nachfolger des 1989 verstorbenen Herbert von Karajan, geleitet.
233. : In der BRD wurden aus den

Erfahrungen der Weimarer Verfassung, die vor 80 Jahren beschlossen worden war, die notwendigen Lehren gezogen.
234. : Viele Streitfragen lassen sich ohne Anwendung von Gewalt lsen.
235. : Es lsst sich heute bereits klar sagen, dass auch von dieser Regierung die Reformen fortgesetzt werden.
236. : Die Beziehungen zwischen den

Staaten lassen sich nicht so leicht normalisieren, es bedarf der Zeit und der Ausdauer.
237. : Wir haben alle wichtigen

Fragen gelst, jetzt sind nur noch zwei nebenschliche Fragen zu besprechen.
238. : Dieses Problem ist sofort auf die Tagesordnung zu setzen, denn es muss schleunigst gelst werden.
239. : Diese hervorragenden

Leistungen sind kaum zu berbieten.
240. : Russische Filme waren auch im

Programm eines der traditionsreichsten und ltesten Festivals der Welt zu sehen.
241. : Diese Schritte der Terroristen sind nicht zu ignorieren, denn sie stellen eine ernste Gefahr fr die ganze Stadt dar.
242. : In der Zentrale der Liberalen werden sich die Strategen Gedanken darber machen mssen, wie sie ihr

Profil schrfen knnen.
243. : Einige fixieren die Hhe der

Arbeitslosigkeit, als wren es Wetten beim Pferderennen.
244. : Es steht so aus, als ob die

Gewerkschaftszentrale mit diesem Problem nicht fertig werden knne.
245. : Der Redner tat so, als ob nicht allgemein bekannt wre, dass heutzutage die Wirtschaft stagniert.
246. : .
247. :

.
248. : .
249. : , ,

.
250. : .
251. : : , , .
252. : , .
253. : , , .
254. : , , .
255. : , .
256. :

.
257. : ,

. .
258. : , .
259. : .
260. : .
261. : .
262. : .
263. :

.
264. : .
265. :

- .
266. : , .
267. : .
268. : .
269. : , , .
270. : , .
271. : , .
272. : , , .

. .

1

273. ?
274. sein + zu + Infinitiv?

.
275. : ziemlich
276. :
277. ; .

den Frieden und die Sicherheit erhalten
278. : seit Beginn des Zusammenwirkens
279. :
280. : Uni
281. : Diese Schritte der Terroristen sind nicht zu ignorieren, denn sie stellen eine ernste Gefahr fr die ganze Stadt dar.
282. :

.

.

--------------------------------------------------

. .

2

1. ?
283. ? .
284. : aufnehmen
285. :
286. ; .

fr den Umweltschutz eintreten
287. : das Einkommen umverteilen
288. :
289. : DGB
290. : Die Frage, ob die beiden

Seiten diesen Vertrag unterzeichnen, lsst sich heute kaum beantworten.
291. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

3

2. ?
292. , ? .
293. : lenken
294. :
295. ; .

die Anschuldigung erheben
296. : die Grundlagen der Partnerschaft legen
297. :
298. : LPG
299. : Von November 1837 bis Mrz

1838 erhielt er bezahlten Unterricht vom Kunstmaler Rudolf Meyer.
300. : .

.

--------------------------------------------------

. .

4

3. ?
301. ? .
302. : Drang
303. :
304. ; .

Beziehungen unterhalten
305. : Menschenrechte und Grundfreiheiten beachten
306. :
307. : GUS
308. : Der Bundesfinanzminister versicherte, er stehe keinesfalls fr eine lockere Haushalts-, Lohn-, oder Geldpolitik.
309. : : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

5

4. ? ?
310. indem? .
311. : pflegen
312. :
313. ; .

an der Spitze stehen
314. : Abrstungsfragen behandeln
315. :
316. : AGB
317. : Die Rolle der Knste besteht darin, dass auf reale und bestndige Objekte zu lenken.
318. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

6

5. ? ?
319. sich lassen + Infinitiv ?

.
320. : Auflage
321. :
322. ; .

den Stachel lcken
323. : die Beseitigung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ursachen des Krieges
324. :
325. : SPD
326. : Man braucht nicht die Werke eines Malers auszustellen, um populr zu sein.
327. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

7

6. !
328. ? .
329. : scheinbar
330. :
331. ; .

Finanzmittel bereitstellen
332. : das Weltwirtschaftssystem
333. :
334. : MESZ
335. : Die Vertreter verschiedener

Richtungen und Schulen sind sich alle auch darin einig, dass fr einen

Knstler auch noch Talent wnschenswert ist.
336. : , ,

.

.

--------------------------------------------------

. .

8

7. ?
337. ? .
338. : Fassung
339. :
340. ; .

die wichtigste Bauaufgabe
341. : die UN- Friedenstruppen einsetzen
342. :
343. : Lkw
344. : Der Bundesfinanzminister ist im Rahmen der Amerika-Reise in den USA eingetroffen.
345. : .

.

--------------------------------------------------

. .

9

8. !
346. es?

.
347. : elend
348. :
349. ; .

sptgotische Tradition
350. : zu einem Meinungsaustausch zusammentreffen
351. :
352. : Bhf
353. : Die Novellen geben keine

Geschichtsbilder wieder, oder mittelalterliche Kulturgemlde.
354. : .

.

--------------------------------------------------

. .

10

9. - ?
355. - man ?

.
356. : fordern
357. :
358. ; .

den Handel ausbauen
359. : hhere Ansprche an die Bank stellen
360. :
361. : IWF
362. : Die Whler interresieren sich immer dafr, von welchen Prinzipien sich die Kandidaten leiten lassen.
363. : .

.

--------------------------------------------------

. .

11

10. - .
364. ? .
365. : sich erfreuen
366. :
367. ; .

in Kraft treten
368. : Hilfe und Untersttzung zusagen
369. :
370. :SPD
371. : Im Mittelpunkt der Gesprche stehen bilaterale Beziehungen.
372. : .

.

--------------------------------------------------

. .

12

11. ? ?
373. ?

.
374. : eher
375. :
376. ; .

fest im Sattel sitzen
377. : die Erfahrungen aus der eigenen

Geschichte
378. :
379. : AG
380. : 1875 legte er sein Amt als

Staatsschreiber nieder, um sich ganz der Schrifstellerei zu widmen.
381. : .

.

--------------------------------------------------

. .

13

12. ?
382. , Infinitiv I Infinitiv II? .
383. : ausgeben
384. :
385. ; .

in raschem Wechsel
386. : eine angemessene Antwort geben
387. :
388. : DEFA
389. : In der Zentrale der Liberalen werden sich die Strategen Gedanken darber machen mssen, wie sie ihr

Profil schrfen knnen.
390. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

14

13. ? 6 .
391. ?

.
392. : erst
393. :
394. ; .

die Bekmpfung der Armut
395. : alle Mglichkeiten erffnen
396. :
397. : Kfz
398. : Der Auenminister Russlands ist zu einem offiziellen Besuch in der spanischen Hauptstadt eingetroffen.
399. : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

15

14. ? . .
400. ? .
401. : fassen (vt)
402. :
403. ; .

Manahmen treffen
404. : die Grundstze der Zusammenarbeit erarbeiten
405. :
406. : NPD
407. : Russische Filme waren auch im

Programm eines der traditionsreichsten und ltesten Festivals der Welt zu sehen.
408. :

- .

.

--------------------------------------------------

. .

16

15. ? .
409. nicht einmal? ?
410. : auftreten
411. :
412. ; .

die Zusammenarbeit vertiefen
413. : auf dem Grundsatz der souvernen

Gleichheit aller friedliebenden Staaten beruhen
414. :
415. : Pkw
416. : Danach trafen sich die beiden

Prsidenten zu einem zweiten Gesprch im Katharinensaal des Kreml.
417. : .

.

--------------------------------------------------

. .

17

16. ?
418. Partizip I ? .
419. : verweisen
420. :
421. ; .

Wiederstnde berwinden
422. : die Absicht bekunden
423. :
424. : Kripo
425. : Der russische Prsident sicherte dem US- Prsidenten dabei zu, den Reformkurs unvermindert fortzusetzen.
426. :

.

.

--------------------------------------------------

. .

18

17. ?
427. ? .
428. : strmen
429. :
430. ; .

die Beziehungen ausbauen
431. : die Einbeziehung weiterer

Kandidatenlnder in die Verhandlungen
432. : ,
433. : KKW
434. : Die Beziehungen zwischen den

Staaten lassen sich nicht so leicht normalisieren, es bedarf der Zeit und der Ausdauer.
435. : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

19

18. ?
436. ?
437. : erfassen
438. :
439. ; .

unbefriedigende Phase
440. : viel Kapital anziehen
441. :
442. : IAEA
443. : Beide Stdte sind auch mit ihren architektonischen Denkmlern verschiedener Jahrhunderte bedeutende

Kulturzentren, wahre Schatzkammern der Kunst.
444. : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

20

19. ?
445. ? .
446. : gelten
447. :
448. ; .

eine Rolle einstudieren
449. : in der Verfassung verankert sein
450. :
451. : KPD
452. : Man kann ein Portrt oder ein

Stillebern zeichnen, aber doch kein echter Knstler sein.
453. : .

.

--------------------------------------------------

. .

21

20. ?
454. ? ? .
455. : darin
456. :
457. ; .

auer Dienst stellen
458. : alle Streitigkeiten durch die Anwendung von friedlichen Mitteln regeln
459. :
460. : BRD
461. : Viele Streitfragen lassen sich ohne Anwendung von Gewalt lsen.
462. : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

22

21. - .
463. ? .
464. : Rezession
465. :
466. ; .

ber den Umweltschutz verhandeln
467. : in Kraft treffen
468. :
469. : SZ
470. : Der Grund dafr, dass die

Kunst uns bereichern kann, liegt in ihrer Fhigkeit, uns an die Harmonie zu erinnern, die sich einer systematischen Anglyse entzieht.
471. :

.

.

--------------------------------------------------

. .

23

22. ?
472. ? .
473. : Blech
474. :
475. ; .

die bilateralen Beziehungen
476. : freundschaftliche Beziehungen zwischen den Vlkern entwickeln
477. :
478. : FAZ
479. : Der ehemalige russische

Ministerprsident Primakow hat am Donnerstag in Berlin ein vertrauliches

Gesprch mit Bundeskanzler Schrder gefhrt.
480. : .

.

--------------------------------------------------

. .

24

23. .
481. ?

.
482. : doch
483. :
484. ; .

den Vertrag unterzeichnen
485. : Beschlsse fassen
486. :
487. : Rad
488. : Die Rolle und die Aufgaben der

NATO werden neu gewichtet und ihre politischen und militrischen

Strukturen an die vernderten Rahmenbedingungen angepasst.
489. : .

.

--------------------------------------------------

. .

25

24. ? ?
490. ? .
491. : auffhren
492. :
493. ; .

der Einsatz der Beobachter
494. : den Aktienhandel beleben
495. :
496. : Abi
497. : Das alles lsst sich nicht so

nebenbei lsen, dazu gehren Zeit, Interesse und vor allem Liebe zur

Sache.
498. : 1791 .

.

--------------------------------------------------

. .

26

25. ?
499. ? .
500. : begeben
501. :
502. ; .

die Interessen vertreten
503. : In Angelegenheiten der anderen Staaten eingreifen
504. :
505. : Labor
506. : Es lsst sich heute bereits klar sagen, dass auch von dieser Regierung die Reformen fortgesetzt werden.
507. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

27

26. ?
508. ?

.
509. : Gte
510. :
511. ; .

einen festen Platz haben
512. : Auf die Androhung und Anwendung von

Gewalt verzichten
513. :
514. : Funk
515. : Wir haben alle wichtigen

Fragen gelst, jetzt sind nur noch zwei nebenschliche Fragen zu besprechen.
516. : , , .

.

--------------------------------------------------

. .

28

27. ?
517. ? .
518. : frdern
519. :
520. ; .

die Einladung annehmen
521. : die Untergliederung der

Weltorganisationen
522. :
523. : OS
524. : In der BRD wurden aus den

Erfahrungen der Weimarer Verfassung, die vor 80 Jahren beschlossen worden war, die notwendigen Lehren gezogen.
525. : .

.

--------------------------------------------------

. .

29

28. ?
526. ? . .
527. : Liebhaber
528. :
529. ; .

eine Ansprache halten
530. : die Vorbeugung einer Aggression
531. :
532. : Agfa
533. : Der Knstler ist frei, seinen

Gedanken zu verwiklichen, wenn es nur gut gelingt.
534. : .

.

--------------------------------------------------

. .

30

29. ? ? .
535. ?
536. : vortragen
537. :
538. ; .

in den Vordergrund rcken
539. : in die Lage versetzt werden
540. :
541. : IRK
542. : Diese hervorragenden

Leistungen sind kaum zu berbieten.
543. : .

.

--------------------------------------------------

. .

31

30. ?
544. als ob, als wenn, als? .
545. : ngstlich
546. : ()
547. ; .

die Verhandlungen fortsetzen
548. : sich zu einer Unterredung zurckziehen
549. :
550. : MEGA
551. : Die Reise in Asien habe gezeigt, dass die Banken einer strengen Kontrolle bedrfen.
552. : .

.

--------------------------------------------------

. .

32

31. () ?
553. ? .
554. : angeben
555. :
556. ; .

auf eine Einlandung verzichten
557. : das Stimmrecht haben
558. :
559. : D-Zug
560. : Der Redner tat so, als ob nicht allgemein bekannt wre, dass heutzutage die Wirtschaft stagniert.
561. : .

.

--------------------------------------------------

. .

33

32. ?
562. Partizip II ?

.
563. : Fhigkeit
564. :
565. ; .

seinen Ausdruck finden
566. : gegen den Einsatz der Bundeswehr auftreten
567. :
568. : KSZE
569. : Erst in den 70er Jahren wurde

Keller ber die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt.
570. : , .

.

--------------------------------------------------

. .

34

33. ?
571. ? . .
572. : bestehen
573. :
574. ; .

eine Zugabe fordern
575. : zum friedlichen Fortschritt einen Beitrag leisten
576. : - ,
577. : NATO
578. : Der Blick auf den groartigen

Isaakpflatz erffnet sich vom Fenster der stdtischen Administration.
579. :

.

.

--------------------------------------------------

. .

35

34. ?
580. ? .
581. : wirken
582. :
583. ; .

seinen Niederschlag finden
584. : Konflikte beilegen
585. :
586. : NOK
587. : Das Antlitz St. Petersburgs prgen Granit, hoheitsvolle Gewsser und ein blasser nrdlicher Himmel.
588. : .

.

--------------------------------------------------

refoteka@gmail.com